Stabilität von Visaton Chassis

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  • walwal
    antwortet
    Zitat von VISATON
    Aber ich sehe auch gar keine Veranlassung, FFL bei Tieftönern zu verwenden, weil thermische Problem so gut wie keine Rolle spielen.
    Genau
    Kost Geld und macht Ärger.

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  • VISATON
    antwortet
    Zitat von Lonzo



    Es gibt recht viele interessante Tieftöner, die man aufgrund ihrer hohen Schwingspuleninduktivität schlichtweg nicht gebrauchen kann. Deshalb finde ich den Gedanken, Fluids auch bei Tieftönern einzusetzen, gar nicht mal sooo abwegig! Wäre es doch ein brauchbarer Weg, die Schwingspule eines Tieftöners mit dünnerem Draht zu wickeln und so deren Induktivität auf ein brauchbares Maß zu reduzieren.



    Das verstehe ich nicht.

    1. Warum stört eine hohe Induktivität der Schwingspule?

    2. Warum kann man die Induktivität mit FFL verringern?

    Wenn man einen Tieftöner konzipiert, muss man sich Gedanken über den gewünschten maximalen Hub machen. Davon hängt die Länge der Schwingspule ab. Den Durchmesser der Schwingspule muss man so wählen, dass die geforderte thermische Belastbarkeit erreicht wird. Wenn man dann eine Impedanz von 4 oder 8 Ohm haben will, ergibt sich zwangsweise die Drahtstärke (Kupfer vorausgesetzt) und damit auch die Induktivität.

    Ferrofluid bei Tieftönern zu verwenden, wurde schon oft probiert. Bei normalen Konstruktionen und Langhubchassis geht das überhaupt nicht. Wenn die Schwingspule in den Luftspalt eintaucht und der Luftspalt durch FFL verschlossen ist, gibt es im Magnetsystem einen beträchtlichen Überdruck, der das FFL nach außen drückt (umgekehrt, wenn die Spule nach außen geht). Unsere neuen TIW-Chassis haben eine Belüftung dieser Kammer an der hinteren Polplatte. Dieser Aufwand ist sehr ungewöhnlich. Aber die Verwendung von FFL ist trotzdem noch nicht problemlos möglich, weil allein durch das an der Spule haftende FFL bei der sehr hohen Geschwindigkeit (Schnelle) der Spule das FFL rausgeschleudert wird.

    Aber ich sehe auch gar keine Veranlassung, FFL bei Tieftönern zu verwenden, weil thermische Probleme so gut wie keine Rolle spielen.

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  • isophon
    Ein Gast antwortete
    Zitat von jobst
    Fände ich auch besonders interessant bzw. was is'n das überhaupt ? Fieber wieder abgeklungen ?

    entropie...omg ich wr noch nie gut im erklären...wenn man fieber hat ist man warm...jeder kennts: muttern kommt hand auf die stirn...OMG JUNGCHEN DU BIST HEISS!!!

    des was da von deiner stirn in mutters händchen fliest ist entropie...wärmestoff...der ist unsichtbr....aber man kann sagen das wenn es genug davon gibt mcht der infrarotes licht sichtbar...dann glüht des dingnes das du da sieht...hoffentlich nur siehst...in der hand wirds dann "oahgnehm".

    etropie fliest wie alles von stellen hohen potenzial zu stellen niedrigen potenzials.

    aber google es noml...meine erklärungen sind recht müllig...jemandem was von null an zu erklären ist immer schwer. wenn du es vom grund her mal verstanden hast erklär ich es dir mal genauer.



    EDIT: Grippe ist um^^




    aber sagt mal...des mit dem messen wird nix wenn ich kein ffl bekomm....kann ich des irgendwo kaufen?

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  • isophon
    Ein Gast antwortete
    Zitat von Lonzo
    Nur für diejenigen, die keine Kinder haben oder nicht deren Bücher opfern wollen.

