Sub zu Concorde CB
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Wie das auch immer aussieht, so was ist unberechenbar. Versuch macht kluch.Einen Kommentar schreiben:
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Der Raum sitzt zwischen zwei Reihenhaustrennwänden, ist also das DG eines Reihenhauses. Der Raum ist irgendwas über 5m breit, die Dachschräge also genauso. Auf der einen Hälfte geht der Raum von der Gartenseite (fast) durch bis zur Hausvorderseite und hat hinten (Gartenseite) ein Gaubenfenster. Auf der anderen Hälfte ist der Raum nur halb so tief. Schwer zu beschreiben, wahrscheinlich unmöglich zu verstehen. Muß mal eine Skizze machen.Einen Kommentar schreiben:
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Ja, ist klar. Vieleicht war ich zu voreilig mit der Schräge, hatte angenommen, die verläuft in Längsachse. Wenn nicht, ist die Mode jedenfalls nicht dort, wo berechnet. Bei "weichen" Wänden stimmt das auch dann nicht, wenn sie senkrecht sind, der Raum ist dann virtuell länger.
Da hilft nur probieren, so was ist ja schnell gemacht. Bei mir war danach sofort Ende.Einen Kommentar schreiben:
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Ganz wurscht sind die Dachschrägen sicher nicht, aber versuchen kann mans. Wenn der vertikale Querschnitt des Raums ein Dreieck ist anstatt eines Vierecks, beeinflusst das die Raummoden erheblich. Ich weiß ja nicht, wie der Raum genau aussieht.@zxlimited: Danke, jetzt hab ich das kapiert. Gilt das auch für Dachgeschoß-Räume mit Gipskartonschräge? Da hätte ich einen Raum, der etwa 5,5 Meter breit L-förmig ist.
Was ich bis heute noch nicht verstanden hab: Braucht ein Di-/Ripol eine Entzerrung durch eine passive Weiche, oder tut es ein Subwoofermodul bzw. eine Thommessen Subway X mit Endstufe auch?
Ohne passive Entzerrung geht auf jeden Fall, wenn Du sehr tief trennst (um die 50 Hz) und dazu noch einen Bassboost bei 20 Hz oder kleiner setzt. Dann bist Du bei den Frequenzen, wo der Ripol typischerweise seine Kammerresonanz hat, schon weit unter Bezugspegel.Einen Kommentar schreiben:
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Interessanter Artikel!
Aber hat der wirklich Schubladen genommen für die Dipol Versuche?
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Es geht wohl nur um die Raummoden der Länge und Breite, die Deckenform ist wurscht. Ich meine auch, dass ein Submodul ohne passive Trennung reicht.
Auf alle Fälle erst mal zum Testen.
Jedenfalls zeigt der Kirchner-Artikel einige Regeln zur Aufstellung. Da reagieren die Dipole kritisch. Bei mir ging gar nix, aber das lag wohl am fixen Stell-und Hörort. Und kleiner als mein Aktivsub war der auch nicht.Einen Kommentar schreiben:
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@zxlimited: Danke, jetzt hab ich das kapiert. Gilt das auch für Dachgeschoß-Räume mit Gipskartonschräge? Da hätte ich einen Raum, der etwa 5,5 Meter breit L-förmig ist.
Was ich bis heute noch nicht verstanden hab: Braucht ein Di-/Ripol eine Entzerrung durch eine passive Weiche, oder tut es ein Subwoofermodul bzw. eine Thommessen Subway X mit Endstufe auch?Einen Kommentar schreiben:
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Hier ein Artikel für Dipolisten
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Ich habe Deine Frage nicht ganz verstanden, aber das was ich zu verstehen glaube, klingt nicht richtig. Wie schon weiter vorn gesagt:
Du stellst den Dipol irgendwo bei ca. 1/3 bis 1/2 der größten Raumlänge auf, und sitzt dann am Ende dieser größten Raumlänge, also relativ nahe zur Rückwand. Die Dipolachse ist also ungefähr parallel zu Deiner größten Raumlänge.
Nun muss diese Richtung nicht zwangsläufig mit der Aufstellungsrichtung der Hauptlautsprecher zusammenfallen, sonst würden die ja ebenfalls mitten im Raum stehen. Die Hauplautsprecher können auch um 90° verdreht dazu stehen, so dass der Sub nicht vor Dir steht sondern seitlich.
Kleines Beispiel: Du hast einen 4m x 8m Raum.
Variante 1: Du sitzt dicht vor einer schmalen Wand und schaust also 8m nach vorne. Auf ungefähr halber Entfernung stehen Deine Boxen, in diesem Fall alle, Dipol und was auch immer.
Ist aber halt unpraktisch, da dann auch die Hauptboxen mitten im Raum stehen, spätestens mit einem Fernseher dazwischen wirds unpraktikabel. Oder Du hast Hauptboxen, die gerne in Wandnähe stehen, die klingen dann dort nicht so gut.
Daher Variante 2: Du sitzt vor einer langen Wand, aber nicht in der Mitte, sondern deutlich zu einer Seite versetzt. Du schaust also 4 m nach vorne, wo Deine Frontboxen vor der gegenüberliegenden Wand stehen. Rechts von Dir kommt in ca. 2m die Wand, links von Dir in ca. 6m. (Geht selbsverständlich auch andersrum).
Dein Dipolsubwoofer steht jetzt also irgendwo auf einer Linie links von Dir in ca. 2-3 m Entfernung, also mit ca. 3-4m Entfernung zur ganz linken Wand und ca. 4-5m zur rechten. Somit nutzt er die lange Seite des Raums, und Du bist immer noch fast an einem Ende der langen Seite. Funktioniert ganz prächtig!
Wichtig ist aber immer, dass Du relativ nahe vor der Wand sitzt, die die Begrenzung der Dipolachse darstellt, und dass der Dipol auf ca. 1/3 bis 1/2 dieser Raumlänge steht. Wo genau, und ob evtl. noch etwas eingedreht kann man nur durch viele Versuche herausfinden.
Deshalb sehe ich z.B. bei Marco schwarz, da er fast in der Mitte des Raumes sitzt. Da käme höchstens noch das Nahfeld in Frage, wenn der Dipol ziemlich genau vor dem Hörplatz steht. Das geht auch ganz gut, gefällt mir persönlich aber nicht ganz so gut.Einen Kommentar schreiben:
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Also müssen die Stereo-Boxen an der kurzen Wand aufgestellt werden, sodaß der Ripol hinter einem steht?Einen Kommentar schreiben:
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Würd ich sagen, ja.
Probieren kann mans, aber so richtig tief wirds wohl eher nicht bei der Aufstellung.
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Würd schon gehen. Wär ich auch voll dafür! Also irgendwas in der 400er Klasse sollte schon mal wieder her. Wer weiß, vielleicht darf ich ja irgendwann...
Trotzdem wärs nicht ganz billig
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Hallo und guten Morgen,
mein Raum bietet 4,17 mal 5,74... ich sitze davon in 3,30 meter abstand von der Leinwand (5,74er Länge) und absolut in der mitte von den 4,17m also nicht wirklich am Ende
hat sich das dann erledigt?
Grüße
MarcoEinen Kommentar schreiben:
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