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"Petit Orgue" als Subwoofer

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  • markus7
    antwortet
    Mein Pre-pro hat PEQ, also aktiv. Ist aber letztendlich egal. Passiv ist halt so unendlich unflexibel.

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  • Fosti
    antwortet
    Danke für die Info. Ich hätte das präziser fragen sollen:
    - Kammerresos passiv im Schach gehalten (so wie Axel es empfiehlt)
    oder
    - hast Du aktiv einen EQ gesetzt?

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  • markus7
    antwortet
    ^
    Die Kammerresonanzen können recht deftig ausfallen. Man sollte einen Filter setzen.

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  • Fosti
    antwortet
    Zitat von markus7 Beitrag anzeigen
    Kurze Info was aus dem Projekt geworden ist - naemlich 2 von denen:
    ....

    Ohne EQ, nur 24dB Tiefpass bei 150Hz.
    Hallo Markus,

    heisst das auch ohne den von Axel sonst "obligatorisch" vorgesehen Saugkreis?

    Viele Grüße,
    Christoph

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  • markus7
    antwortet
    Steck' den WS25E in einen oder mehrere H-Frames, da funktioniert er ganz prächtig. Hat halt wenig nutzbaren Hub.

    Angehängte Dateien

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  • koserthal
    antwortet
    >Toccata

    Die Kombination mit den Pentaton ist wirklich eine feine Sache, es harmoniert prächtig. Durch die Tiefbassentlastung wirst du eine größere Bühne und feinere Wiedergabe haben. Wenn ich bei mir die Trennfrequenz sukzessive von 100Hz nach unten drehe hört man wie die Bühne langsam "zusammenklappt".
    Die Wandstärke sollte klanglich keine Auswirkungen haben, aber ich bin mir unsicher wegen der Temperatur (Schwingspule) wenn du die Magnete komplett mit Holz umkapselst!

    Ich habe bei mir die Muttern versenkt und die Gewindestangen in Messinghülsen versteckt, das finde ich auch etwas gefälliger als beim Visatonbauvorschlag.

    >markus7

    Zumindest in meinem kaum akustikbehandelten Noch-Hörraum habe ich mit den Orgues die kürzeste Abklingzeit von all meinen bisherigen Lautsprechern; dabei auch die Bassarrays der Infinity RS.
    Warscheinlich wird, oder besser gesagt hoffe ich es, mein SBA im Kino eine noch kürzere Abklingzeit als die Orgues haben.
    Und es mag "bessere" Ripole geben als die Orgues, dessen bin ich mir bewusst, aber Martin arbeitete für Visaton, daher die WS25E. Und für den Preis...ich weiß welche Treiber sonst zum Einsatz kommen und was die kosten.
    Die Preis-Leistung der Orgues ist wirklich super.
    Mein 18" Treiber dürfte für dieses Bauprinzip auch nicht uninteressant sein, vielleicht mache ich damit einen Versuchsaufbau. Aber das gehört nicht in dieses Forum oder diesen Thread

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  • markus7
    antwortet
    Zitat von Toccata Beitrag anzeigen
    Das ist genau das was ich suche. Keinen "Brüllwürfel" wie du das nennst, sondern saubere Basswiedergabe.
    Vor kurzem war eine Freund da, HiEnd Fan, dem habe ich mal die Pentaton hören lassen und er wollte gar nicht glauben, dass ich die für rund 'nen Tausender gebaut habe (na ja, Zeit und furniertes Nussbaum darf man nicht rechnen). Und wenn jetzt noch saubere Basswiedergabe hinzu käme.....
    Werde berichten, ob gut und wie es klingt.
    Ich nehme an, dass es egal ist wie dick die Seiten sind, denn ich habe vor, 5cm Multiplex zu nehmen und die Magneten in eine Ausfräsung darin verschwinden zu lassen, so dass sie seitlich nicht rausstehen (dürfte klanglich keine Auswirkungen haben. Und für die Verbindung der 2 Teile habe ich eine Idee wie ich die Gewindestangen vermeiden kann. Aber das muss ich erst ausprobieren. Mal sehen.
    "Saubere" Basswiedergabe erreicht man durch einen gleichmäßigen Frequenzgang und kurzes Ausklingen (des Raumes). Der Wechsel von Monopol zu Dipol garantiert dies keinesfalls. Es klingt einfach nur anders aber nicht zwangsweise besser.

    Im Übrigen gibt es besser funktionierende Ripole. Einfach 'mal den Axel Ridtahler kontaktieren.

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  • markus7
    antwortet
    Zitat von koserthal Beitrag anzeigen
    Die Orgues strahlen achterförmig ab und regen somit die Raummoden deutlich weniger an, die orthogonal zu den Öffnungen stehen
    Das ist ein rein theoretische Konstrukt und hat mit der Wirklichkeit recht wenig zu tun. Ein Dipol regt Moden genauso stark oder wenig an wie ein Monopol. Entscheidend ist die Anzahl der Schallquellen und die Position von Hörer und Schallquellen.

