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"Petit Orgue" als Subwoofer

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  • BigAl
    antwortet
    Ok, habe das gesamte Internet durchsucht . Es scheint hauptsächlich der Öffnungsquerschnitt relevant zu sein.
    Bei der Orgue ist er zwar nicht das oft genannte 1/3 von SD, aber ist ja ein von Visaton vermessener Bauvorschlag, insofern wird's schon stimmen.

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  • BigAl
    antwortet
    Zitat von Rudolf Beitrag anzeigen
    Aber das hast Du unter Kontrolle. Du kannst ja sicher messen.
    Aber selbstverständlich nicht .

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  • Rudolf
    antwortet
    Mal eine andere Logik:
    Ich wüßte von keinem anderen Ripol der "Altmeister" (Ridtahler, Lohnert, "Calvin"), bei dem die Kammern nach vorn und hinten unterschiedliche Länge haben. Offensichtlich ist das bei der Orgue ein Kompromiss, um die spezielle kompakte Bauform zu ermöglichen. Wenn Du also unbedingt was "optimieren" möchtest, schmeiß die Zwischenwand zur Breitbänder-Kammer raus. Möglicherweise ändert sich dadurch die Resonanzspitze minimal. Aber das hast Du unter Kontrolle. Du kannst ja sicher messen.

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  • BigAl
    antwortet
    Da bin ich mir eben nicht so sicher, denn die Öffnungsquerschnitte, die sich bei Beibehaltung der Volumina und Änderung des Gehäuses ja leicht ändern, haben doch sicher mit Einfluß auf den Strahlungswiderstand.

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  • Rotholz
    antwortet
    ...also: Alle Volumina belassen wie sie sind und Gehäuse nach Wunsch verkleinern.

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  • Rotholz
    antwortet
    Ich denkemal: Ja.

    http://www.visaton.de/de/bauvorschla...gue/index.html

    ...runterscrollen bis "Tipp:"...

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  • BigAl
    antwortet
    Da die Diskussion ein wenig abgedriftet war, möchte ich die gleiche Frage wie der Ersteller des Threads noch einmal stellen:
    sollte man bei der Anwendung als reiner Subwoofer die Volumina belassen wie sie sind, d.h. Einfach den MT/HT-Teil mit Rückwand versehen und leer lassen, das Volumen hinzufügen oder das Gesamtgehäuse einkürzen?

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  • markus7
    antwortet
    Kurze Info was aus dem Projekt geworden ist - naemlich 2 von denen:



    Vordere Kammeroeffnung (gelb) und seitlich, 10cm vom Gehaeuse (grau):



    Ohne EQ, nur 24dB Tiefpass bei 150Hz.

    Wie man vielleicht sieht, sind's jetzt doch keine Visatoener geworden. Die wohnen jetzt hier, wo ein WS25E auch besser funktioniert:

    Angehängte Dateien

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  • Gast-Avatar
    Ein Gast antwortete
    Zitat von markus7 Beitrag anzeigen
    $99 im Jahr sind meines Erachtens nicht zu viel verlangt, wenn man eine Leidenschaft fuer Musikwiedergabe hat. Naja, immerhin kennst Du jetzt jemanden, der dafuer nicht zu knauserig ist.
    Verlang wird zusätzlich das Lesen und die Auswahl des Lesenswerten. Wie schon gesagt, nicht alle Artikel rechtfertigen den Aufwand.

    Ich habe aber erfahren, dass leider doch häufig auf AES Artikel verwiesen, aber keine auf das Thema zugeschnittene Zusammenfassung des Inhalts in die Diskussion eingebracht wird. Ich will nichts unterstellen, aber oft scheint es so, als würde der Zitierende auch nur recht grob wissen, was drin steht. Und nur ahnen da könnte - regelmäßig ein ihn unterstützender - Beitrag zur Debatte verborgen liegen. Das fühlt sich dann nicht so gut an, wern man als Ahnungsloser auf die geballte Autorität der AES hingewiesen wird. Ganz abgesehen vom zweifelhaften Wert mancher AES Artikel, so ein Hinwerfen von Artikeltiteln belebt die Diskussion keineswegs.

