Hilfeeee brauche Informationen über Atlas DSS Mk 1!!

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  • walwal
    antwortet
    Steht in # 11.

    Am Anfang war die Altlas DSM, dann schuf Visaton die neue Version, sie sahen, dass es gut war und nannten sie Mk II. Irgendwo hab ich das schon mal so ähnlich gelesen.

    Die Atlantis II kam ja auch nach der Atlantis (ohne Mk I)

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  • Laboraje
    antwortet
    Zitat von Frank
    Wer mit der Mark X Zählung nicht zurecht kommt, der ist wohl kein Deep Purple Fan. Mark II muss es sein
    Da habt ihr mich jetzt aber abgehängt, ich blicks nicht...
    Also wie isses jetzt?

    Atlas DSM = ??

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  • walwal
    antwortet
    Jepp DPMk2 ....unerreicht.

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  • Frank
    antwortet
    Wer mit der Mark X Zählung nicht zurecht kommt, der ist wohl kein Deep Purple Fan. Mark II muss es sein

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  • Laboraje
    antwortet
    Zitat von walwal
    Da fehlt nix. Mk1 = die erste Version von 1988. Frag Visaton.
    Alles klar, nehmne ich dir glatt ab, danke
    Dann fehlt mir ja nix, wie schön

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  • walwal
    antwortet
    Da fehlt nix. Mk1 = die erste Version von 1988. Frag Visaton.

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  • Laboraje
    antwortet
    Zitat von walwal
    Hier steht alles



    Die haben aber bis zu 25 Jahre auf dem Buckel und sicher schon Altersschwäche.
    Das interessiert mich jetzt aber auch brennend. Denn Unterlagen zur Atlas DSM MK I finde ich überhaupt keine.

    In meinen original Prospekten finde ich da Unterlagen zu:

    Atlas II, 1987
    Atlas DSM, 1988
    Atlas DSM MK I, ?
    Atlas DSM MK II, Juli 1991
    Atlas DSM MK III, Juni 2000

    Die besagte fehlt. Da fehlt mir doch glatt was

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  • kmm
    antwortet
    Zitat von Grashopper
    . Aber fürs "richtig zum Rocken bringen" muss man ja erstmal taube Nachbarn oder ein freistehendes Haus haben.
    Wie verläuft denn die allgemeine Taubheitskurve. Selbst mit meinen relativ
    kleinen Lautsprechern kriege ich Lautstärken hin, die schon gewaltig am
    Gehör knabbern. Ist es soweit, kommt eigentlich nie der Wunsch nach noch
    größerer Taubheit auf. Oder ist etwa so, daß man da erstmal durch muß, also
    weiter aufdrehen, irgendwann hört man dann wieder was; vielleicht genauso
    laut aber undifferenziert wie der Nachbar?

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  • kmm
    antwortet
    Zitat von Grashopper
    Hurra, Erbsenzählen. Watt haste...
    war nurn Rechtschreib- und Ausdrucksfehler
    falsch: "Watt raus"
    richtig: "was raus"

    Wie issen das beim Verstärker wenn der Ausgang kurzgeschlossen ist. Da hängt
    dann doch keine Last dran, dafür aber umso mehr Watt weiß ich. Als Nachruf könnte
    man festhalten: er mühte sich, ist aber an der Last zerbrochen

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  • Grashopper
    antwortet
    Bei 90dB Kennschalldruck und 8Ohm Impedanz denke ich auch dass da nicht so ein Monster an Verstärker dranhängen muss. Aber fürs "richtig zum Rocken bringen" muss man ja erstmal taube Nachbarn oder ein freistehendes Haus haben.

    Zitat von kmm
    Wenn wir schon beim Erbsenzählen sind: Verstärker haben auch 0 Watt.
    Da müssen immer erstmal ein paar Watt rein, damit hinten Watt rauskommt.
    Beim Lautsprecher funktioniert das genau so. Tuste vorne Watt rein
    (Membran von Hand reindrücken), kommt hinten an den Anschlussfahnen Watt raus.
    In beiden Fällen läufts nicht so wie beim Perpetuum mobile, man muss
    unglücklicherweise zuvor in "Vorleistung" treten um "abkassieren" zu können
    Hurra, Erbsenzählen. Watt haste aber erst wenn eine Last dranhängt ... sonst sind es erstmal nur Volt.

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  • horr
    antwortet
    Zitat von Garfield
    Das zweite ist der Verstärker:
    Die Atlas ist eine Diva. Je minderwertiger die Elektronik davor, desto mehr läßt sie einen das auch hören.
    Durch den einfachen Weichenaufbau wird das Eingangssignal kaum "verschluckt" wie das z.b. bei "Elektronikfriedhöfen" öfter mal der Fall ist.