    • Die dynamische Viskosität beschreibt die Zähigkeit von Flüssigkeiten.
    • Die kinematische Viskosität ist ein Ausdruck für die innere Reibung einer Flüssigkeit.



    Es gibt recht viele interessante Tieftöner, die man aufgrund ihrer hohen Schwingspuleninduktivität schlichtweg nicht gebrauchen kann. Deshalb finde ich den Gedanken, Fluids auch bei Tieftönern einzusetzen gar nicht mal sooo abwegig! Wäre es doch ein brauchbarer Weg, die Schwingspule eines Tieftöners mit dünnerem Draht zu wickeln und so deren Induktivität auf ein brauchbares Maß zu reduzieren.


    Gruß, Lonzo
    erstens mal: RESPEKT!!! ich glaube du bist einer der wenigen hier im forum die es wissen...sei mla ehrlich...gewusst oder gegooglet.
    zu den büchern...nach den letzten jahren sind meine bücher stehts aufem speicher gelandet...wenn du mal eins brauchst kommste vorbei^^

    die idee mit der induktivität ist mir garnicht gekommen....seh ja leider nach dem urlaub erst meinen prof...aber die mail an ihn ist schon weg^^. könnte das vllt auch ein grund für das ffl in den tt's der isophöner sein? hat vllt jemand ne ahnung über die genauen technischen daten der isophon vertigo vs isophon vertigo gs (nur die tt chassis bitte)

    die viskosität ist ja letzten endes auch egal, da ja die fläche die eintaucht ins ffl sehr gering ist, und das ffl sowieso an der spüle und dem magneten haftet da magnetisch....

    kann man eigtl ffl irgendwo kaufen? dann würde ich mal an der uni die chassis an der "unendlichen schallwand" testweiße etwas "pimpen". irgendwelche wünsche was ich messen soll? ich hab ja die meisten messgeräte zur verfügung. was ich vorschlagen würde ist erstmal die induktivität im allgemeinen bei betrieb und ohne betrieb, dann bei 4-5 frequenzen, den entropiedurchsatz, wenns der prof zulässt grill ich auch mal einen...

    mal etwas ot: hat einer erfahrungen gemacht mit der umts verfügbarkeit in deutschland? hier in dubai ist es toll....hab grade die karte von meinem dady geholt, und es ist echt klasse...zwar nicht schnell aber ausreichend zum surfen.

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  • Lonzo
    antwortet
    Zitat von Xaros
    redet ihr eigtl von kinetischer oder dynamischer viskosität. aber den unterschied werdet ihr ja wohl nicht wissen...ich würde sagen einfach mal das physikbuch 5te klasse vom sohn opfern und lesen...*retourkutsche abschick*
    Nur für diejenigen, die keine Kinder haben oder nicht deren Bücher opfern wollen.

    • Die dynamische Viskosität beschreibt die Zähigkeit von Flüssigkeiten.
    • Die kinematische Viskosität ist ein Ausdruck für die innere Reibung einer Flüssigkeit.



    Es gibt recht viele interessante Tieftöner, die man aufgrund ihrer hohen Schwingspuleninduktivität schlichtweg nicht gebrauchen kann. Deshalb finde ich den Gedanken, Fluids auch bei Tieftönern einzusetzen, gar nicht mal sooo abwegig! Wäre es doch ein brauchbarer Weg, die Schwingspule eines Tieftöners mit dünnerem Draht zu wickeln und so deren Induktivität auf ein brauchbares Maß zu reduzieren.


    Gruß, Lonzo
    Zuletzt geändert von Lonzo; 15.04.2009, 15:33.