    Tipp: Bitte aus den Artikeln die relevanten Abschnitte wörlich zitieren. Das ist urheberrechtlich ohne jeden Zweifel gestattet.

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  • markus7
    antwortet
    Zitat von krabat Beitrag anzeigen
    Einfach nur die Titel zu zitieren, damit der andere da mal reinschaut, das ist nicht nett.
    $99 im Jahr sind meines Erachtens nicht zu viel verlangt, wenn man eine Leidenschaft fuer Musikwiedergabe hat. Naja, immerhin kennst Du jetzt jemanden, der dafuer nicht zu knauserig ist.

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  • Gast-Avatar
    Ein Gast antwortete
    Zitat von markus7 Beitrag anzeigen
    Sehe trotzdem keine Relevanz.
    Das ist ja das Problem. Ironisch ist das nicht gemeint

    In der Elektrodynamik lernt man ein paar Prinzipien zu "Dipolen" die - selbstverständlich - auch beim Verständnis akustischer Dipole helfen.

    Zitat von markus7 Beitrag anzeigen
    Ein bisschen Hintergrundwissen sollte man fuer eine korrekte Interpretation schon mitbringen.
    Na, das meine ich aber eben auch!

    Mit zunehmender Messentfernung vom Dipol nimmt die Auslöschung durch den Schallanteil von der hinteren Dipolquelle zu. Nach meinen Messungen ist bei den im Heim üblichen Dipolgrößen meistens erst ab 2 m Entfernung von der vorderen Kammer der 6 dB-Abfall im Tiefton komplett erreicht.
    Meinen Hinweis dazu hatte ich wegeditiert. Ich fürchte eine Diskussion ist nicht zielführend. Man müsste dann erörtern, wie ein solches Gerät in der Raumakustik wirkt, wenn es unter 2m Entfernung ja eigentlich gar kein Dipol IST. Die nah bei stehenden Wände werden nicht durch einen Dipol beschallt, sondern durch ein (fast unberechenbares) Zwischending ... .

    Wie schon geschrieben, auch wenn die Grundlagen nicht ganz vollständig präsent sind, kann es trotzdem Spaß machen. Dann sollte man sich aber an einen Nachbau halten.

    Zitat von markus7 Beitrag anzeigen
    Uebrigens ein interessantes, aktuelles Paper, das einige Bassloesungen untersucht: "Subjective Preference of Modal Control Methods in Listening Rooms", Fazenda et al., J. Audio Eng. Soc., Vol. 60, No. 5, 2012 May
    AES "papers" sind ganz interessant, aber wer kann das alles lesen? Und die geforderten 20$ gebe ich für einige der Aufsätze wohl nicht aus. Die AES Mitgliedsfirmen veröffentlichen dort auch gerne mal Eigenwerbung. Mit wissenschaftlichen Veröffentlichungen haben die Artikel oft wenig zu tun. Einfach nur die Titel zu zitieren, damit der andere da mal reinschaut, das ist nicht nett.

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  • markus7
    antwortet
    Sehe trotzdem keine Relevanz.

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  • Rudolf
    antwortet
    Zitat von markus7 Beitrag anzeigen
    Eben - Relevanz dieser Erkenntnis?
    Dass bei der von Dir angegebenen Nutzung die "Nahfeld"-Messung wahrscheinlich relevanter ist als die aus 1 m Entfernung.

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  • markus7
    antwortet
    Eben - Relevanz dieser Erkenntnis?

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  • Rudolf
    antwortet
    Zitat von markus7 Beitrag anzeigen
    Ein Dipol verhaelt sich im Nahfeld "ganz anders" als ein Monopol? Wie denn? Wir reden hier nicht von elektromagnetischen Wellen.
    Nicht "ganz" anders, aber "ein bisschen" anders
    Im Nahfeld (damit mein krabat wohl Messung in der vorderen Kammeröffnung), kommt der Einfluss der hinteren Dipolquelle praktisch nicht zum Tragen. Mit zunehmender Messentfernung vom Dipol nimmt die Auslöschung durch den Schallanteil von der hinteren Dipolquelle zu. Nach meinen Messungen ist bei den im Heim üblichen Dipolgrößen meistens erst ab 2 m Entfernung von der vorderen Kammer der 6 dB-Abfall im Tiefton komplett erreicht.

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