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  • Toccata
    antwortet
    Zitat von koserthal Beitrag anzeigen
    Wobei ich sagen muß daß sich die Orgues bei mir nicht so tiefgehend anhören wie bei manchem Brüllwürfel, aber das liegt daran daß die Moden nicht so stark angeregt werden. Wenn man misst merkt man daß es aber da ist.
    Die Art der Basswiedergabe ist aber wirklich traumhaft, ich wünsche dir jetzt schon viel Spaß damit.
    Der Chef der Orgues ist gerade auch hier anwesend, vielleicht gibts gleich Info bez. des Verhältnis Kammerabmessungen-Tiefgang
    Das ist genau das was ich suche. Keinen "Brüllwürfel" wie du das nennst, sondern saubere Basswiedergabe.
    Vor kurzem war eine Freund da, HiEnd Fan, dem habe ich mal die Pentaton hören lassen und er wollte gar nicht glauben, dass ich die für rund 'nen Tausender gebaut habe (na ja, Zeit und furniertes Nussbaum darf man nicht rechnen). Und wenn jetzt noch saubere Basswiedergabe hinzu käme.....
    Werde berichten, ob gut und wie es klingt.
    Ich nehme an, dass es egal ist wie dick die Seiten sind, denn ich habe vor, 5cm Multiplex zu nehmen und die Magneten in eine Ausfräsung darin verschwinden zu lassen, so dass sie seitlich nicht rausstehen (dürfte klanglich keine Auswirkungen haben. Und für die Verbindung der 2 Teile habe ich eine Idee wie ich die Gewindestangen vermeiden kann. Aber das muss ich erst ausprobieren. Mal sehen.

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  • koserthal
    antwortet
    Die Orgues strahlen achterförmig ab und regen somit die Raummoden deutlich weniger an, die orthogonal zu den Öffnungen stehen

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  • markus7
    antwortet
    Zitat von koserthal Beitrag anzeigen
    Wobei ich sagen muß daß sich die Orgues bei mir nicht so tiefgehend anhören wie bei manchem Brüllwürfel, aber das liegt daran daß die Moden nicht so stark angeregt werden.
    Moden werden von einem Dipol anders angeregt, ja, aber nicht so stark? Wieso sollte das so sein?

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  • koserthal
    antwortet
    Wobei ich sagen muß daß sich die Orgues bei mir nicht so tiefgehend anhören wie bei manchem Brüllwürfel, aber das liegt daran daß die Moden nicht so stark angeregt werden. Wenn man misst merkt man daß es aber da ist.
    Die Art der Basswiedergabe ist aber wirklich traumhaft, ich wünsche dir jetzt schon viel Spaß damit.
    Der Chef der Orgues ist gerade auch hier anwesend, vielleicht gibts gleich Info bez. des Verhältnis Kammerabmessungen-Tiefgang

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  • Toccata
    antwortet
    Danke dir recht schön, koserthal.
    Ich weiß, es sind Millimeter. Denke mal, dass ich die Maße der PO (277mm) nehme.
    Den Kanal einfach zu verlängern traue ich mich nicht, ohne einen genauen Plan zu haben was dann passiert.
    Zur Not könnte ich ja nachträglich den Kanal mit Aufleimer noch verlängern wenn es wirklich sein muss.
    Aber das ist schon mal was.

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  • koserthal
    antwortet
    Hallo Toccata.

    Es ist ein halber mm, das dürfte sich kaum auswirken.
    Als ich meine Orgues baute hatte ich hier angefragt ob ich diese auch mit nur 26cm Kammerhöhe bauen kann ohne daß etwas nicht mehr so funktioniert wie es soll, damit ich sie in meinem nur 225cm hohen Hörraum unterbringen konnte.
    Martin gab grünes Licht, und das sind immerhin ~17mm Differenz

    Ich glaube er sagte wenn man eine etwas tiefere Abstimmung haben möchte müsse man den Kanal verlängern, dazu würde ich an deiner Stelle aber Martin direkt per Nachricht fragen, immerhin hat er sich damals viel damit beschäftigt

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  • Toccata
    antwortet
    Warum unterschiedliche Höhe?

    So, Holz liegt da, aber als ich die Säge anschmeißen wollte ist mir folgendes aufgefallen:

    Da ja im Vorhergehenden darauf eingegangen wurde, dass der Öffnungsquerschnitt entscheidend ist, warum sind dann die Höhen in den Bauplänen unterschiedlich:

    Bei der GO: ganz oben und unten 276mm, die 2 in Mitte 276,5mmm
    bei der PO: 277mm

    Ich sehe, dass es sich da nur um mm dreht, trotzdem wüßte ich zu gern, warum die unterschiedlichen Höhen und damit der Querschnitt und wie er sich in Punkto Tiefbass auswirkt.
    Mir wäre eine möglichst tiefe Grenzfrequenz lieber.
    Noch kann ich die Höhe bestimmen.

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