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  • isophon
    Ein Gast antwortete
    @fabi
    beleidigungen...nichts als beleidigungen...unterstes niveau
    @visaton
    bitte löscht den beitrag...das ist schlichtweg eine beleidigung, da ein tippfehler nicht der grund ist so eine beleidigende aussage zu machen
    @walwal
    danke das wir wieder zwischen den normalen niveaugrenzen angelangt sind.
    zu der quelle...
    ich selbst besitze 2 isophon vertigo. lange geschichte, eigtl waren es mal 2 indigo. aber die wurden geliefert. in buche statt klavierlack. ich also im studio26 in stuttgart angerufen, gesagt was falsch war...die haben mich nur ausgelacht. also ich garantiekarte genommen, und die nummer von dr gauder pers. angerufen. sein sohn ging ran, und gab den hörer weiter. dr gauder notierte sich sofort die seriennummer und 2 tage später stand er mit einem 5 köpfgen team hier vor der türe. 4 schlepper und sein protokolant. als er die bis dato eingesetzten altlas(t) (ja es ist ein wortspiel...) sah kamen wir ins gespräch. also...neue indigo wie bestellt geliefert. nach 3 monaten riss der lack auf...gauder kam wieder, und sie wurden ohne fragen getauscht. allerdings hatten die schlepper, diesmal eine andere besetzung, beim treppen hochtragen die wände und das geländer zermackt. also liesen sie die lautsprecher hier, und kamen die woche druf wieder. nach absprache mit dr gauder wurde der schaden an der treppe (wand im treppengang und geländer) der versicherung gemeldet, und zu meinem erstaunen bat er mir an das ich anstatt der indigo die vertigo bekommen könte für das selbe geld.

    naja. dann verspulte es mir den tt im oberen bandpass. daraufhin wurden alle 4 bässe durch die neuen bässe der goldsignatur ersetzt, die laut aussage mit ferrofluid gekühlt sind. laut dr gauder bestand durch den bandpass ein abluftproblem. bei langem hören erwärmte sich alles und kam auch bei niedrigen belastungen nahe an die thermische grenze. deshalb das ferrofluid um das hitzeproblem etwas in den griff zu bekommen.

    und bevor ihr euch jetzt wieder die mäuler zerreist. ich weiß nicht was dran ist. wie hesit es so schön:"man schaut dem geschenkten gaul nicht ins maul". von dem her habe ich auch nicht vor einen der bässe zu schlachten.

    was ich erstaunlich fand, das dr gauder das komplette visaton programm kannte.

    ich weiß nicht ob ich das laut sagen darf, aber dr gauder meinte auch das in der vertigo eine veränderte sc 10 verwendung findet. was dran ist kann ich nicht sagen.

    was der gute mann gesagt hat kann ich weder bestätigen noch dementieren. ich geb es nur weiter. ich werd jetzt mal die garantiekarte, rechung, beschreibung, etc suchen und mal schauen ob da was drinne steht. um ehrlich zu sein glaube ich es aber nicht, da sich isophon bzw herr gauder wohl kaum in die karten schauen lassen. auf jeden fall bleibt am schluss festzuhalten das herr gauder ein richtig netter kerl war. er gestand sogar ein das die ganzen lautsprecher (b&w, sf, bose, hk, isophon,etc) alle nicht ganz auf einen linearen frequenzgang ausgelegt sind. immerhin muss sich das eigene produkt ja vom produkt des konkurenten abheben. bei isophon geschiet dies durch eine anhebung im tiefbass. was noch zu sagen bleibt ist das isophon als einer der wenigen hersteller in dieser liga den frequenzgang und die genauen daten (technische zeichnungen etc) von haus aus bereit stellt, und nicht darauf wartet bis die highend, etc messungen veröffentlichen.

    so...jetzt muss ich aufhören...internet ist teuer hier in dubai...sollte man kaum glauben...aber warscheinlich haben die ganzen araber sowieso genu geld...da fallen die 12 euro die std fürs inet auch ned auf...

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  • walwal
    antwortet
    Ferrofluid im TT ist unüblich, scheint aber möglich zu sein:



    Dass Isophon oder ein anderer Hersteller Ffl bei TT einsetzt, ist mir nicht bekannt, eine Quellenangabe wäre hilfreich.

    Da der TT aber vor seiner thermischen Grenze meist die mechanische Grenze erreicht, bringt es wohl keinen Vorteil.

