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die Umstellung wie am Anfang des threads beschrieben hat akustisch in meinen Ohren nichts gebracht. ich habe zwei aktive boxen und eine passive getestet.
ich habe für diesen Test extra die interne soundkarte des eeepc genutzt was ich normalerwiese nicht mache, … auch meinen einigermaßen neuen ThinkPad x250 i7 habe ich zum Test missbraucht, … in diesem falle ist der Flaschenhals nicht die Soundkarte der Rechner sondern die Behringer, … jetzt aber im ernst, … die Abtastung der Behringer ist nicht die Beste, sie reicht aber locker aus, … da ich meine Musik komplett auf dem Rechner habe war dieser thread durchaus einen Test wert.
Gruß timo -
Ich finds ja schonmal gut, das es eine Diskussion gibt, ohne das ich was sage. Das Video ist ja wieder so ein Psalm unter Foristen. Ich habs von Anfang an für gequ**** Sch*** gehalten. Zum einen sind diese Sinussignale nicht besonders Aussage fähig, zum anderen kann ich auch ein Oszilloskop bedienen und ein Signal triggern. Laut den Teilnehmern hier reicht ein 25€ Laufwerk für 100% aus, und der Rest ist gesoundeter Voodoo. Für diejenigen, die sich ehrlich machen, die haben sich ja schon bei den Netzfiltern ins eigene Knie geschoßen. Zitat Elektronik Thread" Wenn ich den Backofen anmache verschwindet mein Bild" Ist ja eigentlich nicht möglich.
Na gut, da wird was kaputt sein. Klar logisch! Realschulphysiker halt. Peacok, ich habe einen 7,4kg schweren Denon Player mit Burr Brown und Alpha Prozessing. Ich habe den gegen 3 andere CD Player spielen lassen und ja, er klingt gut.
Grüße Matthias
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Digitalaufnahmen wurden bis in die frühen 80er mit 16 Bit und 44.1 oder 48 kHz gemacht. Weil es gar keine anderen Wandler gab. Besser als die Analog-Bandmaschinen mit 38cm/s waren sie trotzdem, wenn der Toningenieur nicht das richtige Aussteuern verschlafen hat, was bei Studio-Aufnahmen ja nicht so ein Problem ist.
Viele Denon-Aufnahmen ab Mitte der 70er waren sogar nur 13 Bit-logarithmisch+Emph. Gibts auch auf CD und klingen durchaus brauchbar.Einen Kommentar schreiben:
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Ja @Fosti, 32bit/384khz muss man nicht unbedingt lagern, aber für die Sampling&Hold-Peak Aufnahme ist es schon die richtige Wahl.
Für andere Leser, Nullwerte werden nicht gespeichert
Also Studio Aufnahmen wenn man so Geräte hat, würde ich es benützen, oder das was das Audio Interface hergibt halt. Später kann man es resamplen, auf was übliches. Sogar auf CD runter brechen. Und heute wird privat ja meistens mp3 exportiert.
Ps: wenn lame mp3-codec benützt wird, würde ich -V 2 wählen, die Einstellungen im Hauptprogramm zu lame checken. (z.b in Audacity, oder CD-Ripper Programme oder ähnliche...)
Die CD's wurden nie mit 16bit/44.1kHz aufgenommen. Sind auch von höheren Werten gekommen aus dem Studio. Der Philips Entwickler Lou Ottens hätte sicher gern 24Bit/48kHz Platz gehabt, aber war halt nicht. leider...Zuletzt geändert von peacok; 20.01.2019, 13:34.Einen Kommentar schreiben:
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Genau so hat er es auch erklärt! Bei 7:20min sagt er ausdrücklich "(if) it contains frequency content AT or beyond Nyquist breaks the bandlimiting requirement and ISN'T a valid solution". Samplingfrequenz einer CD sind 44,1kHz. Gezeigt hat er 20kHz und es ist vorher auf etwas höher als 20kHz steil Tiefpassgefiltert, ohne die BAnlimitierung würde die Rekonstruktion ja auch gar nicht gelingen!
Die Bit-Tiefe steht doch nur für den SNR. Und da sind 16 Bit weit mehr, als das Mastertape hergibt.
Interessant könnte es nun bei einer Laustärkeregelung VOR dem DSP werden. Da aber wie Du auch gesagt hast da heute meist eh' mit 24 Bit gearbeitet wird, ist auch das kein Problem.
Aber die Aufnahme selber in 32bit/384khz zu konservieren ist Quatsch!
