DSP Abstimmung des B200 in KU Gehäuse
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AD:
Ich komme noch mal auf den Ripol zurück. Rund ums Messen und die Aufstellung solltest Du auch hier http://www.diy-hifi-forum.eu/forum/s...ead.php?t=3455 reinschauen. Vor allem ab post #22. Das hilft Dir vielleicht, von Nahfeldmessungen (im Schlitz) auf größere Entfernungen zu extrapolieren. Die Simulationen sind nicht weit von meinen eigenen Messungen entfernt. -
So, jetzt habe ich beide Seiten fertig. Ist der Impedanzunterschied links - rechts akzeptabel?Angehängte DateienEinen Kommentar schreiben:
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Welche Trennfrequenz schlägst du vor? 100Hz und 150 Hz. ausprobieren?
Anbei noch der simulierte FGANG des Ripols. Schwarz pur, blau mit Korrekturschaltung.Angehängte DateienEinen Kommentar schreiben:
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Einer tieferen Trennung kommt das beinahe-CB-Verhalten/ etwas verminderte KU-Funktionalität eigentlich entgegen, da der B 200 dann in dem Bereich etwas mehr Druck aufbauen kann.
kann sein, dass so erst eine Trennung um 100 Hz möglich wird.
Muss nicht schlechter sein so…Einen Kommentar schreiben:
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So, jetzt habe ich zwei Beutel Schafwolle in einem Gehäuse. Mehr geht das wohl kaum rein. Hat nur marginal was gebracht. Ich lasse das jetzt so.
@Volker, die Skalierung ändern macht es nur optisch schöner. Sieht aber trotzdem nicht so aus wie bei der TAO.
@Chaomaniac, ja ich denke ich muss mich von meiner Trennfrequenz 100Hz verabschieden und es besser mit 150 Hz versuchen. Mal sehen ob der Ripol so hoch "sauber" spielt. Naja, ist ja immer noch eine Wellenlänge von ~50cm und dem B200 wird es, auch ungeachtet der Resonanz bei 90Hz, entgegen kommen. War ja eh von vielen empfohlen nicht so tief zu trennen.Angehängte DateienEinen Kommentar schreiben:
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Ich würd mir jetzt nicht so den Kopf um die Kleinigkeiten in der Impedanz machen. Du trennst aktiv, das heißt, dass ein kleiner Höcker die Frequenzweichenbstimmung nicht versaut. Solange Du mit der Trennfrequenz hoch genug bleibst, halte ich das für unkritisch.
Außerdem misst Du das System ja auch akustisch ein.
P.S. Wenn der Impedanzhöcker schon etwas ausgeprägter ist, dürfte der Kanal zu voll gestopft sein. Sobald es zwei Höcker gibt, ist zu wenig drin.Einen Kommentar schreiben:
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So, nachdem ich mir eine neue Bahn Noppenschaumstoff organisiert habe, habe ich jetzt exakt so gedämmt wie HFS es für die TAO vorgegeben hat.
Sieht fast exakt so aus wie zu Beginn. Hat also nichts gebracht
Ich habe kein Polyesterflies genommen sondern Schafwolle, aber das kann es doch nicht sein?
Ich werde mal mehr Wolle reinstopfen.Angehängte DateienEinen Kommentar schreiben:
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Hallo AD,
da sind ja schon mal Daten
Ich hatte ja schon mal geschrieben, so einfach ist das mit der KU nicht. Um auf den Level von HFS zu kommen, musst du dich "strenggenommen" an deren Experimente halten, oder du versuchst jetzt mit der IMP Messung alles selber -durch- zu- probieren- IMP Messung kannst du ja jetzt machen.
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Das ist das leere KU-Gehäuse (bis auf den 6mm Filz an allen Innenwänden. Sollte eigentlich der Box05 der TAO enstprechen (lila Linie), wobei der Peak bei ~140Hz etwas stärker ausgeprägt ist als bei der TAO und von der Frequenz etwas niedriger liegt. Evtl. liegt diese kleine Abweichung an dem etwas geringeren Volumen durch das 10mm dicke Bitumen&Filz Sandwich und den dadurch auch etwas verschmälerten KU-Öffnungen.
Jetzt werde ich mal exakt so stopfen wie bei der TAO.Einen Kommentar schreiben:
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So sieht es ohne die beiden Schaumstoffkeile aus. Die Resonanz ist von ~90Hz rauf auf 125Hz, zusätzlich ist eine weitere bei 30Hz hinzugekommen.
Die beiden kleinen bei ~300Hz und ~400Hz zeigen sich unbeeindruckt.
Wie bekomme ich die Resonanz auf das Level wie von Hifi-Selbstbau?
Aus dem TAO Artikel: "Generell gilt, dass das Impedanzmaximum bei der Resonanzfrequenz durch Absorption reduziert wird.
Außerdem sinkt die Resonanzfrequenz durch die Volumen vergrößernde Wirkung des Absorptionsmaterials."
Ich ändere nochmal die Stopfung.Angehängte DateienEinen Kommentar schreiben:
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Guten Morgen,
ich habe jetzt die erste IMP Messung gemacht. Was sagt mir das nun über den B200 im KU-Gehäuse?
Wenn ich das mit den Messungen der verschiedenen Gehäusevarianten von Hifi-Selbstbau vergleiche, dann entspricht das eher der Box02 = geschlossen als dem KU-Gehäuse = Box06
KU zu stark bedämpft mit meinen Schaumstoffkeilen anstelle von gefaltetem Noppenschaum?
@Rudolf, ich messe nachher mal so wie du sagst.Einen Kommentar schreiben:
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Ein Dipol besteht ja immer aus zwei Schallquellen. Beim Ripol sind das im Grunde die Kammeröffnungen und nicht die Membranen. Deshalb kannst Du das Verhalten der jeweiligen Seite in der jeweiligen Öffnung messen.
Diese Nahfeld-Messung ist aber nur direkt aussagefähig, um z.B. die Unterdrückung der Resonanzspitze zu beurteilen. Ansonsten muss im Nahfeld der Frequenzgang mit ein paar dB/octave zu den Tiefen hin ansteigen. Denn im Tiefton verändert sich der Frequenzgang von null auf z. B. 3 m Abstand des Mikrofons durch den zunehmenden "Kurzschluss" noch erheblich. Die untersten Frequenzen werden zunehmend "weggefressen". 6 dB/oct Anstieg an der Kammeröffnung wären aber wahrscheinlich schon zu viel.
Für wirklich aussagefähige Fernfeld-Daten brauchst Du eine größere freie Bodenfläche und machst dann eine Groundplane-Messung: http://www.linkwitzlab.com/frontiers_5.htm#U
Zu dem Stichwort gibt es auch woanders Erklärungen. Gemessen wird nur in Richtung "vorn".Einen Kommentar schreiben:
Stell auch mal die Skalierung um bei ARTA ( 0-40 Ohm), siehe HFS Schrieb.
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