Wie wichtig ist ein hoher Wirkungsgrad?

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  • Mr. Pit
    antwortet
    In meinem Aktiv-LS bekommen stehen pro Seite für 3 Stück B200 rund 100 Watt abrufbereit im Rack


    .... und manchmal flackert die Clipping-LED kurz auf.....


    ... bei rund 96 db Wirkungsgrad (laut Visaton/Boxsim)...


    Es macht auf jeden Fall Spaß, wenn Impulsspitzen auch bei etwas gehobenen Pegel noch Klirr-/ & Verzerrungsfrei mitspielen.

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  • PapaSchlumpf
    antwortet
    Das hängt wohl wirklich davon ab wie laut man hört und was die Lautsprecher Vertragen...

    Ich habe z.B. die Alto II G (83db) an einem Thomann S-100 (2x100W/4Ohm) und meiner Meinung nach ist das nicht laut genug manchmal...
    Wobei hier der Verstärker und Lautsprecher etwa gleichzeitig am Ende sind ("böser" Hub und Clipping-LED an)

    Hab auch schon die MB208/H gehört (94db), das ganze an einer kleineren Endstufe (2x75W/4Ohm) aus der gleichen Serie wie meine.
    Das ganze mit Hochpass und Subunterstützung, das ist unter normalen Bedingungen (2m hörabstand) schon sehr laut, keine Chance den Verstärker ans Limit zu bringen, trotz weniger Leistung fallen einem da eher die Ohren ab^^

    Der ganz Krasse gegensatz dazu ist die Anlage im Wohnzimmer Meiner Eltern: FRS8 Würfel an 2x30W/8Ohm, und das reicht hier übrigst, das Potential wird vielleicht gerade mal zur Hälfte ausgeschöpft...


    Lange Rede Kurzer Sinn: Es kommt immer darauf an was man will, ich persönlich fand die MB208/h sehr beeindruckend wie wenig Leistung da nötig ist, das hat einfach was sehr lässiges, auch obwohl Transistorverstärker heutzutage vergleichsweise billig sind. Ich grüble auch was ich mir als nächstes bauen könnte, es wird definitiv mehr Wirkungsgrad haben als jetzt
    Zuletzt geändert von PapaSchlumpf; 12.03.2009, 15:28.

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  • walwal
    antwortet
    Genau lesen bitte:

    Zitat von tuningpaul77
    Ich habe einen Stereo Verstärker von Kenwood mit 2 x 150 Watt Nennleistung an 4 Ohm, ....
    Zitat von walwal
    .... Ich musste mir einen neuen Verstärker kaufen. Der hat 200 W an 8 Ohm und mit der Concorde drehe ich nicht über etwa 30% (Lautstärkeregler) auf.
    Dazu kommt noch eine hohe Stromlieferfähigkeit für Leistungsspitzen, Watt allene macht krumme Beene.
    Gemessene Leistung: pro Kanal 550 Watt an 4 Ohm!
    Zuletzt geändert von walwal; 12.03.2009, 12:51.

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  • knork
    antwortet
    ja klar. in der absoluten lautstärke schon. aber die meisten verstärker fangen ja meist weit vor ihrem leistungsmaximum an, hörbar zu verzerren. man hört das sehr deutlich im bass und denkt, das chassis wäre am limit. ist es aber nicht. der verstärker macht die verzerrungsgeräusche.
    walwal wird schon recht haben. gerade an der vox 25x darf es ruhig viel leistung sein. die concorde z.b. setzt die verstärkerleistung wesentlich besser um. bei der monitor dürfte in der wohnung bereits ein verstärker aus dem unteren preissegment ausreichen.

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  • walwal
    antwortet
    Kleistweich, es geht nicht um Ausfahren, sondern um Verzerrungen. Mein Revox mit 100 Watt brach an der Vox 252 zusammen, wenn ich laut (nicht sehr laut) hörte und Bassimpulse kamen. Häßliches Scheppern, ich dachte die LS sind defekt. Ich musste mir einen neuen Verstärker kaufen. Der hat 200 W an 8 Ohm und mit der Concorde drehe ich nicht über etwa 30% (Lautstärkeregler) auf.

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  • knork
    antwortet
    die vox25x haben schon einen extrem geringen wirkungsgrad (82-83db je nach ausführung). da braucht man schon einen kräftigen verstärker, sonst kreischt der noch vor dem gehör.

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  • walwal
    antwortet
    Zitat von tuningpaul77
    Ich habe einen Stereo Verstärker von Kenwood mit 2 x 150 Watt Nennleistung an 4 Ohm, und zwar diesen hier:

    ....
    Gibt es Boxen im Visaton Programm, für die er zu "schwach" ist?
    Die Vox 25* - 3** zum Beispiel könnte schwierig werden.

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  • knork
    antwortet
    Zitat von gargamel
    wer öfter mal sehr laut hört sollte nicht unbedingt lautsprecher mit 85db/watt/m nehmen
    wobei nicht gesagt ist, dass es damit nicht höllisch laut geht. notfalls muss eben eine endstufe ran, wenn der verstärker zu früh das verzerren anfängt.

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  • gargamel
    antwortet
    hallo

    auf der anderen seite

    je besser die lautsprecher die zugeführte leistung in schall wandeln,desto weniger muss sich der verstärker bei hohen lautstärken anstrengen

    wer öfter mal sehr laut hört sollte nicht unbedingt lautsprecher mit 85db/watt/m nehmen

    wenn ich nur leise oder mit gehobener zimmerlautstärke höre ist es kein problem

    gruß

    guido

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  • UweG
    antwortet
    Der Wirkungsgrad ist das Verhältnis zwischen akustischer Ausgangsleistung und elektrischer Eingangsleistung und sagt überhaupt nichts über klangliche Qualitäten aus. Er sagt auch nur dann etwas über den erzielbaren Maximalpegel aus, wenn der Verstärker vor den Boxen limitiert, wozu bei diesem Verstärker schon etwas kräftigere Kaliber Lautsprecher gehören würdem. Bei kleinen Regallautsprechern ist der Wikrungsgrad an diesem Verstärker völlig Wurscht, da auf jeden Fall genug Leistung da ist um die Box auszufahren.

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  • Thiel
    antwortet
    Hallo

    wenn du wirklich richtig laut hören willst, so dass es meiner meinung nach schon schädlich ist, dann solltest du auf einen hohen wirkungsgrad achten.

    hier hören wirklich viele leute verdammt laut teilweise und um den wirkungsgrad kümmert sich eigentlich niemand

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  • tuningpaul77
    hat ein Thema erstellt Wie wichtig ist ein hoher Wirkungsgrad?.

    Wie wichtig ist ein hoher Wirkungsgrad?

    Ich habe einen Stereo Verstärker von Kenwood mit 2 x 150 Watt Nennleistung an 4 Ohm, und zwar diesen hier:


    Ist es bei diesem Verstärker wichtig, dass die Boxen, die man sich "aussucht" einen hohen Wirkungsgrad haben?

    Kennt von euch jemand das Gerät?
    Wie würdet ihr es beurteilen?
    Gibt es Boxen im Visaton Programm, für die er zu "schwach" ist?
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