Eher vergleichbar mit einem "seltsam" abgestimmten Bandpass. Allerdings verursacht die "Tuningfrequenz" nur eine Störung und keinen verwertbaren Nutzschall im Arbeitsbereich eines Subs.
Mit besserer Raumanmregung hat das nicht wirklich was zu tun, genau wie bei Downfire-Subs.
Ja, ich hab mich da wohl etwas weit aus dem Fenster gelehnt. Es ist halt irgendwo ein Zwischending. Ich hab mal versucht mit AJhorn sowas zu simulieren, vergesst es. Das ist wohl eher ein dry and error principle.
Das grundlegende Prinzip besteht meiner Meinung nach darin, die Abstrahlfläche zu vergrössern. Unsere lebensnotwendige Luft ist ein elastisches Medium, d.h. die Luftmoleküle besitzen eine Trägheitsmasse. Soll heissen, das im Vergleich zur Membranfläche mehr Moleküle die "Chance nutzen" auszuweichen und somit weniger kinetische Energie abgeben, je kleiner die Membranfläche ist. Deshalb der Vergleich zum Horn. Sicher spielt bei diesem Subwoofer auch das Federmasseprinzip hier ein nicht zu unterschätzende Rolle. Wie gesagt, ist halt ein Zwischending.
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