@Marks
Schön, daß du mit deiner Kombination (La Belle + Denon) zufrieden bist.
Hast du die Einmeßsoftware des Denon genutzt ? Wenn ja, mit Erfolg ? Würde mich interessieren.
Gruß Rainer
Mal wieder eine Belle mehr. 3 cm MDF , damit wiegt das ganze wohl etwas mehr.
Mit der passiven Belle bin ich auch zufrieden, aber....
Der Hörvergleich bei Locutus in Ratingen, seine vollaktiven Belle mit MHT mit Bambusgehäuse gegen meine passive war wirklich sehr aufschlußreich. Volker schrieb zu Recht, zum Teil beim Umschalten sehr krass. Krass im Sinne, wieviel besser die vollaktive, in dem Raum gemessene und korrigierte Belle MHT besser klang.
Fazit des Testnachmittages: Mit Teil- oder Vollaktivierung ist definitiv eine Steigerung möglich. Man muß aber Messen können.
Falls Du es noch nicht gelesen hast, dieser Thread ist gemeint:
Ich habe mich jetzt letzendlich doch für den denon entschieden.
Und ich bin sehr zufrieden...
Klanglich ist dieser doch schon ein ziemliches highlight...
Und das mit meinen belle in kombination ist genau das, was ich mir vorgestellt hab...
Danke rainer... Und natürlich an alle die mir tipps gegeben haben...
Was ich mir nur schwer vorstellen kann, ist das vollaktiv noch so eine verbesserung sein soll!?
Ich werde mich auch stück für stück in das wesen mit vollaktivierung der Ls einlesen und so wie mir martin ( zxlimited ) geschrieben hat, klein anfangen...
Aber ich bin jetzt mit den passiven belle sehr sehr zufrieden...
Der Denon ist sehr flexibel. Was der Denon nicht kann und ein Alleinstellungsmerkmal des Powerdacs ist: Der integrierte DSP.
Damit kann man wunderbar die La belle auf den Raum einmessen, oder wenn einem danach ist eine Aktivierung oder Teilaktivierung durchführen. Die drängt sich bei der La Belle geradezu auf. Kein DSP lässt sich besser bedienen als der der Hifiakademie.
Einfach später noch einen Poweramp mit Digital-DSP-Modul dazustellen und den Bass aktiv anfahren.
Braucht man diesen Spielraum nicht, oder ist mit der Einmessoftware des Denons zufrieden, ist natürlich auch der Denon ein feines Teil.
• Ethernet-Schnittstelle:
- Streaming von 2-Kanal-Dateien (MP3, WMA, AAC, FLAC- und WAV-Audio-Dateien) vom DLNA-Server
- Streaming von Apple Lossless und 24-Bit / 192 kHz 2-Kanal-WAV- und FLAC-Dateien vom DLNA-Server
- Gapless-Unterstützung (für FLAC/WAV bis 24-Bit/192kHz)
- Internet-Radio mit mehr als 12.000 Stationen (MP3, WMA, AAC)
- Zugriff auf Flickr
- Zugriff auf die Online-Dienste last.FM und Spotify (Premium-Abos erforderlich)
- Steuerung/Setup des Receivers vom PC, PDA, iPod
- Firmware-Updates und -Upgrades
• Denon Remote App für iOS (im AppStore erhältlich) und Android (auf Google Play erhältlich)
• AirPlay-Musikstreaming integriert
• USB-Schnittstelle zum Anschluss portabler USB-Massenspeicher, und vom iPod sowie iPhone und iPad* inkl. Digital Direct Play
• Ladefunktion für iPhone, iPod und iPad
Wenn ich ein wenig zeit hab werd ich ein paar pics einbringen...
Zum thema power dac - dachte ich mir das es ein smarter verstärker ist, da alles drinn wär...
Kraftvolle amp, a/d wandler und dsp und natürlich fb...
So wie frogger schreibt mit dem streaming clienten...
Ist doch eig. Interessant... ?
Jedoch die idee von rainer ( danke für die info's ) wär durchaus auch sehr interessant.
Alleine schon durch die vielen anschlüsse des denons und wenn ich da den power dac bazu vergleiche ist der doch sehr gering ausgestattet.
Und preislich ist da auch schon einiges um.
Der power dac wär jetzt schon voll belegt von meinen anschlüssen und wenn ich weiterdenke und noch was dazu kommen würd, wär ende...
