Die MTI ist schon nicht schlecht nach meinem Geschmack. Bei Visaton hat sie mir besser als die Belle und Concorde gefallen. Im Wohnraum ist es schon mächtig so das noch ein DSP folgte.
Bei der MTI spielen die TI's bis 4000Hz.
Hmm, also 100% sicher bin ich mir noch nicht welche es werden soll.
Die Vox soll schon auch mal laut und pegelfest spielen wobei auch viele audiophile Sachen bei mir laufen. Dabei ist
Was meint ihr (AL vs. Ti):
pegelfester = wohl AL 130
neutraler = ?
auflösender / Stimmenwiedergabe = ?
Ich denke insg. sollte es eigentlich zur AL 130 und als HT der KE hinauslaufen.
Mich wundert es nur, dass man insgesamt mehr von der MTI Variante liest als von der ursprünglichen Version.
Hallo
Also über die pegelfestigkeit der Mittel Hochtonabteilung
brauchst du dir keine Gedanken machen, da ist der
Tiw der limitierende Faktor, einen potenten Verstärker
vorausgesetzt.Der Rest ist und bleibt Geschmackssache.
Die TI 100 sehen noch schicker aus, sind aber auch teurer.
Gruß
So ist es. Die Mitteltöner der MTi haben zwar 2 dB weniger Maximalpegel (Boxsim) als die der 253, aber vorher ist der TT am Ende. Das sind aber Lautstärken, die untauglich sind für Mietwohnung oder Reihenhaus. Mehr Pegel?: Concorde, Atlas Compact oder Monitor....
Neutral und besser auflösend ist keine Frage der Chassis (wenn die gut sind) sondern der Abstimmung und Raumakustik. In einem halligen Wohnzimmer und oder in die Raumecken gequetschten Lautsprechern klingt auch die besten nix.
„Audiophile verwenden ihre Geräte nicht, um Ihre Musik zu hören. Audiophile verwenden Ihre Musik, um ihre Geräte zu hören.“
Ansonsten: Stimmt 100% - wenn ich teilweise, auch hier im Forum, Bilder sehe, wo exzellente Stand-Lautsprecher neben Schrankwänden in Ecken gequetscht sind ...
Ich zweifle, denn der B 200 läuft dort ohne Weiche und hubt sich tot.
Zitat von zxlimited Beitrag anzeigen
....
Für etwas höhere Pegelansprüche empfehlen wir drum auch immer die Plus-Schaltung, da dann der B200 deutlich weniger Hub macht als die BG20, was eben wichtig ist für ein unangestrengtes, verzerrungsarmes Klangbild. Die BG20 müssen 1. nicht so hoch spielen (-> IM-Verzerrungen), und zweitens haben sie von Haus aus einen deutlich höheren linearen Hub, da Überhang anstatt Unterhang.
Eine Pentaton Plus ist also deutlich pegelfester und dabei verzerrungsärmer als eine Nicht-Plus!
„Audiophile verwenden ihre Geräte nicht, um Ihre Musik zu hören. Audiophile verwenden Ihre Musik, um ihre Geräte zu hören.“
Die Ti Variante wird ja nur in der Kombi mit dem Bändchenhochtöner angeboten. Dieser wird wahrscheinlich nicht so breit strahlen als der KE Hochtöner oder? Also mit dem MHT 12 gibt wahrscheinlich einen kleineren sweetspot vermute ich mal.
Wenn dem so ist, spricht es wieder mehr für den AL mit KE.
Hallo
Ob AL oder TI, beide laufen ja erst ab 200 Hz in der
Vox, teilen sich dann noch die Leistung und bis die
am Limit sind ist der TIW schon lange am Anschlag.
Siehst du ja auch an der Belastbarkeit der Gesamtbox,
es ist die Grenze des TIW.Dabei spielt es keine Rolle,
ob die Boxen freistehen oder nicht.
Ja, der Mht bündelt stärker als die KE, man sollte
schon stärker im Sweetspot sitzen.Dafür kann das
Klangbild bei der TI Variante besser gefallen, da die
TI hier bis 4khz laufen, es wird ein großer Bereich
vom Mitteltöner abgestrahlt wird.
Gruß
Einspruch: Der MHT strahlt horizontal etwa so ab, wie die KE, vertikal aber deutlich schmaler (Beweis: Diagramme von Visaton), daher ist es nötig, die Lauscher immer auf Höhe des MHT zu halten. Das gilt für alle D'Appo-LS, aber bei der MTI besonders. Das sind alles LS für Leute, die sich in Ruhe hinsetzen und Musik genießen, nix für "Herumläufer, Nebenbeihörer" oder als Partyboxen.
Aber durch die höhere Trennung der Ti wird sowohl horizontal und vertikal stärker gebündelt.
Und jetzt? Ist das gut oder schlecht? Anders gesagt, ohne Vergleichshören zu Hause ist alles graue Theorie.
noch eine Aussage zum "limitierenden" TIW beim möglichen Maximalpegel.
Die Simulation geht von Freifeldbedingungen aus, also ohne die raumbedingte Anhebung der tiefen Frequenzen.
Im In-Room-Betrieb wird der Pegel der tiefen Frequenzen angehoben.
Bei normalen Abhörlautstärken spielen die Maximalpegel je Chassis keine Rolle.
Walwals Hinweis auf das Abstrahlverhalten von MHT vs KE finde ich wichtig.
Ein expliziter Stereodreieckhörer (nicht abwertend gemeint) wird sich an der Feinzeichnung des MTI erfreuen können.
Meine Erfahrung in einem akustisch nicht wirklich schlechten Wohnraum ist die, dass es bei hohem Pegel und der "normalen" Frequenzweiche der 253 im Baßbereich etwas unübersichtlicher werden kann.
Ich verbaue derzeit - allerdings im Heimkino - alle Vox-Varianten (300-Stand, 300-Center, 253 Compact-Center) mit der Erweiterung der Bassweiche der MTI aus KN22mH, Elko 330uF und 3,3 Ohm-Widerstand.
Der TE sollte auf die Gegebenheiten seines Hörraumes und seinen Musikgeschmack näher eingehen, dann machen weitere Überlegungen zur eigentlichen Frage mehr Sinn.
P.S.
ich mag an der KE die "Unangestrengtheit" bei jedem Pegel. Auch empfinde ich die Wiedergabe von z. B. Stimmen als absolut natürlich.
Wie sich da der MHT verhält, weiß ich allerdings nicht.
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