Viele Grüße, ChristophEinen Kommentar schreiben:
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fsampling = nyquist(f) kein samplen möglich, und vor allem das er es so nah an die Grenze gezeigt hat. hehe
nyquist sollte man nur als die nicht möglich zu samplen erwähnen, aber gar nicht als ab hier kann man was... es ist noch definitiv zu wenig.
Es ist eine schlechte Referenz. Man sollte viel mehr fsampling machen.
@Fosti Ja alle die Hersteller, die jetzt 32bit/384khz bauen, sind Idioten, klar.
Klar kann man aus einer CD guten Sound raus holen, und SACD nicht wirklich besser klingen. Aber intern in den CD Player, wurde auch immer hoher geschraubt das Material bis es in den DAC ging über die Jahre. Oder erklärst Philips als Lügner. Wie Du willst.
Das bei mittleren Audiochips, vielfach der Input ADC schwächer ist in bit/samples als der Output DAC, ist schon unlogisch. Den ADC mit höherer Bit und Taktung zu bauen, ist logischer.
DAC: Aber 24Bit ist schon fast ein muss dem DAC zu geben. Die output Samples, da würde ich auch noch sagen, 48khz könnten genügen. Aber es kommt auf den DAC an, wie viel er fs*Multiplaktor hat, die HDA's in der Regel ja nur fs*20, ich mein richtige machen so fs * 256.
ADC: Da muss ran, was ran kann. Soviel wie möglich. bit/samples
Ihr könnte ja mal selber die Schemas saugen von Philips CD 100 und Philips CD 950 und die Soundverarbeitung angucken.
Zuletzt geändert von peacok; 20.01.2019, 07:22.Einen Kommentar schreiben:
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Überführt?Ich sag nix mehr, also wirst Du noch dein 1982er 14Bit CD Player bevorzugen.
Und warum diverse CD Player so oder so klingen, hat ja nix mit dem DA Wandler zu tun. Also gaar nix.
Alles klar. Der guckt ja nur die ganzen Sinus Kurven an. Darum hat er verloren.
gequirllte sch*
(nicht mal versucht diverse Vp-p zu vergleichen, nur blahblah..)
Du hast es eben nicht verstanden, so einfach ist das
Was denn sonst?! Ab spätestens 22 kHz kommt der Tiefpass, da bleibt nix anderes übrig als ein maximaler 22 kHz Sinus. Von Signaltheorie keine Ahnung aber große Töne spucken:
Ist auch besser so!Zuletzt geändert von Fosti; 20.01.2019, 00:11.Einen Kommentar schreiben:
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Es gab ja nur einen EINZIGEN 14-Bit-Player, den Toshiba aus 1982.
Die Philips 14-Bit-CDPs waren wegen 4-fach-OS nämlich 16 Bit-Wandler.Einen Kommentar schreiben:
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Ich sag nix mehr, also wirst Du noch dein 1982er 14Bit CD Player bevorzugen.
Und warum diverse CD Player so oder so klingen, hat ja nix mit dem DA Wandler zu tun. Also gaar nix.
Alles klar. Der guckt ja nur die ganzen Sinus Kurven an. Darum hat er verloren.
gequirllte sch*
(nicht mal versucht diverse Vp-p zu vergleichen, nur blahblah..)Einen Kommentar schreiben:
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Es ist eher für Privat gedacht. Und die Mehrzahl hört auch nur Stereo. Und die HDA's sind ja nur onboard verbaut, was die meisten Benützer betrifft.
So ein älterer HDA Chip:
Gemäss Datasheet ALC662 LineIN/LineOUT Stereo 24/192 möglich.
Beim ALC662 mal kurz Oszi rangehängt, da kommt, ca 1Mhz output samples. Aber outputsamples findet man nirgends in den Specs, egal welche Hersteller. Die Bitauflösung habe ich mal noch verstellt, erkennt man auch, aber ist nicht ganz so die feine Abstufung, eher etwas zackig hoch, also pro bit höher, 3 Schwingungen bis es oben ist. Gut der ist ja nur Fingernagel gross.
Also der kommt immer mit 1Mhz Output Samples raus. Also kann die Einstreuung vermutlich nicht wirklich grösser sein. Aber die fs (deine Vorwahl) * Multipler bis 1Mhz arbeitet natürlich feiner dann.
Sollte es die Daten nicht verarbeiten können, Mehrkanal, wäre es im Datasheet gestanden, ich vermute, diese Chip würden automatisch eine kleinere Auswahl anbieten.
So ein 90er Philips CD Player macht aus der CD 16Bit/44.1kHz Datenmaterial, 20Bit 8.6Mhz outputsampling. Ein 92er Philips CD Player, sogar 24Bit/8.6Mhz.
