meint ihr, sowas könnte man machen? Mit drei handelsüblichen 7.1 Receivern 7 "Hoch"ton-Kanäle und einen "Tief"ton-Kanal ansprechen, um damit dann 21+3 Lautsprecher an der Leinwand anzusprechen?
Der schwierige Teil wird wohl eher die Frage sein, wie man das Stereo-/Surround-Signal aufgedröselt kriegt...
Also das ganze arbeitet mit unschiedlichen Delays Glaub ich ?
Man könnte es in 5 Quadranten einteilen einen kleinen Haufen BB für die Rears
Einen für die center und dann noch einen Breitbänder Haufen für die Fronst, die mit den jeweiligen richtigen delays ausgestattet.
Aber ich sag es mal so wenn du keinen DSP programmieren kannst ist das Projekt nicht wirklich sinnvoll zu Realisieren,
zumal du auch sehr viele kleine Verstärker bräuchtest, aber hab mich noch nicht so wirklich mit den Teilen beschäftigt.
Aber moderne AV Receiver haben ja ne delay Funktion, ist eventuell sogar so möglich^^
Das aufdröseln wie du es nennst macht doch dein Player.. wenn auf anderen Kanälen nichts kommt ausser auf FL und FR dann gibt auch kein anderer Kanal was aus.
Prinzipiell gehts schon, wäre dann aktiv und du stehst vor dem selben Problem wie ich -> wie bekomme ich die alle gleichzeitig gesteuert vom Pegel her.
Wenn ich meine Anleitung beim Denon 4306 richtig interpretiere bieten Manche Receiver da so spezielle Boxen zum zusammenschalten das sie auf alle fälle das selbe machen über eine Fernbedienung.
Voraussetzung 3 mal der selbe Receiver.
o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o <- BB "Hoch"ton
O O O <- "Tief"ton
(L) (C) (R)
Also es geht hier nur um die Frontkanäle... und ich will nicht 7x das gleiche Signal an einem "Hoch"ton ausgegeben haben (ich dachte an eine Trennung zum "Tief"ton etwa bei 120-150Hz)
Äh ja. Bin wohl etwas zu direkt in die Thematik eingestiegen.
Will sagen, dass ich in die Richtung IOSONO gedacht habe. Also nicht über alle 7 Lautsprecher für einen Kanal dasselbe Signal wiederzugeben. Sondern ein eigenes Signal, sodass in der Gesamtheit der Stereo-Eindruck verbessert wird.
So ein Projekt braucht auf jeden Fall einen leistungsfähigen DSP, der den 5/7-Kanal-Sound auf die einzelnen Kanäle umrechnet. Des weiteren braucht jeder Lautsprecher im Soundprojektor seine eigene kleine Endstufe. Die Theorie hinter der Wellenfeldsynthese ist auch nicht ganz so einfach zu verstehen - wenn du so ein Projekt realisieren willst wirst du deutlich mehr Zeit in die Erarbeitung des Grundlagenwissens investieren müssen als für den eigentlichen Bau des Teils.
"Richtige" Wellenfeldsynthese wirst du mit einem Soundprojektor nicht hinbekommen, dazu brauchst du einen Ring von Lautsprechern um den Hörplatz herum, nicht nur einen Soundprojektor unter dem Fernseher.
Ein einfacherer und praktikablerer Ansatz wäre wohl, den Soundprojektor in 5-7 Kanäle zu unterteilen und jedem Kanal eine DVD-Tonspur zuzuorden. Dann für jeden Kanal das Delay entsprechend einstellen und das Signal "verbiegen", Stichwort "Blauert'sche Bänder". Was dabei herauskommt, müsste den Soundprojektoren nach momentanem Stand recht gut entsprechen - echte Wellenfeldsynthese können die nämlich auch nicht.
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