Als Stroboskoplampe für den Plattenspieler hat sich besser als die Leuchtstofflampe eine LED bewährt. Kleiner Netztrafo, Einweggleichrichter (nur eine Diode, kein Kondensator), Vorwiderstand, Leuchtdiode.
Da raus kommt ein echtes 50-Hz-Flackern, komplett dunkel (das kann die Leuchstoffröhre nicht) in den Pausen (neg. Halbwellen). Durch die Leuchtstoffschicht sind weiße LEDs weniger geeignet (leichtes Nachleuchten erhellt die Pausen), sehr gut sind grüne und gelbe (höchste Empfindlichkeit des Auges), aber blaue gehen auch (gibt sehr helle zu kaufen, setzen sich auch gut gegen warmweiße Beleuchtung zu Hause durch).
Da raus kommt ein echtes 50-Hz-Flackern, komplett dunkel (das kann die Leuchstoffröhre nicht) in den Pausen (neg. Halbwellen). Durch die Leuchtstoffschicht sind weiße LEDs weniger geeignet (leichtes Nachleuchten erhellt die Pausen), sehr gut sind grüne und gelbe (höchste Empfindlichkeit des Auges), aber blaue gehen auch (gibt sehr helle zu kaufen, setzen sich auch gut gegen warmweiße Beleuchtung zu Hause durch).
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