Alt 06.09.2013, 22:14   #1
jagisagi
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Breitbänder mit BG20

Hallo Forumsmitglieder,
habe gerade mein letztes Projekt beendet: Ein Breitbandlautsprecher mit hohem Wirkungsgrad (z.B. für kleine Röhrenverstärker) und geringen Kosten <100 € pro Box im Rohbau.
Das Projekt ist im Compound-Verfahren erstellt, d.h. 2 BG20 sind über ein geschlossenes Gehäuse akustisch miteinander verbunden. Das Gehäuse selbst ist unten offen, wie bei Breitbändern früher üblich. Die Koppelung der beiden Treiber über das Luftpolster gibt dem Bass mehr Schub bei gleichzeitiger gegenseitiger Kontrolle der Lautsprecher. Mitten und Höhen werden dabei nicht verstärkt. Das Prinzip wurde u.a. von der Firma Linn verwendet. Das Gehäuse ist teilweise bedämpft.
Man sollte dabei bedenken,dass die beiden Treiber durch Parallelschaltung nur noch einen Nennscheinwiderstand von 4 Ohm haben und man sollte beachten, dass sie wirklich für relativ schwache Verstärker gedacht sind, denn Breitbandlautsprecher haben im Bass nicht den Hub wie Tieftöner. Ich betreibe sie an einem Röhrenverstärker mit max. 5 W Ausgangsleistung pro Kanal. Die Höhe der Box mit 110 cm wurde gewählt, weil so die Chassis in Ohrhöhe der sitzenden Hörer sind.
Der Klang der Lautsprecher ist beeindruckend, typisch für Breitbänder ohne Frequenzweiche ist der hohe Dynamikumfang und die Klarheit und Präsenz von Stimmen und akustischen Instrumenten. Zum Ausgleich des Höhenabfalls des BG20 ab 9 KHz wurde ein kleiner Bändchenhochtöner über einen Kondensator angekoppelt. Insgesamt war es für mich ein preiswertes Experiment mit ganz erstaunlich positivem Ergebnis.



Herzliche Grüße
Jürgen

P.S. Eine Diskussion zu den Boxen kann auch im Forum http://www.lencoheaven.net verfolgt werden.

Geändert von jagisagi (06.09.2013 um 22:32 Uhr)
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Alt 11.09.2013, 19:36   #2
kmm
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hallo,

schade daß es keine Resonanz auf das vorgestellte Projekt gibt.
Hätte mich sehr interessiert, da ich ein BG20 Fan bin.
Leider ist das im link angegebene Forum englischsprachig, und wie es
aussieht nur mit Anmeldung einsehbar.

mfg Michael
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Alt 12.09.2013, 13:19   #3
andik
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Hallo kmm,

wie Threadsteller schreibt sind die beiden BG20 ohne Weiche paralell geschaltet, Compound braucht sehr wenig Koppelvolumen, so wenig wie möglich und ist nur im Bass machbar. Nachdem die beiden also fullrange laufen und sich quasi gegenseitig beschallen ist anzunehmen das der daraus resultierende abgestrahlte F-Gang unter aller S.. sein wird. Es geht ja viel und so, aber das geht mit Sicherheit net gut! Aber wenns ihm gefällt.
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Alt 12.09.2013, 17:23   #4
Frankynstone
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Ich habe den Thread gerade entdeckt. Ein paar Tage Wartezeit bis erste Reaktionen kommen, sollten schon erlaubt sein.

Die Box ist optisch natürlich kein Meisterwerk. Um mal auszuprobieren, wie es klingt, jedoch völlig ausreichend.

Die Position des Hochtöners gleich weit von oben und links entfernt kann sich negativ auswirken, unterschiedliche Entfernungen ziehen resultierende Wellen im Frequenzgang etwas glatt. Kommt auf die Bündelung an. Die Ankopplung nur über einen Kondensator ist gut für den Impedanzfrequenzgang (grob wie ein RC-Glied zur Reduktion des Impedanzanstieges zu den Höhen), was an Röhrenverstärkern mit geringem Dämpfungsfaktor relevant ist.

Es ist schon relativ durchdacht, den inneren Breiti nach oben strahlen zu lassen und nicht zum Hörer hin. Ich würde zumindest die Ober- und Rückseite der koppelnden Kammer mit einem Dämpfungsmaterial belegen, welches im Mittelhochtonbereich sehr stark absorbiert, jedoch im Bass weitgehend wirkungslos ist, um die Kopplung nicht zu verschlechtern. Es wäre vielleicht geschickter gewesen, als Innentreiber einen Tieftöner mit vergleichbarem Wirkungsgrad in den Tiefen zu verwenden, anstatt des sehr Mittenlastigen Breitbänders.

Mir fehlen Angaben zum Hochtöner und Kondensator davor, sowie zur Position des angegebenen Dämpfungsmaterials im Korpus. Ein Messschrieb des Impedanzfrequenzgangs wäre fein.
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Alt 12.09.2013, 18:28   #5
andik
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Zitat:
Es wäre vielleicht geschickter gewesen, als Innentreiber einen Tieftöner mit vergleichbarem Wirkungsgrad in den Tiefen zu verwenden, anstatt des sehr Mittenlastigen Breitbänders
Der dann mit seinem Mehrhub den BG20 aufmoduliert?
So wie die gebaut sind macht das irgendwie überhaupt keinen Sinn, nicht böse gemeint.
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Alt 12.09.2013, 19:36   #6
Frankynstone
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Nö, ich meinte jetzt gleichviel Hub im Bass, nur weniger Krach oberhalb davon. Man kann ja von dem Projekt soviel halten, wie man will. Es hat nicht ganz Hornhorstniveau, könnte aber den Zweck erfüllen, den es erfüllen soll: aus einem schwachen Amp relativ großes Klangvolumen zu erzeugen.
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Alt 15.09.2013, 00:07   #7
jagisagi
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Hallo kmm,

wie Threadsteller schreibt sind die beiden BG20 ohne Weiche paralell geschaltet, Compound braucht sehr wenig Koppelvolumen, so wenig wie möglich und ist nur im Bass machbar. Nachdem die beiden also fullrange laufen und sich quasi gegenseitig beschallen ist anzunehmen das der daraus resultierende abgestrahlte F-Gang unter aller S.. sein wird. Es geht ja viel und so, aber das geht mit Sicherheit net gut! Aber wenns ihm gefällt.
Die Chassis beschallen sich nicht gegenseitig, sie arbeiten synchron!
Der Sachverhalt des Compound-Prinzips liegt hier etwas anders, da es sich um ein offenes Gehäuse handelt. Nicht immer so vorschnell mit den Urteilen!
M.E. hast du das Compound-Prinzip nich ganz verstanden: 2 gleiche Lautsprecher arbeiten synchron und verstärken sich in den langwelligen Frequenzen, die Mitten und Höhen werden nicht verstärkt. Hier geht es auch um keine Bassbox, sondern um eine relative Anhebung des Basses bei Breitbändern, welche naturgemäß begrenzt ist, denn es sind keine Basslautsprecher mit weich aufgehängten Membranen.
Gruß
Jürgen

Geändert von jagisagi (15.09.2013 um 00:50 Uhr)
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Alt 15.09.2013, 00:11   #8
jagisagi
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Zitat:
Zitat von Frankynstone Beitrag anzeigen
Nö, ich meinte jetzt gleichviel Hub im Bass, nur weniger Krach oberhalb davon. Man kann ja von dem Projekt soviel halten, wie man will. Es hat nicht ganz Hornhorstniveau, könnte aber den Zweck erfüllen, den es erfüllen soll: aus einem schwachen Amp relativ großes Klangvolumen zu erzeugen.
Genau so ist es: Der Bass gewinnt merklich, die Qualität des Breitbänders aber bleibt voll erhalten. Ich kann versichern: Der Live-Charakter dieser Boxen ist frappierend und es sind tatsächlich vollwertige Boxen, auch im Bass.
Gruß
Jürgen
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Alt 15.09.2013, 00:15   #9
jagisagi
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Zitat von andik Beitrag anzeigen
Der dann mit seinem Mehrhub den BG20 aufmoduliert?
So wie die gebaut sind macht das irgendwie überhaupt keinen Sinn, nicht böse gemeint.
Ihr habt immer vorgefertigte Meinungen? Welchen Sinn macht denn ein Bass mit völlig anderem Frequenzverlauf? Diese beiden Speaker arbeiten in den Frequenzen synchron, aber die Mitten und Höhen verstärken sich nicht (Grundlagen des Compound-Prinzips). Vereinfacht: Hier hast du einen doppelten Antrieb für ein Chassis, aber nur im Bass.!
Dazu gibt der 2. Speaker die Bässe in das offene Gehäuse ab, so wie früher bei Breitbändern üblich. Einen normalen Bass solltest du nicht im offenen Gehäuse betreiben!
Gruß
Jürgen