Durch den streaming clienten brauch ich jedoch keine usb verbindung... Seh ich das richtig? Oder dient das nur zur steuerung des power dac's?
Der PowerDac kann aber nicht unmittelbar an den USB-Ausgang des notebooks angeschlossen werden, sondern man benötigt dafür ein Digital Audio Interface.
Von USB-DAC war ja nicht die rede. Der Power-DAC hat einen kompletten Streaming Clienten On-Board kann also übers Netzwerk mit jedem UPNP Server kommunizieren.
Da braucht man dann nur noch einen Smartphone, Ipod oder auch Notebook mit Wlan für die Steuerung. Meiner Meinung nach ist das viel eleganter.
Aber klar im Bereich USB-DACs und PC-Streaming hat sich einiges getan. Man muss schon schauen was man möchte und welche Anforderungen man an das Gerät stellt.
Der PowerDac kann aber nicht unmittelbar an den USB-Ausgang des notebooks angeschlossen werden, sondern man benötigt dafür ein Digital Audio Interface.
Dann ist die Frage, ob man mit einem guten Surround-Reciever (z.B. Denon AVR-3313, ca. 960 Euro) nicht doch universeller aufgestellt ist als mit dem PowerDac. Der besitzt neben vielen Anschlussmöglichkeiten auch Koax-Digital Eingänge mit einem 24bit/192 kHz DAC. Mit so einem Verstärker lässt sich die La Belle mit Bi-/Tri-Amping betreiben.
Um USB-Audio klangtechnisch hochwertig betreiben zu können, ist ein geeigneter Media Player erforderlich. Z.B. foobar2000 (kostenlos) oder das komfortablere Media Center (kostenpflichtig) von J.R. River. 2 Ansichtsbilder habe ich beigefügt.
Also meiner Meinung nach ist der PowerDAC gerade dann interessant wenn man digitale Zuspieler hat.
Zitat:
Features
- modularer Verstärker mit leistungsstarker Endstufe, dsp-DAC, Streaming-Client
- ermöglicht die Wiedergabe von (fast) allem, was analoge oder digitalisierte Musik liefern kann:
Geräte per SPDIF, analoge Quellen, Server oder PCs über das Netzwerk, Internetradio ...
- PowerAmp:
- 2x250W an 4? class-d
- sehr hoher Wirkungsgrad, Leistungsaufnahme im Betrieb nur ca. 20W (mit Netzwerk ca 30W)
- DAC:
- 4 Digitaleingänge (SPDIF 4x Koax, 2x Optisch)
- 2 Digitalausgänge (SPDIF 2x Koax)
- Upsampler zur Formatumsetzung und Jitterunterdrückung
- dsp zur Raumanpassung
- Streaming-Client:
- Streaming-Client für AudioDaten bis 32bit und 192kHz
- Zugriff auf DLNA/UPnP-Server (twonky, asset, wmp11 ...)
- spielt flac, mp3, wma ...
- Internetradio für über 30.000 Stationen (Radiotime)
- rein passive Kühlung, keine Lüfter
- Gerätebedienung über TouchPanel, komplett fernbedienbar
- lernfähige oder vorprogrammierte Fernbedienungen verwendbar
- umfassendes Setup
- SoftStart, DC und HF-Filter zur Reduzierung von Netzstörungen
- getrennte Netzteile für Audio, Digitalteil, Bedieneinheit ...
- 440x103x380mm (BxHxT), 9.2kg
Optionen
- 2x400W an Stelle der 2x250W
- Analogeingang
- Netzwerkinterface
- Festplatte mit lokalem UPnP-Server (twonky 4.4.18)
- Frontplatte ALU oder schwarz eloxiert
- Display in blau/weis oder schwarz/weis
Mit integrierten DSP bzw. DA Wandler spart man sich so eine AD/DA Wandlung und kann sofort noch Anpassungen an den Raum vornehmenen.
Ist fernbedienbar und arbeitet mit jedem Upnp Server zusammen. Für Leute die eh nur noch Musuik vom PC abspielen ideal.
Das ist wohl schwer zu beantworten ohne zu wissen was für Geräte an den Verstärker angeschlossen werden sollen. Denn scheinbar hat der PowerDAC nur ein Analogeingang wenn du also mehrere brauchst dann geht es wieder nicht ohne Zusatzgerät.
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