allgemein gibt es ja eher wenig Informationen zu Acourate und vor allem zu Aktivierung. Hab bald die C WG (Huberts Endstufe fehlt noch) und möchte mich gern schonmal mit der Softwareseite auseinander setzen.
Hat jemand eine Stichpunktartige Erklärung, wie man in Acourate eine Frequenzweiche für eine teilaktive Concorde erstellt? Hab also Bass und MHT.
Danke. Hast du auch einen Link zu einem konkreten Thema, was meine Frage beantworten könnte? Den benötigten Thread habe ich dort leider nicht gefunden.
womit willst du denn messen ? Mit Linux oder Win7 ?
Ich hab das damals alles unter Linux gemacht. Mittlerweile hat sich aber in der Win welt so einiges getan. Uli hat ja mittlwerweile einen eigenen Convolver für Windows womit so einiges möglich ist.
Ich selber nutze aber den eingebauten Convolver von Jriver
meld mich bald, zur Zeit steht einiges an und aus! Toll dass du hier her gefunden hast.
Gemessen wird mit Win8, FF UCX mit ASIO und dem Beyerdynamic MM1. Gehört wird mit Linux, Jack und jconvolver und mpd. Kenn mich ja mit Acourate aus, mir fehlen jetzt nur ein paar Hinweise zum Erstellen der FQW.
Beispielhaft:
1. Klick hier, Messdatei pro Weg erstellen
2. Klick da, pro Weg mit den generierten Weichen messen
3. Korrektur erstellen,
Hab leider keinen Überblick, was man da jetzt für eine gute Korrektur machen muss.
1. Erstellung der 4-Wege-Weiche. Ergebnis XO1L48 .. XO4R48
2. File - Save Multiway WAV. Dabei die XO1L48 auswählen. Fertig ist die 8-Kanal WAV
3. die multiway WAV im Logsweeprecorder verwenden. Dabei werden die Kanäle der Reihe nach mit XO1L, XO1R, XO2L..XO4R den Ausgängen der Soundkarte zugeordnet.
In deinem Fall also erst mal eine 2-weg Weiche erstellen und das ganze dann als multiway WAV abspeichern. Dabei auf die Zuordnung der Kanäle achten.
Das Wav in den Logsweeprecorder laden und messen(L+R).
Alternativ kann man aber auch die einzelnen Filter in den Recorder laden(max 6 stück). Bei dem obigen Beispiel ging es ja um 8 Kanäle daher der weg über die Multiwav. Letzendlich ist es aber egal.
Dann wie gehabt Korrektur erstellen (Die Makros 1-4 ) wobei dann am ende 4 Filterdateien raus kommen sollten.(wenn 4 XOs im Arbeitsverzeichnis stehen dann erkennt Acourate automatisch eine 2-weg Weiche und wendet die Filter entsprechend an)
Achso und zur Wiedergabe muss ich sagen dass ich sowohl klanglich als auch von der Steuerung mit dem Linux bzw. der Software am Besten fahre.
Bin auch gerade mal wieder am überlegen Linux noch mal zu reaktivieren. Jriver gibt es mittlerweile auch für Linux. Weiss aber noch nicht wie es sich dort mit dem eingebauten Convolver verhält.
Der einzige Grund damals auf WIn zu wechsel war eigentlich das BruteFir nicht mehr weiter entwickelt wurde und es keine möglichkeit gab automatisiert die Sample Rate umzustellen. D.h. automatisch die entsprechenden Filter zu laden bei wechsel der Samplerate.
Bei Jriver geht das ohne probs und der AcourateConvolver kann das auch.
Soweit ich gelesen habe, steht Jriver Linux den anderen Versionen in nichts nach. Find aber Jriver ziemlich überladen muss ich sagen Deswegen für mich keine Lösung.
Zum AcourateConvolver muss ich sagen bin ich nicht überzeugt von, der hat bei mir eine sehr hohe Auslastung erzeugt und das ist auch, was ich oft lese. Als Kommentar zu Uli sagt er halt selbst, es geht und es ist komfortabel, aber so ganz konsequent dann doch nicht... irgendwo im aktiven hören gelesen.
Mit Linux, Jack und Jconvolver und mpd unter Linux mit Echtzeit Kernel, sind die Ergebnisse besser als mit jeder anderen Software Ich weiß auch nicht. Wäre nur noch die Frage was Jconvolver da kann, der wird noch entwickelt. Ich wandle mit mpd alles auf 44100 um, ist einfacher. Ich hab viele High-Res Aufnahmen, die klingen trotzdem besser als die normalen, liegt bestimmt nicht an der Samplefrequenz.
Und nochmal OnTopic: ich habe aktiviert und die Steigerung ist ja mal richtig krass... vernünftiger Bericht folgt in der Galerie
Moin moin, ich nutze Xubuntu, da ich mit dem PC auch arbeite (ich besitze nur einen PC). Konsequenterweise würde man das mit einem Raspberry Pi machen, aber das ist dann wieder ein Gerät mehr...
Zum Falten empfehle ich ArchLinux. Volle Kontrolle und maximale Geschwindigkeit. In Tests war eine teils doppelt so niedrige Latenz möglich, was nur gut sein kann wenn alles gut zusammenarbeitet, was man daran sehen kann.
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