servus allebeieinander
möchter mir einen sub bauen
hautsächlich für musik
classic 200 und musical fidelity a3.5 sollen seine kollegen werden
und dachte an ein Sitronik VP 150 als subverstärker
denke ein geschlossener wäre für mich besser
wegen raumresos
und für musik scheint er ja auch geeigneter
achso raum ist 22 qm gross
wäre denn ein TIW 250 XS 8 OHM geschlossen in 20 litern sinnvoll?
hab von subs null ahnung
und würde mich über tips und anregungen freuen
grüsse
ja hab sie
bin auch mächtig zufrieden mit ihnen
aber zum film guggen macht er sicher sinn
und zur musik muss ich das ja erst rausfinden
wenn ich aufrehen kann vermiss ich auch basstechnisch nichts
ist aber auch davon abhängig was für eine scheibe sich dreht
möchte ihn auch direkt am verstärker an den boxen ausgang mit dranhängen damit ich ihn bei bedarf an und ausschalten kann
macht das sinn so??
bin ein subnoob
und danke für die erste resonanz
Hallo.
Das kommt jetzt schon sehr auf den geforderten Maximalpegel an. Bei der Classic200 könnte man das Bassreflexrohr verschließen und den Tiefbass elektronisch anheben. Das ist bis zu mittleren Lautstärken kein Problem, die AL200 können ganz ordentliche Hübe.
Soll der Maximalpegel aber so hoch sein, dass die AL200 auch ohne zusätzliche Belastung an die Grenzen gefahren werden, ist ein Subwoofer schon sinnvoll. Dann sollte er aber wohl tatsächlich etwas größer ausfallen, als ein 25er Bass.
mein gedanke ist halt das ich den sub nach lust und laune einstellen und auch ausschalten kann
bei manchen scheiben bin ich auch rundum zufrieden
aber bei manchen würde ich mir bischen mehr wünschen
ist auch von meiner laune abhängig und von der uhrzeit
zu farad
da ich ja meinen nachbarn auch nicht alzusehr auf die nerven gehen möchte fahr ich auch keine besonders derben pegel
an der weiche könnte ich ja auch noch was machen
also praktisch die boxen dem raum anpassen
auch finde ich farads vorschlag interessant
müsste ich da nicht auch das bassvolumen verkleinern
die classic also als geschlossene variante ????
wäre der 30 tiw denn was für mich
kann man den denn geschlossen verwenden
und wieviel liter bräuchte er denn
wer hätte geahnt was da auf mich zukommt als meine 20jahre alten 400dm media markt boxen zu bröseln anfingen
das war letzten winter (bis dahin hab ich zwar immer gern musik gehört aber mir über hifi null gedanken gemacht)
bis ich dann endlich soweit war mir die classics im april zu bauen
2 wochen später neuer verstärker
vor kurzen neuer cd player
wie gehts weiter ????
hifilitis??
mich mit dem aufbau der weiche genauer zu beschäftigen
darum werde ich wohl nicht drumrumkommen
die frage wie weit ein sub für mich sinn macht kann ich wohl nur durch sub bauen beantworten
filme höre ich ja auch über die anlage also dafür ist er ja wohl immer zu gebrauchen
bei so ziemliche jedem PA-Verleiher kann man mal für ein paar Euro (alles über 10€ ist eigentlich schon Nepp) und ein paar Tage einen Equalizer ausleihen.
Dann stopfst du einen alten Pullover ins Bassreflexrohr und entzerrst mit dem Equalizer (an Klinke-Chinch-Adapter denken!) so, wie es dir gefällt. Wenn das so passt, kaufste dir nen billigen EQ und verschließt das BR-Rohr ordentlich, wenn nicht, kannste immernoch n paar hundert Euro ausgeben und dir nen Sub kaufen.
Wenn dir der Bass dann mal zuviel ist, drückst du auf "bypass" und hast eine saubere, geschlossene Box mit sanftem Bassabfall.
Du könntest auch das Bassreflexrohr verlängern. Das schafft eine tiefere Abstimmung und du gibst die Hubminderung nicht ganz auf. Mit einem Equalizer bekommt man bei allen neueren Geräten auch einen Hochpassfilter mit. Wenn man den auf 30Hz setzt, die BR-Abstimmung auf etwa 40Hz, dann kann man mit dem EQ noch über weite Strecken ordentlich Gas geben.
also ich würde bei einem 22qm raum und einem 20er pro box keinen gedanken an einen subwoofer verschwenden und das geld besser in raumoptimierung investieren.
wenn natürlich besonders tiefe töne oder besonders hohe lautstärken gebraucht werden, ist ein subwoofer sinnvoll, allerdings kommt dieser fall beim normalen musikhören sehr selten vor.
die idee mit dem equalizer halte ich dagegen für eine gute idee, da dadurch das verhalten der boxen besser an den raum angepasst werden kann(evtl. auch messtechnik-unterstützt) und frequenzweichenänderungen von der wirkung her grob abgeschätzt werden können (einstellen eines ähnlichen frequenzgangs mittels equalizer und anschließend beurteilung des klangs).
beim equalizer würde ich darauf achten dass es ein hochwertiger parametrischer equalizer wird und kein billigteil.
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