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"Schwirren" oder etwas von GF 200

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  • doctrin
    antwortet
    Falls du mal Zeit hast kannst du uns ja deine FIR-Weiche präsentieren, nicht das wir BruteFIR nicht kennen, aber mich interessierts doch sehr .

    Falls du mal zu viel Geld hast, kannst du ja Acourate benutzen

    Mit deiner Soundkarte gehen aber nicht viele Wege anzusteuern oder?
    Und wenn ja wie machen sich so die Karten, die keine 1000€ kosten ?

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  • Ronkel
    antwortet
    Natürlich hat FIR diese nachteile, aber ebenso hat IIR-Software. Da gibt es sachen wie round-off error, was bei feedback Probleme geben kann. Was besser ist, weiss ich nicht.

    Ich weiss aber, das dieser Dipol bis jetzt besser ist, als alles was ich bis jetzt gehört habe. Ich habe zusammen mit mein Freund dieses System verglichen mit den Alto 3G, ein LS die wir beiden ziemlich gut fanden. Aber was so ein Dipol macht an Raumlichkeit, dröhnfreie Bass, Klangfarbe usw ist erstaunlich. Der Alto 3G war auf einmal enttäuschend... Was Siegfried Linkwitz auf seine Website schreibt uber die Energiefrequenzgang und Dipole, stimmt absolut.

    Ich nutze BruteFIR zusammen mit einem Web-interface der durch mein Freund entwickelt wird, womit ich die Weiche "bauen" kann. Das ist sehr einfach, flexibel und schnell. Definitiv ist diese Lösung aber nicht.

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  • doctrin
    antwortet
    Hörbarkeit bewiesen

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  • walwal
    antwortet
    Ist die Messung kein Beweis?

    Trotzdem fand stereophile die Box toll.

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  • doctrin
    antwortet
    Ach ja da kommt wieder das Pre- und Postringing, Effekte die nie bewiesen werden konnten

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  • walwal
    antwortet
    Zu FIR hatte ich das gestern gesehen:



    Fig.1 Cabasse La Sphère, impulse response on tweeter axis at 1m (5ms time window, 30kHz bandwidth).

    The tweeter's step is the red trace—the pre-ringing is presumably the residual effect of the Finite Impulse Response (FIR) high-pass filter, and the positive peak arrives just a little too late to sharpen the speaker's overall step. While this may well not matter subjectively, evident in the decay of the tweeter's and the midrange unit's step responses is some ringing that might well do so. (Both the filter's pre-ringing and the tweeter's post-impulse ringing can also be seen in the impulse response, fig.1.)

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  • harry_m
    antwortet
    Ui, Sachen gibt es...

    Ja, da hätte Visaton Technik wohl lange suchen müssen...

    So komisch es klingen mag, aber es scheint keine triviale Sache zu sein mit dem LFE...

    Mein Rotel RSP976 ist zwar eine ganz feine Kiste, beginnt aber aus dem LFE zu brummen, wenn ich den Sat-Receiver ausschalte, der über ein optisches Kabel angeschlossen ist ... Aus den Boxen kommt dagegen nix: tote Stille.

    Auch hatte ich schon mal den Eindruck, dass der Subwoofer nicht ganz sauber spielt... Aber vielleicht bilde ich es mir nur ein...

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  • Ronkel
    antwortet
    Ich habe noch etwas mehr untersucht. Es is nicht den leicht brummsende Amp... es ist nicht mein crappy notebook... es ist der BruteFIR PC (der "Weiche").

    Und sogar der SB Live 24 bit 7.1. Ich habe den Karte mit ein Audigy2 verwechselt und... alles ist wieder in Ordnung...

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  • walwal
    antwortet
    Dann ist das wohl auch bei meinem umgebauten Sub mit Infinity-Modul der Fall, da glaubte ich auch, der TIW schnarrt bei 30 Hz.

    Muss doch mal was besseres kaufen.

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  • Fred'l
    antwortet
    Da der 50 Hz hier in Enschede kein Sinus ist aber eher Sägezahnform, gibt es ausser 50 Hz noch viel mehr Frequenzen und deshalb mehr Intermodulation.
    Das mit dem Netz-"Sinus" ist nicht nur in Enschede so und darf keine Rolle spielen (da müsstest Du mal die Netzspannung auf einer Südseeinsel sehen ) - Scheiß-Netzteil, falsche Masseverbindungen, unzulängliche und/oder falsch geerdete Abschirmungen etc. des Bastelamps... würde ich tippen...

    Gruß
    Zuletzt geändert von Fred'l; 23.06.2008, 15:26.

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  • Ronkel
    antwortet
    Ich bin seit heute abend wieder in meinem Studentenbude... habe noch ein Zeit nach das System gehört. Immer noch mit den eigenbau Amp.

    Ich glaube das Schwirren ist Intermodulation mit den 50 Hz Brumms der anwesend ist. Da der 50 Hz hier in Enschede kein Sinus ist aber eher Sägezahnform, gibt es ausser 50 Hz noch viel mehr Frequenzen und deshalb mehr Intermodulation.

    EDIT: den Amp ist das grosste Problem natürlich (der Brummt zu laut). Wenn die Netzspannung ein echte Sinus wäre, hat is auch Intermodulation gegeben...
    Zuletzt geändert von Ronkel; 23.06.2008, 20:38.

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  • We-Ha
    antwortet
    Ja, dann schliess doch einfach mal einen anderen (nicht Selbstbau) Amp an ...

    aber du musst dann hören ... was passiert

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  • Ronkel
    antwortet
    Original geschrieben von harry_m
    In diesem Fall kann man fast schon sicher sagen, dass es die Zuleitungen sind, die zu der Membran führen.
    Ich weiss nicht, wie gesagt ist es auch bei kleine Hübe hörbar, aber nicht störend. Ich werde mal ein anderen Amp anschliessen und sehen was passiert. Ich bin mir nicht sicher das es die LS sind. Wie gesagt sind ist den Amp auch selbstbau und noch nicht ganz leise.

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  • harry_m
    antwortet
    Bei den Dipolen ist es ein generelles Problem: denn bei einer Geschlossenen Box oder bei einer Bassreflex Konstruktion bleiben die Geräusche weitgehend im Gehäuse gefangen. Und das, was noch nach Außen dringt, bleibt wegen des höheren Wirkungsgrades unauffällig.

    Ich habe auf der High-End einen Ripol Stack gesehen: da kamen auch kleinere Chassis als 30ger zum Einsatz: aber dafür waren es eben mehr.

    Ich weiß nicht, ob es schon mal diskutiert wurde, ob man aus 4(6)xW200 oder 4xW250 ein anständiges Ripol Stack zusammenstellen kann.

    Interessant und preiswert wäre es auf jeden Fall.

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  • walwal
    antwortet
    Ich hatte auch mal mit 2 20ern (Schrott) einen Ripol gebaut, da war das Schwirren deutlich. Unter 2 30ern sollte man da nichts machen. W 300 wäre preiswert. Kann Hub und das Qts ist höher, damit geeigneter.

    http://www.visaton.de/de/chassis_zub...on/w300_8.html

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