habe heute versucht, eine Kalotte zu repararieren. Das Gitter und die Kalotte waren eingedrückt. Das ließ sich reparieren. Leider ist mir beim Auseinanderbauen etwas Ferrofluid durch unbeabsichtigtes Berühren verloren gegangen. Nun meine Frag: Ist das schlimm? Etwas Ferrofluid ist noch auf der Schwingspule. Kann ich die Kalotte jetzt vergessen?
Raphael
There are 10 types of people: Those that understand Binary and those that don't.
Ich schätze es kommt darauf an wieviel verloren gegangen ist. Wenn die verlorene Menge ausreicht um den Impedanzgang stärker zu beeinflussen wirds natürlich extrem schwierig weil dann die Weichenschalltung ja nicht mehr funktioniert...
Angeblich haben Leute von der Beschallungstechnik immer etwas Ferrofluid als Erste-Hilfe-Maßnahme für Hochtontreiber dabei. Falls das keine freie Erfindung aus dem Fernsehen ist, heißt das, man kann Ferrofluid lose kaufen und es nachfüllen. Bei supermagnete.de kann man zumindest welches kaufen, auch wenn die es eher für dekorative Zwecke vorsehen.
Kann jemand mit PA-Erfahrung zufällig mitreden?
PN-Box ist voll, bei Bedarf E-Mail: Frankynstone(ätt)gmx(punkt)de
Wenn man die Spule aus dem Luftspalt entfernt, bleibt nur ganz wenig FFL an den Windungen hängen. Das Magnetfeld hält fast alles zurück. Einen Tausch kann man ohne etwas nachzufüllen durchaus machen. Wenn man natürlich ständig die Diaphragmen austauschen muss, geht zu viel FFL verloren und man muss nachfüllen.
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