Die Piher kommen auch aus dem Metallbau und es gibt zum selben Kurs die vergleichbare schlichte Ganzstahlzwinge aus Schmiedestahl bis 22000NM
Ich wiederhole mich, bei der Maxi F ist jedoch der Vorteil der Verdrehsicherheit, die Kerben im Futter für Rundprofile und die Vorfederspannung, diese Details lassen die Bessy alt aussehen, finde ich
Zwar ohne Langzeiterfahrung, die vier die hier liegen machen sich sehr gut in der Hanhabung.
Was aber das schlagende Argument sein sollte YOOGIE schreibt das die super sind, also ist das so ;-)
Bessey Ganzstahl sind unzerstörbar, Billigzwingen mit Gussarm hatte ich mal bei Spannen durchgebrochen.
Das kann ich nur bestätigen.
Ich habe alle möglichen Zwingen, Baumarkt, E-Top, Bessey Guss, und auch Bessey Ganzstahl. Und ja die sind eindeutig die Besten, der eigentliche Verwendungszweg dieser Zwingen ist der Metallbau. Die Baumarkt zwingen benutze ich nur wenn alle anderen schon in verwengung sind. Die E-top teile sind auch okay, aber in der Handhabung am besten sind die Bessey.
Hier nen Tip für saugeile Schraubzwingen mit ettlichen sehr nützlichen Gimmicks, nicht billig aber auch nicht viel Teurer als "normale" Qualitätszwingen..
Ich habe meine Zwingen bei Hofer (Aldi) gekauft. Ich glaube die Marke heißt Workzone oder so ähnlich (Schwarz Gelbe Verpackung). Sind recht stabil. Einziger Minuspunkt bis jetzt, sind die Kunststoffkappen auf dem unteren, fixen Teil zum Schutz des Holzes. Die gehen manchmal ab. Entweder einfach wieder aufclippen bzw lege ich meisst ein Stück Holz unter damit a) der Box nix passiet und b) der Druck sich besser verteilt.
Also mit den Standardboxenbauer Zwingen kann man ne Analog Personenwaage (130kg) locker durch Handwarmes anziehen ans limit bringen.... Habe das mal getestet mit zwei brettern oben und unten an der Waage. Wegen Furnieren und Pressmethode
Ich hatte mal ein Paar No-Name Zwingen ergattert, dort war der obere feste Teil schräg zum untern Gewinde-Teil (bzw nicht rechtwinklig zur Führungsschiene, oder dort nicht richtig ausgerichtet aufgesetzt). Wenn man direkt aufs Holz aufgesetzt hat (ich weiß, macht man nicht), bohrte sich die Spitze schön ins Holz, daher achte ich auch darauf, daß das Ganze in etwa parallel paßt.
Ich nehme an das limitierende Element ist die Kraft (das Moment) die man beim anziehen per Hand aufbringen kann?
Bei den verlinkten Zwingen ist das limitierende Element der Moment, wenn der obere Arm sich löst
Das kommt natürlich immer auf die Zwinge an. Eine Einhandzwinge aus Kunststoff kommt vllt auf 1,5kN eine fette Zwinge mit Knebelgriff kommt gut und derne auf 10kN
Bessey gibt bei allen Zwingen die maximale Spannkraft in Newton an. Denke mal andere Markenhersteller geben das auch an.
Wenn die Zwinge was aushalten soll und auch eine Zeit lang im Einsatz sein soll würde ich Ganzstahlzwingen empfehlen (also der obere Arm und...dat lange Dings hinten (wie heißt das?) sind aus einem Teil gefertigt). Ja ich weiss...eine Zwinge kostet dann so viel wie 10 von den oben verlinkten und auf mich hört eh keiner. Also kauft die Dinger und werft sie weg
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Ein Gast antwortete
Da drängt sich jetzt der Physiker nach vorne ...
nicht verbiegen und fest sitzen geht schlecht zusammen.
Bei meinen recht hochwertigen Zwingen von Bessey kann man das auch sehen: Wenn man fest anzieht, verbiegt sich die - hmmm, ich weiss jetzt nicht, wie das korrekt heisst - die lange Schiene der Zwinge jedenfalls merklich. Und das ist gut so.
Kann mir jemand sagen wieviel Newton Spannkraft man mit einer solchen Zwinge wohl überschlagsmässig zusammen bekommt? Ich nehme an das limitierende Element ist die Kraft (das Moment) die man beim anziehen per Hand aufbringen kann?
Interessieren würds mich im Hinblick auf Furnierarbeiten.
Sorry für die nebenfrage, jedoch passts vielleicht auch zu deiner Frage.
Das die Gewinde sich nicht von selber lösen,
dass der obere Arm der Zwinge auch gut befestigt ist und sich nicht nach dem ersten Spannen schon löst oder das Festziehen besonders schwerfällig geht..
Ausserdem sollten bei Zwingen mit größerer Ausladung und/oder längerer Spannweite sich nichts auffällig verbiegen/verziehen.
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