OT: Ohne Worte
Einklappen
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OT: Ohne Worte
Da hätte man für nur 5500€ Aufpreis ein Ortofon Anna montieren können um alles aus einer 8€ Scheibe rauszuholen!
Leider reicht es bei mir nur für ein Valencia und son Sonata Wood mit Shibata Nadel. Dummer Weise kann sich keiner meiner CD Player auch nur ansatzweise damit messen.Zuletzt geändert von Schmidt; 07.12.2013, 22:26. -
Suche noch einen Abspieler für ein paar Contiphon, die mir zugelaufen sind:
Hätte sie eigentlich in die Tonne gehauen, hätte ich nicht beim SPIEGEL was darüber gefunden:
Deutschlands führende Nachrichtenseite. Alles Wichtige aus Politik, Wirtschaft, Sport, Kultur, Wissenschaft, Technik und mehr.
Deutschlands führende Nachrichtenseite. Alles Wichtige aus Politik, Wirtschaft, Sport, Kultur, Wissenschaft, Technik und mehr.
Also wenn jener Teuer-Spieler 78U/min zuläßt und die irgendwie speziell erforderlichen Nadeln aufnehmen kann,
ich würde natürlich schon gern nur hochwertige Technik an die empfindlichen Schätzchen ran lassen
Grüße von
ALlerAngehängte DateienZuletzt geändert von ALler; 09.11.2013, 23:51.Einen Kommentar schreiben:
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hab's mir anders überlegt. Nachdem ich schluckerarm bin, und auch krabat'sZitat von miralso ins Wohnzimmer jedenfalls nicht
helfende Hand ausgeschlagen habe, stell ich's mir doch hin
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erinnert mich an irgendwasder so einen Air Force One sich nicht hin stellen würde
mhh, Parkettbodenabziehmaschine?, Fotokopierer für runde Weihnachtskarten?.. also ins Wohnzimmer jedenfalls nicht.
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Ein Gast antwortetefoto? für das geld würde ich mir eine Stearman kaufen, aber eine echte!

und geld für lebenslang sprit wäre noch übrig ... und alle konzerteintrittskarten ... und ... und ...Einen Kommentar schreiben:
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Den von euch will ich sehen, der so einen Air Force One sich nicht hin stellen würde, wenn er könnte, mich nicht ausgeschlossen.
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was macht man eigentlich mit aussortierten lps?
der metz kauft sie für kleines geld.
die werden dann zerschmettert
und zum anzeichnen auf steinen verwendet.
mit der flachen seite faährt man an der schablone lang.
ist deutlich billiger als wachsstifte und genauer.
auch in der gischt an der maschine deutlich sehbar und dunkelt auf lasermas ab.
djs schneiden zuhause selber dubplates.
die kennlinie heisst riaa.
homebrew.
alle ham davon geschwärmt aber leisten konntsichs keiner.
oder selba baun:
Zuletzt geändert von Anselmo; 09.11.2013, 08:03.Einen Kommentar schreiben:
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Tippfehler gibt es...
Na ja, es war halt spät und die Rechtschreibung kennt das Wort nicht mehr...
Ich glaube, ich werde es einfach lassen: wo es schon in so vielen Beiträgen zitiert wurde.
Ich muss immer noch ein den Tippfehler vom Friedemann denken, als er mal vom "kackigen Bass" einer Box geschrieben hat... Ich bat ihn es nicht zu korrigieren...
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das Aquarell an der Wand ist eine Wucht (falls noch jemand weiß wie der
Thread losging
), grandios.
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Ein Gast antwortete
man muss nicht die "ganz lp seite" im speicher haben, sondern nur den rillenverlaufsplan. dazu ist es nicht notwendig, eine digitale kopie zu erzeugen, um sie dann, wie du angemunkelt hattest, zu re-analogisieren um sie davon auf lack zu bannen.Einen Kommentar schreiben:
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Hi krabat,
nach meinem Wissensstand haben die ersten Aufbauten von ca 1954 auch so ähnlich gearbeitet, wurden später aber durch digitale Lösungen ersetzt. Dabei ist es dann möglich geworden, die Phasenlage der Signale mitzubewerten, ein Verbiegen der Rille durch mehrere laute Stellen nebeneinander zu erkennen (wird das nicht berücksichtigt, kann es zu Gleichlaufproblemen kommen), .... Je mehr man berücksichtigen will, desto länger muss das Delay werden. Im optimalen Fall hat man die ganze LP-Seite im (digitalen) Speicher.
Gerade in der Analogtechnik schafft man durch die Lösung eines Problemes oft min. ein neues. Mit der Digitaltechnik kann man auch diese wieder bearbeiten und das solange, bis die Dreckeffekte halbwegs weg sind.
Generell spielt in der Produktion eher das Ergebnis, der Durchsatz und der Preis eine Rolle - die dazu hilfreiche Technik wird ohne Scheuklappen eingesetzt sofern sie dem obigen Ziel dienlich ist.Einen Kommentar schreiben:
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Ein Gast antworteteich habe mir einen algorithmus zurechtgelegt. das tonband wird einfach mal abgespielt. das signal geht in einen analysator (digital/analog, egal!). der berechnet denjenigen vorschub für den lackkratzer, der zur zeit anliegen sollte, damit es jetzt passt. das ergebnis wird zeitversetzt, nämlich deine 2 sekunden früher parallel zum tonsignal verspeichert. beim rillemachen wird das vorschubsignal zweckgerecht verwendet ... überzeugt?
oder noch einfacher? ich nehme eine zusätzliche kopie des bandes, und spiele diese kopie 2 sekunden (deine angabe) früher in den ominösen vorschieberechner, als ich das masterband auf den kritzelstichel schicke ... laut genug?
die mukke ist beliebig kopierbar gespeichert, weshalb ein zeitversatz aus prinzip völlig egal ist
nicht dass du glaubst ich hielte gar dich für dumm. aber siehste, die lp hat es geschafft, zu etwas einmaligem zu werden, das besondere, unwiederbringliche (die knackser sind für immer und ewig 'drauf zb), dass man auf die einfachsten sachen nicht kommt - digital ist anders vermarktet worden ...
Zuletzt geändert von Gast; 08.11.2013, 15:42.Einen Kommentar schreiben:
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das ist nicht dumm, das ist notwendig. Woher soll die Maschine wissen, dass es in den nächsten 0 bis 2 Sekunden sehr laut wird?
Eine Maschine kann nicht in die Zukunft sehen, nur in die Vergangenheit. Um den Vorschub schon vor dem Impuls ausreichend groß zu halten muss man vorher wissen, was nachher geschnitten werden soll.
Entsprechend wenn es leiser wird denn nur dadurch kommt die höhere Spieldauer.
Es geht auch nicht darum was man tuen könnte, es geht darum wie die existierenden Maschinen arbeiten. Neuere wird es sowieso nicht mehr geben, mit viel Glück findet man jemanden der sie noch reparieren kann, Ersatzteile anfertigen kann, ...Einen Kommentar schreiben:
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