Geändert von jagisagi (15.09.2013 um 00:45 Uhr)
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Alt 15.09.2013, 00:21   #10
jagisagi
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Ich habe den Thread gerade entdeckt. Ein paar Tage Wartezeit bis erste Reaktionen kommen, sollten schon erlaubt sein.

Die Box ist optisch natürlich kein Meisterwerk. Um mal auszuprobieren, wie es klingt, jedoch völlig ausreichend.

Die Position des Hochtöners gleich weit von oben und links entfernt kann sich negativ auswirken, unterschiedliche Entfernungen ziehen resultierende Wellen im Frequenzgang etwas glatt. Kommt auf die Bündelung an. Die Ankopplung nur über einen Kondensator ist gut für den Impedanzfrequenzgang (grob wie ein RC-Glied zur Reduktion des Impedanzanstieges zu den Höhen), was an Röhrenverstärkern mit geringem Dämpfungsfaktor relevant ist.

Es ist schon relativ durchdacht, den inneren Breiti nach oben strahlen zu lassen und nicht zum Hörer hin. Ich würde zumindest die Ober- und Rückseite der koppelnden Kammer mit einem Dämpfungsmaterial belegen, welches im Mittelhochtonbereich sehr stark absorbiert, jedoch im Bass weitgehend wirkungslos ist, um die Kopplung nicht zu verschlechtern. Es wäre vielleicht geschickter gewesen, als Innentreiber einen Tieftöner mit vergleichbarem Wirkungsgrad in den Tiefen zu verwenden, anstatt des sehr Mittenlastigen Breitbänders.

Mir fehlen Angaben zum Hochtöner und Kondensator davor, sowie zur Position des angegebenen Dämpfungsmaterials im Korpus. Ein Messschrieb des Impedanzfrequenzgangs wäre fein.
Hier die Angaben zum Hochtöner und der Koppelung:
Der Hochtoner ist ein Bändchen, welches genau den Frequenzbereich unterstützt, in dem der BG20 nachlässt. Angekoppelt mit 3,3 Microf. ergibt das eine Übernahme von ca 6000 Hz bei 8 Ohm.Die Leistung ist nicht stark, soll sie ja aber auch nicht sein!.
Die Box ist ein Prototyp, sollte nicht schön sein. So sieht das heute aus:

Gruß
Jürgen

Geändert von jagisagi (15.09.2013 um 00:42 Uhr)
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Alt 15.09.2013, 00:33   #11
jagisagi
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Nö, ich meinte jetzt gleichviel Hub im Bass, nur weniger Krach oberhalb davon. Man kann ja von dem Projekt soviel halten, wie man will. Es hat nicht ganz Hornhorstniveau, könnte aber den Zweck erfüllen, den es erfüllen soll: aus einem schwachen Amp relativ großes Klangvolumen zu erzeugen.
Du hast tatsächlich als einziger bisher den Sinn der Schaltung verstanden.
Ich kann dir versichern, ich bin selbst von dem Ergebnis überrascht, denn es war ein Versuch aufgrund meiner Erfahrungen. M.E. hat es so einen Aufbau mit Breitbändern im offenen Gehäuse noch nicht gegeben.
Das Ergebnis ist 100% überzeugend (Ich verlasse mich lieber auf meine Ohren als auf Diagramme)ie Bässe sind für Breitbänder erstaunlich stark und tief reichend, sie sind darüber hinaus ausgesprochen sauber, kein Dröhnen etc. Der Charakter der Breitbänder bleibt voll erhalten.
Ich habe schon viele Anlagen gehört und besessen, aber noch nie eine, bei der die Musik dermaßen mit Live-Charakter rüberkommt. Man kann die Musiker quasi spielen "sehen".
Übrigens: Das geschlossene Gehäuse zwischen den Speakern ist locker bedämpft, die Seitenwände unter dem inneren Tieftöner sind mit speziellen Matten bedämft.
Meine Wahl fiel auf den BG20, weil der erschwinglich ist (je 2 pro Box) und eine für Breitbänder erstaunlich tiefe Resonanzfrequenz von 38 Hz besitzt!
Hier nun das Ergebnis der Aktion:

