... so heißt ein uraltes Büchlein (1996), das ich die letzten Tage bei meinem Elektronikhändler in der Wühlkiste gefunden habe. Es werden 70 CD´s (meistens auch noch aktuelle Sachen) von einem Toningenieur hinsichtlich Wiedergabe analysiert
- wo liegt detailliert die Herausforderung für die Lautsprecher
- wo liegen die Schwächen und Stärken der Aufnahme
- was heißt das für die Lautsprecherwidergabe
Angegeben sind teils genaue Track-Zeiten und Angaben zu Aufnahmefrequenzgang, Limitern u.ä.
Ist richtig interessant und herausgegeben von - VISATON !
Es wäre auch für den "Nachwuchs" interessant, weil es das bewußte Hören schult - und denen mal schön zeigt, dass für Musikwidergabe (nicht Heimkino !) ein "Luftverschieber" für unter 20 Hz bei häufig radikal bei 50 Hz oder so begrenzter "Software" ziemlich arbeits- und sinnlos ist. Oder dass manche populäre Aufnahme auf neutral abgestimmten Lautprechern halt "Sch..." klingen muss
Wäre doch schön, wenn der copyright-owner (VISATON) das ein oder andere Beispiel z.B. Forumsmitgliedern zugänglich machen könnte, oder ?
P.S. Ich glaube da lagen noch so ein oder zwei Stück in der Kiste - irgendwo Interesse ?
Unter 20 Hz braucht bei Musik niemand, aber 30 Hz sollten es schon sein. Ich habe viele Titel, wo bei 30 Hz noch einiges los ist - wenn das fehlt, ist nur der halbe Spaß.
„Audiophile verwenden ihre Geräte nicht, um Ihre Musik zu hören. Audiophile verwenden Ihre Musik, um ihre Geräte zu hören.“
"...... wurde der 17-Hz-Ton in der zweiten Aufführung gerade unter diejenigen zwei Stücke gelegt, die in der ersten Aufführung frei davon waren.... Wurde der Ton gespielt, berichtete eine signifikante Zahl von Befragten (22 %) von Beklemmung, Unbehagen, extremer Traurigkeit, Reizbarkeit verbunden mit Übelkeit oder Furcht, einem „Kalt den Rücken runterlaufen“ und Druck auf der Brust..."
Infrasonic – the experiment (Memento vom 20. April 2015 im Internet Archive) concert, Purcell Room, London, 31 May, 2003, sponsored by the sciart Consortium with additional support by the National Physical Laboratory
Sounds like terror in the air, Sydney Morning Herald, 9. September 2003.
Das mit der Übelkeit kann ich bestätigen. So ging es mir, als ich den Bass zu stark anhob. Musik zum Kotzen..
Und ganz früher gab es mal den Film "Erdbeben", wo im Kino riesige Subwoofer aufgestellt wurden, einige Zuschauer ergriffen die Flucht.
@Timo: Wenn du das Buch meinst (und nicht das 17 Hz-Kino von walwal ) - also vor einer Woche lagen noch zwei bei mükra in der Fritz-Erler-Str. in KA - also bei dir um die Ecke.
Da außer uns beiden kein Mensch so etwas kauft ...
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