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Bassniere auf finnisch
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Bassniere auf finnisch
Ich habe dieses interessante Konstrukt gefunden. Die Bassniere wurde hier schon mal diskutiert.
Unter Kardioidibassot suchen.„Audiophile verwenden ihre Geräte nicht, um Ihre Musik zu hören. Audiophile verwenden Ihre Musik, um ihre Geräte zu hören.“
Alan ParsonsStichworte: - -
Ein ähnliches Konstrukt habe ich heute im Hififorum gesehen, es ging dort aber um den Bereich zwischen 200-500Hz. Dort wurden Schlitze in die Seite gefräst um das Abstrahlverhalten zu den Seiten zu verbessern.
Grüße
P.S.: fabi erwähnte erst vor ein paar Wochen einen neuen kardoidsub von d&b
Link zum Post
würde mich freuen wenn er was dazuschreiben könnte, das Prinzip könnte ähnlich sein -
Hallo,
obiger link führt mich zu "Ajankohtaista" was wie ein Mitteltonhorn aussieht....? von Bassniere erkenne ich da nix!
Kann mich jemand erleuchten?
MfG
PeterKommentar
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Guten Morgen.Ich habe dieses interessante Konstrukt gefunden. Die Bassniere wurde hier schon mal diskutiert.
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„Audiophile verwenden ihre Geräte nicht, um Ihre Musik zu hören. Audiophile verwenden Ihre Musik, um ihre Geräte zu hören.“
Alan ParsonsKommentar
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Danke IFF,
sollte wohl mal die Schrift größer einstellen! Gestern hab ich das absolut nicht gesehen!!!
Aber interessante Konstrukte! Gaithein macht das wohl so ähnlich ohne detailierte Darstellung natürlich.
MfG
PeterKommentar
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Ich meine, diese Konstruktion ist eine Kombination aus Dipol (TT nach vorne, Schlitze anstatt der üblichen Öffnung nach hinten) und Bassreflex-Monopol (HH-Resonator mit Öffnung nach hinten). Das wäre dann ein Unipol, also Dipol und Monopol kombiniert.
Bei der Abstrahlung scheint es zu funktionieren, da nach hinten etwa 20 dB weniger Tiefton abgestrahlt werden. Bleibt die Frage, wie es klingt.„Audiophile verwenden ihre Geräte nicht, um Ihre Musik zu hören. Audiophile verwenden Ihre Musik, um ihre Geräte zu hören.“
Alan ParsonsKommentar
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Achtung, die Helmholtzkammer ist meines Erachtens nach hinten geschlossen, das 2. Foto mit der Ansicht der Kammer zeigt die Schraubenlöcher für die Rückwand. In den verlinkten PDF-Plänen ist ebenfalls eine Rückwand eingezeichnet.
Die Helmholtzkammer ist nach Planangaben auf 60Hz abgestimmt und greift damit anscheinend nur gezielt in den Frequemzgang der seitlich abstrahlenden Schlitz ein. Die Größe der Kammer wundert mich allerings auch?
Gruß FFGrüße aus Karlsruhe, FlorianKommentar
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Stimmt, hab ich Mist erzählt. Neuer Versuch: Der HH-Resonator bewirkt die gewünsche Verzögerung im Tiefton und damit die Pegelverringerung.„Audiophile verwenden ihre Geräte nicht, um Ihre Musik zu hören. Audiophile verwenden Ihre Musik, um ihre Geräte zu hören.“
Alan ParsonsKommentar
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Es wirkt ja auch eher im Grundton, was aber auch nicht schlecht ist.
Also kombiniert man die D&B B4 Bauweise mit der vom Finnen und hat von 40-400Hz "Ruhe" .
Wer genug Platz hat und Pegel benötigt,könnte natürlich auch "einfach" 2 größere Tieftöner in Abstand positionieren. Alles auch eine Frage des Einsaztgebietes....viele würden wahrscheinlich nicht ihre DBAs wegen dieser Bassniere rausreißen....
GrüßeKommentar
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tiki
Hallo,
die gerichtete Abstrahlung tut kaum etwas gegen die Raummoden. Im Gegenteil werden durch das Fehlen phasenverschobener Reflexionen destruktive Interferenzen teils vermindert. Nichtsdestoweniger ist die Rückwärtsdämpfung auch subjektiv enorm.
Bei einer Vorführung u.a. des QCB318bei KME letzte Woche sehr schön zu erleben.
Gruß, TimoKommentar
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Hi tiki,
Lese ich das zwischen den Zeilen richitg, dass sich der Aufwand der kardioden Abstrahlung in normalen Wohnräumen Deiner Meinung nach eher nicht lohnt?die gerichtete Abstrahlung tut kaum etwas gegen die Raummoden. Im Gegenteil werden durch das Fehlen phasenverschobener Reflexionen destruktive Interferenzen teils vermindert.Gruß Pico
<<< Studieren UND Probieren >>>Kommentar
Direktverlinkung klappt irgendwie nicht...
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