    Peerless hatte das mal bei einem 10 cm-Konus-Mitteltöner gemacht, der hinten geschlossen war. Wird nicht mehr hergestellt. Warum?


    Fabi, das "s" statt "d" hat mein Hirn erst nicht erkannt. Hab ja auch keine 12 Sylvester auf der Unität abonniert.
    Zuletzt geändert von walwal; 15.04.2009, 06:04.

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  • fabi
    antwortet
    *lol*

    posiumsdiskusion
    so gelacht habe ich wirklich lange nichtmehr hier im Forum. Danke, danke, danke. Wenn DU da was zu sagen hast, bin ich sicher, dass nur Poser zugelassen werden.

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  • isophon
    Ein Gast antwortete
    Zitat von eltipo
    laß ihn mal, würde gerne Mäuschen beim Gespräch mit dem Prof spielen....



    Ich denke, er hat das System eines Lautsprechers nicht wirklich verstanden,am besten mal nen kleines Opfer kaufen und zerstückeln, dann kommt das große Aha...

    Es gab ja schon andere, die auch dachten, mit einem vollsynth-öl können Sie beim Getriebe was reissen und haben 0w40 eingefüllt....
    ichhab des prinzip lautsprecher sehrwohl verstanden...man muss dazu sagen, das reibwertkoefizeint mit null anzugeben eine überspitzte aussage war.

    jetzt zum getriebe...kucksch dir mal die getriebe vom daimler an...das nag2 wird mit vollsynthetischen ölen geschmiert...je nach bauhreihe verschiedene. in der gruppe c fuhr mercedes einmal mit einem prototypen auf, wo die lichtmaschine durchbrannte...die lichtmaschine wurde im jahr zuvor mit vollsynth-öl geschmiert und brannte nicht durch. die besten vollsynth-ölke akommen bei der entwicklungen grenzen nahe die sonst nur bestimme andere leitertechniken erreichen. dazu mehr unten. in sachen maschinenbau macht mirso schnell keiner was vor würd ich jetzt so mal sagen...jahrgangsbester an der uni, und mehrere praktika beim daimler in der entwicklung prägen das tchnische verständniss schon enorm.

    und um mal was klarzustellen
    es gibt leitermethoden die einen haftwiederstand von 0,nix haben...siehe supraleiter...wird zwar im chassis etwas schwer, aber der flüssige No würde die kühlungsfrage schon überflüssig machen^^. zurück zum thema. es gibt vollsynth öle die bei der richtigen temperatur haft und reibwiederstände knapp 0,1 nN betragen (RECHNERISCH!!!)...sind aber noch nicht serienreif da sie bei zu niedrigen temperaturen verhärten, bei zu hohen flüchtig werrden, und mit der zeit durch partikeleinlagerungen verharzen. wer mal zuhören will bei so einer diskusion...es gibt bei uns an der uni jeden donnerstag (auser ferien und feiertage) eine posiumsdiskusion. wer will kann ja mal sachte fragen ob man da mal zusehen darf. organisiert wird das ganze von meiner studentenverbindung. jeden 5ten donnerstag bin ich dran mit einem thema über maschinenbau. das umfasst chemie, biologie, physik, mathe, technik, und meistens noch einen rhetorikkurs auf schwäbisch. so ich fahr jetzt innen urlaub...die isophöner fahren mit^^...achja...btw isophon hat in ffl gelagerte basschassis...denkt mal drüber nach....

    EDIT: redet ihr eigtl von kinetischer oder dynamischer viskosität. aber den unterschied werdet ihr ja wohl nicht wissen...ich würde sagen einfach mal das physikbuch 5te klasse vom sohn opfern und lesen...*retourkutsche abschick*

    ich bestell mal ab...wird mir alles zu sehr unterm niveau bequatscht

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  • fabi
    antwortet
    bei guten Chassis riecht man deutlich, wenn der thermische Tod naht. Den mechanischen sieht man.

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  • knork
    antwortet
    nimm doch den gf200. spielt in kleinen volumen auch ordentlich tief und knackig und ist häufig in der pinwand zu finden.

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  • route666
    antwortet
    Das ein 20cm Chasis nicht so einen Pegel bringt wie ein 12 oder 15 zoll chasis dürfte wohl klar sein.Aber für diese Lautsprecher brauche ich keinen extrem tiefen "wummerbass",sondern einen richtig schönen präzisen bass.VA da ich selbst sehr viel pagan,death,black,symphonic,usw metal höre
    Aber ich finde an meinem PC machen sich die Visaton echt gut,und ziemlich pegelfest sind sie durch die kleine Entfernung auch.Aber wie gesagt,muss ich sie bei 85hz "beschneiden",da sie mir sonst anzuschlagen drohen.
    Außerdem sind 85hz eine schön tiefe Trennfrequenz,somit sollte der Subwoofer nicht ortbar sein.jetzt muss ich nurnoch ein passendes chasis finden.

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  • poor but loud
    antwortet
    Zitat von route666
    Ein W200S währe preislich recht optimal,allerdings wird er Pegeltechnisch nicht mit den Sats mithalten können.Zummindest befürchte ich das.
    Früher hatte ich mal Dreiwegeboxen mit je einem 20er im Einsatz. Damit konnte man zwar nicht den Putz von den Wänden holen, aber bei kurzem Hörabstand konnten die wirklich ohrenbetäubend laut spielen. Ein einziger 20er könnte für hard & heavy etwas wenig sein.

    Erstaunlich, dass wir beide immer wieder bei denselben Chassisgrößen landen. Eher zufällig lief es bei mir darauf hinaus, auch bei meinen künftigen Projekten durchwegs 20-cm-Tieftöner zu verwenden, und das einzige Projekt, das ich noch in meiner gegenwärtigen Wohnsituation realisieren werde, ist ebenfalls ein Sub-Sat-System mit SC10N, 10er Tiefmitteltöner und 20er Subwooferchassis.

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  • route666
    antwortet
    @ poor but loud,
    Ich bin nur ein armer schüler,der nicht viel Geld hat.Außerdem habe ich meiner Mutter schon 2 Hochwirkungsgrad lautsprecher hingestellt.Jetzt wird nichts mehr warm
    Allerdings möchte ich mir noch einen möglichst kompakten sub zu den Sats bauen,allerdings weiß ich nicht welches Chasis ich verwenden soll.Ein W200S währe preislich recht optimal,allerdings wird er Pegeltechnisch nicht mit den Sats mithalten können.Zummindest befürchte ich das.Ein Aktiv-modul (Monacor sam2) besitze ich schon,allerdings bleibt immernoch die Chasis frage.Außer ich spar noch ein bisschen,und kaufe mir einen tiw,der dürfte da mithalten können,hoffe ich zumindest

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  • poor but loud
    antwortet
    Zitat von Xaros
    wäre es sinnvoll die größeren chassis mit ffl zu kühlen? und nicht nur die ht's...
    E. J. Jordan hat das bei kleinen Breitbändern mal so gemacht. Allerdings erhöht Ferrofluid die mechanischen Verluste; außerdem hängt die Ausprägung der Grundresonanz je nach Viskosität des Fluids dann stärker vom Arbeitspunkt ab als ohnehin schon. Deshalb macht man es insbesondere bei Tieftönern nicht.


    Zitat von yoogie
    Bau Deiner Mutter doch mal was pegelfestes.....
    Wie wäre es mit einer Vierwegebox, in der gleich zwei W 100 S für den Bereich zwischen 500 Hz und 3 kHz zuständig sind? Ich plane nämlich gerade ein solches Projekt und stelle dabei fest, dass die Messergebnisse des Mitteltöners deutlich an jenen Tiefmitteltöner erinnern, um den es in diesem Thread geht.
    Zuletzt geändert von poor but loud; 14.04.2009, 19:07.

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