Gruß
Jürgen
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Alt 15.09.2013, 00:54   #12
jagisagi
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Hallo kmm,

wie Threadsteller schreibt sind die beiden BG20 ohne Weiche paralell geschaltet, Compound braucht sehr wenig Koppelvolumen, so wenig wie möglich und ist nur im Bass machbar. Nachdem die beiden also fullrange laufen und sich quasi gegenseitig beschallen ist anzunehmen das der daraus resultierende abgestrahlte F-Gang unter aller S.. sein wird. Es geht ja viel und so, aber das geht mit Sicherheit net gut! Aber wenns ihm gefällt.
Wenn du in der Fachliteratur nachliest, wirst du feststellen, dass es beim Compound gerade nicht so ist, dass sich alle Frequenzen gleichmäßig verstärken, sondern hauptsächlich die tiefen. Wie viel zusätzlichen Schub man möchte, kann man mit dem Volumen regulieren.
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Alt 15.09.2013, 01:33   #13
jagisagi
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Wenn du in der Fachliteratur nachliest, wirst du feststellen, dass es beim Compound gerade nicht so ist, dass sich alle Frequenzen gleichmäßig verstärken, sondern hauptsächlich die tiefen. Wie viel zusätzlichen Schub man möchte, kann man mit dem Volumen regulieren.
Ich denke, ich sollte hier einige Grundlagen des Aufbaus weitergeben.
Luft verhält sich nicht wie Wasser, sie gibt einen Impuls nicht 1 zu 1 weiter, sondenrn sie puffert (weshalb Luft in der Bremsanlage unerwünscht ist). Gerade diesen Effekt mache ich mir zu Nutze: Die hohen Frequenzen mit geringer Amplitude werden von dem Luftvolumen verschluckt. Je größer die Amplitude (bei tiefen Frequenzen), desto mehr kommt bei dem 2. Lautsprecher an. Ansonsten kann er frei arbeiten, weil er ja auf ein geschlossenes Volumen arbeitet (normal ungünstig),welches durch den 2. Lautsprecher ausgeglichen wird (sie arbeiten parallel) und der 2. Lautsprecher arbeitet frei (offen). Somit ergibt sich m.E. tatsächlich ein normaler Breitbänder mit doppeltem Antrieb, aber nur für den tieffrequenten (langhubigen) Bereich.
Das Ergebnis meiner Arbeit sagt mir, dass meine Überlegungen nicht völlig falsch sein können. Ich erhalte tatsächlich eine Anhebung im Tieftonbereich ohne den Charakter der Breitbänder zu beschädigen, ich vermeide Dynamikverluste durch eine Frequenzweiche (warum klingen so viele laut Diagramm geradlinige Lautsprecher "tot"?) und ich brauche kein Riesengehäuse für tiefe Frequenzen eines Hornlautsprechers. Die kleinen Pseudohörner kann man m.E. eher vergessen. Ich habe auch schon mit Hörnern gearbeitet, aber dann richtig. Das ist auch richtig beeindruckend, aber man muss sie auch unterbringen.
Gruß
Jürgen
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Alt 15.09.2013, 02:10   #14
Frankynstone
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Ich finde das Ergebnis jetzt auch optisch ansprechend. Ein Freund von mir hat gerade Boxen mit BG20 gebaut und ist auch sehr positiv vom Klang und Schalldruck überrascht. Man kann mit dem Ding wohl nicht viel falsch machen.
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Alt 15.09.2013, 13:34   #15
jagisagi
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Bei dem Preis einfach unschlagbar.
Wer mal richtig direkten Klang eleben möchte (nicht den aus den eingebremsten und auf Linearität gezüchteten Boxen, welche im Hörraum ohnehin auf der Strecke bleibt), der kommt an einem guten Breitbänder nicht vorbei.
Im Übrigen lässt sich fehlender Bass auch mit einem guten aktiven Subwoofer beisteuern, mich hat einfach die Idee beschäftigt und zum Ausprobieren gereizt. Nun müssen leider meine alten Boxen erst einmal pausieren.
Herzlichst
Jürgen
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