Wir wollen in unserem Feuerwehrhaus im Schulungsraum einen Beamer und Lautsprecher installieren.
Ich habe die Aufgabe, mich um die Lautsprecher zu kümmern.
Sie sollen aktiv sein, es werden keine besonderen Anforderungen an die Klangqualität gestellt, es soll halt die Sprache gut verständlich sein, wenn wir mal einen Schulungsfilm anschauen.
Die Lautsprecher werden an die Wand montiert, und der Raum hat etwa 40 m².
Sie sollen insgesamt höchstens 100€ kosten.
Wenn die Klangqualität egal ist würd ich irgendwelche gammligen McOmniCryptSkyblalbla-"PA" Boxen von Ebay nehmen. Kosten nix, taugen aber auch nix...Preislich kaum zu unterbieten.
Wenns unbedingt Visaton sein soll würd ich mal BG13/17/20 ins Rennen Werfen.
Tommy Emmanuel: There's more to life than what's on television
Ich würde 2 Breitbänder nehmen weil es:
Bestimmt ein sehr leerer Raum ist wo die hohe Bündlung vom Vorteil ist.
Dann könnte man sie in Flachen gehäusen an die wand hängen das müsste dann auch etwas grundton geben.
Dann sind sie sehr günstig und es wird keine aufwändige weiche wird benötigt.
Man müsste sich halt nur noch entscheiden welche Breitbänder und welche größe.
als Verstärker würde ich einfach nen billigen Dynavox CS-PA1 nehmen, der müsste reichen und ist billig.
Hm, wollte grad in Boxsim sehen in wie weit die Einbaugüte steigt bei ca. 10Liter Nettovolumen um zu sehen in wie weit er im Bass aufdicken würde, aber Boxsim gibt als Einbaugüte 0,7 ein Nettovolumen von knappen 75Litern, nicht 30Litern an, um sagen zu können obs mit z.B. 10Litern vernünftig geht müsste erst mal geklärt werden was nun stimmt. In Boxsim läge die Einbaugüte in 10Litern bei 1,54, ein wohl recht dröhniges Erlebnis, wenns denn stimmt.
30 Liter wären mit den TSPs der Homepage eine Einbaugütew von 0,95.
Es handelt sich wohl um einen kleinen Fehler bei der Bezeichnung des Volumenvorschlages...
Also bei Sprache ist da kein Dröhnen, aktuell werden die mit ner JBL mini am PC betrieben. Sprache bei TV kein Problem.
Bei Musik ist der Bass schon was fetter. Also bei der nächsten Feuerwehrparty
gehen die auch gut.
Na hallo, das gehört aber in die Galerie - sehr schönes Projekt! (oder hab ich da was übersehen?)
Zum Thema. BG 20 ist sicherlich aufgrund der reinen Membrangrösse die gute Wahl. Mit 40m2 ist alles kleinere nicht mehr fähig - ich sag es mal einfach so - den Raum mit Schall anzuregen.
Ich würde einfach den BG 20 in ein flaches Gehäuse mit 10 l netto Volumen einbauen und sehr stark stopfen. Ab 100 Hz ist der Pegel schon voll da und das Überschwingen wegen des kleinen Gehäuses ist minimal. Ohne Entzerrung steigt genau auf Achse der Frequenzgang ab 1000 Hz stark an. Aber wegen der starken Bündelung ist das im Sinne der Sprachverständlichkeit wahrscheinlich genau richtig. Sollte es zu nervig und aggressiv klingen, kann man immer noch mit einer passiven Entzerrung den Pegel absenken. Bei Sprachübertragung herrschen ganz andere Anforderungen als bei Musikwiedergabe.
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