Original geschrieben von Calvin So interessant und exotisch die Teile ja auch sind, aber wo bitte bleibt da das DIY??
Das ist mir auch negativ aufgefallen.
Nebenbei gesagt, hab ich sie nur kurz angehört, fand den Klang doch etwas "befremdlich". Konnte es am Samstag nicht beschreiben. Heute habe ich im audiotreff dazu gelesen, dass jemand das Gefühl hatte, die Sängerin hätte einen Munddurchmesser, der der Höhe des Panels enstprach. Das kommt in etwa hin mit dem, was ich so befremdlich fand.....
Ich stimme ansonsten dafür, deinen Nick in "Cato" zu ändern; derjenige, der im Senat immer mit "...im übrigen bin ich der Meinung, dass MEG gehört werden muss!" geschlossen hat . (copyright by mechanic)
Original geschrieben von m.brumbaer Moin,
...
Der Bass der Jeanie braucht mehr Volumen!
Es klang nicht mitreissend dynamisch sondern eingesperrt gezügelt, und einfach nur laut, ist nicht die Lösung, denn Supertramp`s School hab ich da anders in erinnerung ( sogar richtig Laut).
Zu K&T sag ich garnichts mehr.
Na ja wenn dir zB die ESL von Capaciti gefallen haben , dann stimmt da was nicht, da die genauso mit einem TIW200XS ausgestattet sind der in ultrakleinen Kabineten arbeiten soll. Ich weiß nicht wie groß der Raum ist, aber ich habe 4 TIW200 (je TIW 20Liter) verbaut und die mal in einem offenen >80m² Raum gehört und es war von Bass keine Spur...in einem 20qm Raum waren 2 schon "zuviel" (es drückte im Magen) deswegen sind solche Vergleiche doch eher schwierig.
Aber es kann schon sein, immerhin verschenkt man Wirkungsgrad mit so einer GHP-Box und eins ist klar: große Räume verlangen nach viel Vd
Ich hatte das Vergnügen bei der Jeanie in der ersten Reihe mittig zu sitzen und dort zauberte die Jeanie eine erstaunliche Basswiedergabe.
Die Manger haben mir eigenlich ganz gut gefallen aber der Bass war irgendwie nicht mein Fall.
Topas Plus konnte ich leider nicht höhren.
Bei Hifi-Selbstbau haben mir alle drei Konzepte gut gefallen. Mein Faforit war aber die Trio (vieleicht einen Ticken mehr Bass)
Die Elektrostaten von Capacity haben mich sehr Beeindruckt.
Die kleinen Dreiweger von Fostex haben mir nach einer kurzen änderung des Mitteltonpegels auch ganz gut gefallen (Preis Leistung).
Gruss Andi_m
Vielleicht hat der Theo vergessen den Bassreflexkanal wieder zu öffnen, da den beiden und den "Testern" dieser Box der Bass doch zu kräftig war. Wie immer der Raum machts
Ja, das stimmt, wir haben die arme Jeani fast immer am Limit gefahren. Es war dort sehr unruhig und wir hatten mit abstand den größten Raum! Dann hatten wir noch damit zu kämpfen, das Fostex, direkt nebenan, fast immer zeitgleich eine Vorführung hatte. Die kleine Jeani hatte es verdammt nicht leicht, sich dort gebührend durchzusetzen. Bei Stücken mit starken Dynamiksprüngen habe ich auch nicht immer sofort die richtige Stellung des Lautstärkereglers gefunden, bei heftigen Bassattacken war es dann schon mal etwas zu viel.
Am Sonntag war es aber besser, ich habe den Bass im Pegel etwas zurückgenommen und die Vorführungen, wenn möglich, nicht zeitgleich mit denen von Fostex gemacht. Auch haben wir die Besucher gebeten, während einer Vorführung ruhig zu sein.
Am meisten hat mich aber die rappelnde Rigipswand neben der rechten Box gestört. Die hätte ich am liebsten mit PU Schaum ausgeschäumt. Gott sei Dank konnten das aber die meisten Zuhörer richtig deuten.
Ein Großteil der Zuhörer war erstaunt, wie gut doch diese kleine Box mit dem großen Raum fertig wird und wie sauber Sie auch noch im Grenzbereich spielt. Andere Aussteller haben Jeani übrigens auch gehört und sie durchweg für sehr gut befunden. Einer sagte sogar, das Jeani das Beste ist, was er jemals gehört hat!
Im Großen und Ganzen bin ich mit dem Verlauf der Messe sehr zufrieden. Vonseiten der Veranstalter war alles bestens organisiert, bloß ich war sehr schlecht vorbereitet. Da muss ich wohl noch dran arbeiten. Das nächste mal werde ich auch mit den Vorbereitungen für die Messe viel früher beginnen und nicht erst ein paar Tage vorher.
Leider konnte ich mir nicht viel von den Boxen der anderen Aussteller anhören. Aber was ich mir angehört habe, hat mir sehr gut gefallen! (Capacity und Manger)
Viele der Messebesucher, die den Testbericht der Jeani in HH 6/05 gelesen haben, haben sie für wesentlich größer gehalten. Deshalb habe ich ein Bild gemacht, das ihre Größe recht gut veranschaulicht. Die beiden smarten Typen neben Jeani sind, links Forumsuser kboe und rechts T. Hartwigs Sohneman.
Original geschrieben von GabbaGandalf
.... zu allererst habe ich mir die Jeanie angehört und war von der auflösing und bassdynamik der kleinen wirklich begeistert.
.... eine echte enttäuschung war dagegen für mich der klang der riesigen schwabbelwände bei steinmusic. irgendwie hätte ich mehr auflösung räumlichkeit oder - angesichts der größe - dynamik erwartet.
die teile klangen zwar nicht wirklich schlecht, aber bei dem preis und der größe hätte ich eben doch etwas besseres erwartet als einen mittelmäßig guten klang.
Habe genau "anders herum" gehört - so ist das nun mal mit den Lauschlappen und dem "Dahinter".
Die Schwabbelwände sind "mit ohne" dem Tieftöner gelaufen.
Für ein Ohr kostet das Vergnügen unter 200 €.
Der erforderliche separate Hörraum wird etwas teurer werden.
Original geschrieben von callehome
Meine 12 Jährige Tochter war auch begeistert und Sprach:
Papa die klingen gut, aber das kannst du "MAMA" nicht "Antun".
Aber bald werde ich 13 , ich habe damit kein Problem in meinen Zimmer!
( 12 qm )
Alle Datenpakete sind gleich,
aber manche sind gleicher.
Bei der Topas Plus wurde auf der Messe der aufgeblähte Oberbass bemängelt. Ich denke, dass das zum Teil am Raum gelegen hat, weil dieser Anstieg am Frequenzgang nicht so deutlich in Erscheinung tritt.
Wenn jemand diese Box nachbaut, bitte ins Forum stellen.
War es beim Forumstreffen vor 3 Jahren? Jedenfalls habe ich dort die Solo 100 zum ersten mal gehört. Die Vorführung hat damals unser Admin gemacht. Er hat die Zuhörer klugerweise hintereinander platziert. Ich habe erst etwas seitlich gestanden und dort spielte die Solo, wie die Topas Plus auch, etwas zu dick. Als dann endlich ein Stuhl frei wurde, nahm ich schnell auf ihm platz und siehe da, es spielte auf einmal eine hervorragend klingende Box mit fantastischer Räumlichkeit. Die Topas Plus verhält sich bei seitlicher Sitzposition sehr ähnlich!
Übrigens, die Solo 100 und ihre hervorragende Räumlichkeit waren schuld daran, das Jeanis Entwicklung ab da noch ein ganzes Jahr länger gedauert hat. Man gut das ich dort war!
Ich bin mir sicher, dass es auf der Messe nicht eine wirklich schlecht klingende Box gab. Jede dort vorgestellte Box hat ihren eigenen Charme und Charakter, was auch gut so ist. Denn für jeden Topf muss es einen passenden Deckel geben!
Ich wurde per Mail gefragt, ob Jeani „gesoundet“ ist? Nein, sie ist nicht gesoundet!
Das auf der Messe gehörte entspricht dem typischen „Jeani Sound“.
Es ist aber kein Problem Bass und Höhen, ohne Fehler im Übernahmebereich zu riskieren, um ca. 2dB leiser oder lauter einzustellen. Ist kein Messsystem vorhanden, sollte man aber tunlichst die Finger vom Mittenkanal lassen (Referenzkanal).
Der eingestellte Frequenzgang auf der Messe entspricht dem aus HH 6/05. Ich habe für die Messe lediglich Bass und Höhen um ca. 1,5dB angehoben. Sonst wäre Jeani in dem Tumult und den riesigen Raum gnadenlos untergegangen! Viele Leute im Hörraum dämpfen die Höhen und das Gemurmel von vielen machen kleinen Bassmembranen das Leben schwer. Sie können sich auf Grund ihrer kleinen Fläche dann nicht mehr richtig durchsetzen.
"..die vorführung war zwar zuerst etwas gewöhnungsbedürftig (wer hört schon marschmusik?), allerdings konnten die lautsprecher dann auch mit den anderen musikrichtungen voll und ganz überzeugen, ..."
Ja, diese Musik hat vielen der Gäste ein gewissens Schmunzeln entlockt. Es war für mich aber einer der härtesten Prüfsteine überhaupt. Der Mann, der diese CD mitgebracht hat ist ein echter Kenner von solchen Dingen. Er hört diese Musik seit Jahrzehnten - und zwar in der Regel live. Die Aufnahmen hat er selbst gemacht und hat auch in Bezug auf die Aufnahmetechnik extrem viel Erfahrung. Er ist also einer der ganz, ganz wenigen, die wirklich den Vergleich zum Original anstellen können. Wenn er am Ende sagt: "...das passt so, die hat Schmiss ...." dann kann man das gar nicht hoch genug werten.
Etwas ähnliches hat er bisher nur zu einem Lautsprecher gesagt, der 35.000.- kostet (plus Elektronik).
Die Musik vom "alten Fritz und seinen militärischer Nachfolgern" ist noch immer aktuell und hört sich gut aufgenommen, eigentlich ganz pasabel an. Links, zwo, drei, vier............
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