Flatter-Geräusche vom TIW200XS
Einklappen
X
-
Als Stroboskoplampe für den Plattenspieler hat sich besser als die Leuchtstofflampe eine LED bewährt. Kleiner Netztrafo, Einweggleichrichter (nur eine Diode, kein Kondensator), Vorwiderstand, Leuchtdiode.
Da raus kommt ein echtes 50-Hz-Flackern, komplett dunkel (das kann die Leuchstoffröhre nicht) in den Pausen (neg. Halbwellen). Durch die Leuchtstoffschicht sind weiße LEDs weniger geeignet (leichtes Nachleuchten erhellt die Pausen), sehr gut sind grüne und gelbe (höchste Empfindlichkeit des Auges), aber blaue gehen auch (gibt sehr helle zu kaufen, setzen sich auch gut gegen warmweiße Beleuchtung zu Hause durch). -
Einen Kommentar schreiben:
-
Flattert die Sicke? Könnte man mal im Stroboskoplicht beobachten.Einen Kommentar schreiben:
-
Das kann man ja leicht messen, ob die Endstufe am Ende ist.
Voltmeter und aufgrund der Sinusleistung die max. abgebbare Spannung an 8 Ohm berechnen. Wenn du in die Nähe derselben kommst, kanns durchaus vom Verstärker kommen
Oder Oszilloskop ausleihen, geht noch besser.Einen Kommentar schreiben:
-
Also ich habe nur einen Aufdruck gefunden "S13" sieht aus wie ein Stempelaufdruck.
Also im Verbund mit Timos VIB130CB klingen sie super, auch bei höheren Pegel. Bei der Einstellung der Kanallautstärke, wo ein rauschen wiedergegeben wird kommt dieses Flattern wieder.
Wie könnte es denn klingen wenn die Endstufe am Limit ist? Diese hat einen eingebauten Clipping-Schutz. Die Endstufe ist eine Wald und Wiesen Endstufe. Ich vermute, dass diese auch nicht mehr als der DDR-Verstärker an Sinusleistung bringt. Zumindest wenn ich mir die Elkos und das Netzteil angucke.
gruß
MathiasEinen Kommentar schreiben:
-
das „leiseste” Chassis, das ich jemals gehört hab
hallo Chaomaniac,
der war auch nicht von schlechten Eltern
solange es nicht "sssssssssssssssssT" ist...Richtung „Frrrrrrrrrrrrrrrrr”, nicht so „Ffffffffffffffffffffff”
mfgm
edit:
jetzt aber im Ernst,
"Lautmalereien" wie oben, werden in jeder Sprache anders wiedergegeben.
Ein "Ffffffffffffff"-Geräusch wird der Franzose mit anderen Buchstaben bzw
Lauten "beschreiben" als der Engländer (der Schotte sowieso) oder Deutsche.Zuletzt geändert von kmm; 14.09.2014, 19:15.Einen Kommentar schreiben:
-
Ne, die alten flatternden ham sich wirklich flatternd angehört, also eher Richtung „Frrrrrrrrrrrrrrrrr”, nicht so „Ffffffffffffffffffffff” wie das auf dem Soundcloud-File.
Wurde der Sub schon mal zusammen mit den Satelliten probiert, oder nur solo?
Wenn Musik mit dabei ist, hört man so was im allgemeinen nur noch allerseltenstest - wenn überhaupt (außer bei dem weiter oben schon erwähnten Mivoc-Glump).
Nebenbei: das „leiseste” Chassis, das ich jemals gehört hab, war ein Beyma 12BR70. Alles andere hat solo und gefiltert betrieben immer irgendwelche Geräusche gemacht. Mal mehr, mal weniger. Und da hab ich doch schon einige Exemplare durch, einige Hersteller, einige Preisklassen.Einen Kommentar schreiben:
-
Ein Gast antworteteVielleicht hast noch altbestände aus der ersten Serie erwischt wo dieses Phänomen aufgetreten ist. Das ist halt immer das Risiko wenn nicht direkt beim Hersteller bezogen wird. Aber Visaton kann die Sicken von innen beschichten oder vielleicht tauschen Sie die Chassis auch aus. Was steht den auf dem Magneten für ein Produktionscode? Oder auf dem Typenschild ein zusätzlicher Aufkleber auf dem er steht?Einen Kommentar schreiben:
-
So. Ich habe mal den Bassreflexkanal zu gestopft.
Das Geräusch ist immer noch da, allerdings muss man etwas lauter machen um es zu hören.
Daraufhin hab ich die Chassis ausgebaut. An der frischen Luft ist das Geräusch genauso zu hören.
Einen Kommentar schreiben:
-
Ich glaube nicht, daß irgendjemand B-Ware geliefert bekommt. Weder Händler noch Privatbesteller.Einen Kommentar schreiben:
-
Uups, dass es sich um eine BR-Box handelt, hab ich übersehen (Brett vor'm Kopf und so).
Ist wohl die BR-Öffnung, wie es derjan auch vermutet…
Versuchsweise einfach mal zustopfen (Socken, T-Shirt, Schaumstoffpfropfen o. ä.), dann weiß man's.Einen Kommentar schreiben:
-
Klingt wie Strömungsgeräusche am Bassreflexkanal.
Evtl. mal den BR-Kanal abdichten und schauen, obs beim reindrücken der Membran irgendwo durchpfeift. Auch die Verklebung zwischen Membran und Staubschutzkappe kommt in Frage!
Bei den vier TIWs (auch von Reichelt) meiner La Belle ist die Staubschutzkappe bei keinem Exemplar genau mittig aufgeklebt, und bei einem siehts auch so aus, als sei ein kleiner Spalt offen. Pfeift aber nichts durch. Also, entweder Visaton nimmts bei den eigenen "High End" Chassis nicht so genau, oder Reichelt bekommt die hastig zusamengebauten Chassis, die bei vorigen Selektionen übriggeblieben sind (stört mich nicht, ich bin Pragmatiker)...Einen Kommentar schreiben:
-
Undichtes Gehäuse/Montage.
Mit so etwas muss man beim Mivoc XAW 210 HC ständig leben, beim TIW reicht abdichten.
Anschlagende Litzen hören sich anders an. Kommt dann bei höherer Lautstärke
Einen Kommentar schreiben:
-
Für mich hört sich das an, als wenn die Kupferlitzen von hinten ans Membran schlagen
Einen Kommentar schreiben:
-
Überprüfe mal dein Testprozedere; wahrscheinlich ist DAS flatterhaft. Da schwingt was, und/oder deine Box zieht Nebenluft.
Weil nämlich ein Lautsprecher kann keine Geräusche erzeugen, sondern nur wiedergeben. Wobei es keine Rolle spielt, ob er mit Ost- oder Westwatt gefüttert wird.Einen Kommentar schreiben:
Einen Kommentar schreiben: