Was haltet ihr von der Idee eine Art Concorde mit dem TI/MHT Mittel/Hochton zu bauen und entweder Alu Bässe oder die TIW zu verwenden?
Für die Raumgröße würden 2 x 17er Bässe vollkommen reichen.
Warum nicht die Box 115 cm hoch und nur 22 cm schmal bauen.
Oben die Kombination 2x TI + MHT platzieren, darunter 2 x AL 170 für die Bässe als Bassreflex in ca. 50 l.
So hätte man eine Box mit der gewünschten Mittel-/Hochtoneinheit und noch dazu eine schöne schmale Silhouette.
Habe gerade die Rückmeldung von Visaton bekommen, dass der verbaute Bassabsenkungswiderstand in der VOX dort 3,3Ohm beträgt, also maximale absenkung zwischen 70 und 150Hz.
Dafür dass der Raum eher Bassarm sein soll wundert mich das schon.
Sollte ich nun probleme mit dem Bass haben in meinem kleinen Raum, dann kann ich nicht weiter absenken.
Aber da ja die Möglichkeit der Subwoofer-Aktivierung in der VOX besteht und es diese Antimode Kiste gibt, die wahrscheinlich eh Sinn macht, würde mich das erstmal trotzdem nicht davon abhalten die VOX zu bauen.
Bei mir hatte ich den Bass maximal gesenkt und den BR-Kanal zugestopft. Reichte nicht. Damals konnte ich auch nicht messen. Später hatte ich ja die Concorde, die im Raum gemessen wurde, auch die musste den Basskanal geschlossen bekommen. (Einen Saugkreis für Bass hat die nicht). Trotzdem störten Raummoden bei 60 und 100 Hz.
Messung am Hörplatz ohne EQ
Du siehst, es kommt immer auf die Kombination Raum-Lautsprecher an, auch die Aufstellung und Hörposition sind entscheidend. Leider kommt man bei passiven Boxen nicht um Versuch und Irrtum herum, mit Pech ist man nie zufrieden und hatte schon viel LS angeschafft. Es ist aber auch eine Frage des Anspruches an die Wiedergabequalität.
Nach Einsatz eines parametrischen EQ (und Raumoptimiereung) war es perfekt.
Zum Antimode: Es gibt Modelle nur für den Sub (Tiefton), die aber nicht hoch genug trennen für die Vox. Daher muss es das teure Dualcore sein.
Ich habe das nicht, sondern einen Verstärker für teilaktive Trennung und DSP. Dazu muss man aber messen (können).
Es ginge auch weniger luxuriös (und günstiger) mit:
- Sinussignal aus dem Generator oder falls nicht vorhanden aus dem Rechner,
- die zwei oder drei wüstesten Moden ermitteln (drööööhn ),
- parametrischer EQ (da gab es mal was schönes modulares in elektor oder elrad ...),
- oder mit miniDSP manuell rausnehmen.
Ansonsten wundert mich das; die Aussage im Forum ist doch öfter, dass bei Visaton eher etwas bassbetont abgestimmt wird, was dann in deren Hörraum wiederum gut passt. Wenn die VOX in der Vorführung jetzt schon komplett abgeregelt war ...
Vox-Gejammer ist Gejammer auf hohem Niveau. Wenn man noch keinen Verstärker hat, Hypex DSP Geraffel kaufen und gut ist - Messmöglichkeit vorausgesetzt.
Antimode hab ich nicht, macht aber vieles automatisch, was man billiger auch selbst machen kann. Abspielen vom PC und Equalizer-Apo z.B.
Ebenfalls möglich vollaktiv über 7.2 Receiver und PC.
Oder DSP und Mehrkanalendstufe.
Kerze: "Wasser soll gefährlich sein!?!". Andere Kerze: "Kannste von ausgehen!"
Also man kann immer weiter absenken. Da fällt uns schon was ein. Nach oben gibt es Grenzen, nach unten erst wenn gar nichts mehr raus kommt. Man muss aber wissen was man will, zumindest irgendwann mal und dahin zu kommen kann schwer sein.
Boxsim ... wenn Lautsprechersimulation gelingen soll.
den erweiterten Korrekturbereich von 16 - 250 Hz wünschen (z.B. für eine aktive Bass-Sektion in Vollbereichs-LS)
Sollten Sie diese Nutzungsoptionen nicht benötigen, so können Sie zum AM8033 Cinema greifen. Wenn Sie dagegen manuell in die Korrekturen eingreifen und die Messergebnisse einsehen wollen, oder zwei Kanäle wünschen, so wählen Sie bitte das neue Anti-Mode 2.0 Dual Core.
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