    Um eine Atlas DSM richtig zum Rocken zu bringen, braucht es stabile Verstärkerleistungen, nicht unter 250W/Kanal.
    Auf Verzerrungen, die fast unweigerlich auftreten weil der 40er TT die Leistung aufsaugt wie ein Elefantenbaby, reagiert vor allem die DSM50 Kalotte sauer, bis hin zum Membrandefekt.
    Komisch mein TIW400 läuft super an einem 30 Watt Verstärkerchen.
    Warum große Lautsprecher viel Leistung brauchen, hat sich mir noch nie erschlossen.
    Meine VIBextraGF liefen sogar an einem 2x1 Watt USB-Verstärker.

    Außerdem saugen Elepfantenbabies Milch von ihren Elepfantenmamas, obwohl mich hat einer mal am Bein gezogen und wollte nicht mehr los lassen. Den weg zu kriegen war schon ne Leistung.

    MFG

    Christoph

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  • kmm
    antwortet
    Zitat von Garfield
    Es ist fast überflüssig zu erwähnen, aber Lautsprecher haben grundsätzlich
    0 Watt.
    Wenn wir schon beim Erbsenzählen sind: Verstärker haben auch 0 Watt.
    Da müssen immer erstmal ein paar Watt rein, damit hinten Watt rauskommt.
    Beim Lautsprecher funktioniert das genau so. Tuste vorne Watt rein
    (Membran von Hand reindrücken), kommt hinten an den Anschlussfahnen Watt raus.
    In beiden Fällen läufts nicht so wie beim Perpetuum mobile, man muss
    unglücklicherweise zuvor in "Vorleistung" treten um "abkassieren" zu können

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  • Garfield
    antwortet
    Es ist fast überflüssig zu erwähnen, aber Lautsprecher haben grundsätzlich
    0 Watt.

    Der Altersschwäche kann man entgegenwirken, indem man vor allem die Reihenkondensatoren im Mittel- und Hochtonzweig gegen MKP's austauscht, z.b. gegen Audyn-Caps oder höherwertig.
    Die Schaumstoffsicken des WS40NG kann man problemlos tauschen, falls sie schon Porös sind. Der WS21F ist unproblematisch. Die DSM50 Kalotte sollte man in jedem Fall tauschen, wenn sie noch die alte Gummisicke hat.

    Das entscheidende bei der Atlas DSM ist aber das, was man in den technischen Daten nicht findet.

    Zum einen ist das die Raumgröße:
    In Räumen kleiner 40qm wird es anstrengend, wenn man den Pegel der Mitteltonsektion nicht stark begrenzt.
    Überhaupt ist es schwierig einen geeigneten Raum zu finden, in dem der Koloss seine Stärken entfalten kann. Die meisten haben massive Probleme mit
    dröhnendem Bass bei 30 Hz, was zufällig der Abstimmfrequenz entspricht und die Raummode in ungeeigneten Räumen noch verstärkt.

    Das zweite ist der Verstärker:
    Die Atlas ist eine Diva. Je minderwertiger die Elektronik davor, desto mehr läßt sie einen das auch hören.
    Durch den einfachen Weichenaufbau wird das Eingangssignal kaum "verschluckt" wie das z.b. bei "Elektronikfriedhöfen" öfter mal der Fall ist.

    Um eine Atlas DSM richtig zum Rocken zu bringen, braucht es stabile Verstärkerleistungen, nicht unter 250W/Kanal.
    Auf Verzerrungen, die fast unweigerlich auftreten weil der 40er TT die Leistung aufsaugt wie ein Elefantenbaby, reagiert vor allem die DSM50 Kalotte sauer, bis hin zum Membrandefekt.

    Fazit: Wer eine Atlas DSM sucht, sollte sich vorher im klaren sein welche Voraussetzungen vorher erfüllt sein sollten, sonst macht der Lautsprecher nur wenig Freude. Kompromißlos angegangen, mit entsprechend hochwertiger Elektronik und im guten Zustand gehört die Atlas aber auch nach nunmehr 25 Jahren immer noch zu einem der besten Schallwandler die ich kenne.

    Gruß
    Garfield

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  • walwal
    antwortet
    Hier steht alles



    Die haben aber bis zu 25 Jahre auf dem Buckel und sicher schon Altersschwäche.

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  • Azrael
    antwortet
    Nicht DSM? DSS sagt mir gar nichts. Mir würden im Übrigen so Dinge wie eine Wattangabe ohne Angabe eines Wirkungsgrades eher nichts nützen.

    Viele Grüße,
    Azrael

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