Die HDA's onboard sind ja meistens ja nicht 5.1, sondern nur Stereo bei Laptops. Und sollte es Probleme geben bin ich überzeugt, jeder reduziert es schnell wieder.
Ich mein die Rauschabstände/Dynamikumfang ist ja meistens im Bereich 92-96db bei den HDA's (sehr neuere können Werte um 100db erreichen). Einfach nur für die normalen privaten Benützer die bei HDA's bleiben. Und da nützt es schon was. Es gibt so youtube Game Soundkarten Vergleich Videos, wo interne mit so Soundkarten verglichen werden, und man solle auf die Details achten. Also die Details erhalte ich so auch mit der onboard, ohne eine kaufen zu müssen.
Und da ich von HDA's nur spreche, muss man nicht von Output Amp's sprechen oder eigentlichen Soundkarten. Dazu müsste man einen seperaten Thread öffnen.
Es ist klar, das Soundkarten noch mehr bieten können, vor allem in Kanaltrennung, Rauschabstand, Dynamikumfang. Und teilweise kann man sogar die Opamp's nach Geschmack tauschen. Statt einem neutralen NE5532 zu was von BurrBrown. Früher waren die NJM2114D (HighEnd CD Player) super, werden abgelöst durch OPA2604AP (eher für LineOut). Dieser hat 25V/us Anstiegsrate, wer aber gern direkt Kopfhörer ansteckt ist mit Opa2134 besser bedient, aber weniger Anstiegsrate.
Wie gesagt der Thread befasst sich nur mit onboard HDA's.Zuletzt geändert von peacok; 18.01.2019, 05:18.Einen Kommentar schreiben:
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eigentlich richtig, aber beim Streaming weiß man oft nicht, ob es CD-Format (44.1/16) oder irgendwo anders her (z.B. DVD) mit 48 kHz oder vielfaches ist.
Bevor ich von 44.1 auf 48 krummzahlig umsample oder andersherum, sample ich doch lieber auf 96 oder 192 hoch.
Was ich üblicherweise nicht mache, ist die "bestmögliche" Samplingstufe z.B. 192/24 zu verwenden. Dann rennt das Rechenwerk des Audiochips am Limit und am Limit laufen ist eigentlich nie gut. Das ist aber mehr so ein Gefühl als ob ich das wissenschaftlich bestätigen könnte. Ich habe auch mal Specs eines Gerätes gesehen, das die 192/24 nur für Stereo schaffte und für Mehrkananal dann klein beigeben musste. Weiß aber nicht mehr, welches das war - irgend so ein USB Audiointerface aus dem Hobbymusikerbereich.Einen Kommentar schreiben:
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Ich wollts auch schon anmerken, wollte aber nicht den Blödmann spielen und dem TE den Spass verderben. Naklar gibt's bei Soundkarten auch weitere Unterschiede. Merkt man ja schon beim Spielen, mit einer Standard Karte oder eine gehobenen Karte. Die Auflösung und der Klang sind meisten total anders. Ob das jetzt Sounding ist, wie einige behaupten, oder Qualität des Wandlers, Karte ect. Kann jeder selber entscheiden. Aber unterschiedlich klingen tun sie.nur, weil man die Samplerate und Auflösung hoch stellen kann bei der Soundkarte heißt das aber noch lange nicht, dass die Qualität nachher besser wird. Es hängt immer noch von den Ausgangsstufen der Soundkarte ab - viele rauschen hier oder haben Einstreuungen von den ganzen Datenbussen im PC. Zumindest bei den Onboard Karten. Das Problem hier ist dann auch noch, dass die Ausgänge und Wandler dicht an den Spannungswandlern der CPU liegen, so dass es hier gerne Einstreuungen gibt bei Lastwechseln.Einen Kommentar schreiben:
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nur, weil man die Samplerate und Auflösung hoch stellen kann bei der Soundkarte heißt das aber noch lange nicht, dass die Qualität nachher besser wird. Es hängt immer noch von den Ausgangsstufen der Soundkarte ab - viele rauschen hier oder haben Einstreuungen von den ganzen Datenbussen im PC. Zumindest bei den Onboard Karten. Das Problem hier ist dann auch noch, dass die Ausgänge und Wandler dicht an den Spannungswandlern der CPU liegen, so dass es hier gerne Einstreuungen gibt bei Lastwechseln.
Zudem empfehle ich immer auf den Einstellungen des Quellmaterials zu hören - warum erst upsampeln, wenn man "eh nur" 44.1/16 Material hört?Einen Kommentar schreiben:
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wenn du dein Handy klingeln hören konntest, wird es ja nicht allzu laut gewesen sein!
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