Topas / Subwoofer

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  • ThomasThu
    antwortet
    Die Idee mit der Petit Orgue gefällt mir gut. Die Aufstellung ist jedenfalls kein Problem. Danke für den Tip.

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  • bili
    antwortet
    Zitat von b-glawe
    Bietet sich hier vielleicht der brandneue Petit Orgue, ohne die Breitbänder, aber mit einem Aktivmodul an, wie es im Bauvorschlag auch vorgeschlagen wird?

    Meine naive Vorstellung ist, dass dieser geeignet ist, weil er einen ebenfalls wie die Topas niedrigen Wirkungsgrad hat und mit seinen Stärken - nämlich Tiefbass - eine gute Ergänzung zur Topas wäre.

    Falls dieser Sub taugen würde, habe ich noch eine naive Frage: Welches Aktivmodul passt zum Pettig Orgue Sub? Die meisten, die ich kenne haben einen Übertragungsbereich ab 30 Hz. Ich frage mich, ob die 16 Hz - das ist fast eine ganze Oktave - mit solchen Aktivmodulen überhaupt machbar sind!?


    Viele Grüße

    Ripole reagieren ja nicht ganz so kritisch wie Dipole auf die Aufstellung. Trotzdem ist für beide Konstruktionen unter Umständen ein erheblicher Wandabstand beziehungsweise hohe Flexibilität bei der Aufstellung erforderlich.
    Ohne jetzt genau zu wissen, wie ThomasThu's Raum/Aufstellung aussieht ist das eine bisschen gefährliche Empfehlung, auch wenn ich grundsätzlich zustimmen würde:
    Ri/Dipole sind für klassische Musik durch ihre sehr tiefe untere Grenzfrequenz und die sehr saubere Basswiedergabe sehr gut geeignet, wenn keine Monster Pegel gefordert sind.

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  • squeeze
    antwortet
    das wäre natürlich schon die genialere lösung..so ein dipol bass ist schon absolut was feines, wenn man richtig aufstellen kann...die thommesen module gehen ab 10 hertz...selbst die ganz kleinen...aber im moment ist bei denen flaute..

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  • b-glawe
    antwortet
    Zitat von ThomasThu
    Hallo zusammen
    Also kommt mir sogleich die Idee zu den Topas einen Subwoofer dazu zu stellen, was im Forum auch schon erwähnt wurde. Doch wie und welchen?
    .

    Bietet sich hier vielleicht der brandneue Petit Orgue, ohne die Breitbänder, aber mit einem Aktivmodul an, wie es im Bauvorschlag auch vorgeschlagen wird?

    Meine naive Vorstellung ist, dass dieser geeignet ist, weil er einen ebenfalls wie die Topas niedrigen Wirkungsgrad hat und mit seinen Stärken - nämlich Tiefbass - eine gute Ergänzung zur Topas wäre.

    Falls dieser Sub taugen würde, habe ich noch eine naive Frage: Welches Aktivmodul passt zum Pettig Orgue Sub? Die meisten, die ich kenne haben einen Übertragungsbereich ab 30 Hz. Ich frage mich, ob die 16 Hz - das ist fast eine ganze Oktave - mit solchen Aktivmodulen überhaupt machbar sind!?


    Viele Grüße

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  • the.Sandmann
    antwortet
    Hallo,

    eine Idee wäre vielleicht noch, das Aktivmodul des Sub als Tape anzuschließen.
    Also den Rec-Ausgang an den Line-In vom Modul und dann mit dem Line-Out
    vom Modul zurück auf den Tape-In vom Verstärker. Dann den Eingang vom
    Verstärker fest auf Tape stellen und die Quelle über den Record-Wahlschalter
    einstellen.

    Aus eigener Erfahrung und dem, was Du als Anspruch an den Sub geäußert hast,
    würde ich Dir gerne zu einem Ripol Sub raten.

    Gruß,
    Alexander

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  • bili
    antwortet
    Zitat von squeeze
    wieso soll der passive hochpass nicht funktionieren, für die arias gibts das doch auch....zumindestens stand das mal im hobby hifi
    Bei der Topas haben wir ja zusätzlich noch eine Transmissionsline. Das wird sehr schwer zu simulieren. Ohne Messequipment und unzählige Versuche wird das auf passivem Weg wohl sehr mühselig....

    Aber es ist natürlich nicht unmöglich

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  • squeeze
    antwortet
    wieso soll der passive hochpass nicht funktionieren, für die arias gibts das doch auch....zumindestens stand das mal im hobby hifi

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  • bili
    antwortet
    Zitat von ThomasThu
    Ist es nicht normalerweise so dass man vom Verstärker auf den Subwoofer kabelt und von da zu den Stereo Lautsprechern, wobei der Subwoofer die unteren Frequenzen rausnimmt?

    Thomas
    Bei einem passiven Subwoofer ist das so, oder wenn es eines dieser Plastik Sets aus dem Mediamarkt ist.

    Passiv bauen würde ich allerdings nicht empfehlen, weil die Trennung mit passiver Weiche bei der niedrigen Trennfrequenz problematisch ist und sehr aufwendig.

    Ich habe mir gerade den RA 1520 angeschaut. Pre Out Ausgänge scheint er zu haben, allerdings soweit ich das verstanden hab keine Main In (über die das Signal vom Sub Modul zurück geschleift werden kann, auf aktivem Weg).

    Das Szenario würde also wie folgt aussehen (können):

    -Topas an die normalen LS Klemmen des Rotel.
    -Cinch Kabel von den Pre Outs des Rotel in ein Subwoofer Modul oder eine Subwoofer Endstufe.
    -Subwoofer (welcher auch immer) an den Subwoofer Verstärker

    Das Problem ist, dass dann die Topas immer noch Full Range laufen, und nach unten hin nicht begrenzt sind. Man könnte da eine passive Lösung basteln, wird aber wahrscheinlich weniger brauchbar.
    Ich war auch schon mal auf der Suche nach einer Lösung für dieses Problem, ohne gigantischen Aufwand betreiben zu müssen.
    Vielleicht fällt ja sonst noch jemandem was ein?

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  • ThomasThu
    antwortet
    Hi Bili
    Danke für Deine Antwort. Betrieben werden die Topas an einem Rotel RA 1520 Stereo Vollverstärker. 4x 60 Watt / 8 Ohm (2 Paar LS).

    Ist es nicht normalerweise so dass man vom Verstärker auf den Subwoofer kabelt und von da zu den Stereo Lautsprechern, wobei der Subwoofer die unteren Frequenzen rausnimmt?

    Thomas

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  • bili
    antwortet
    Also als guten Spielpartner für die Topas halte ich den SUB T20.39
    Man kann ihn eventuell noch nach besonderen Vorstellungen anpassen, geschlossen bauen und aktiv entzerren.

    Damit wären wir gleich schon bei der Frage, wie man den anschließt.
    Das kommt ein wenig auf die vorhandenen Gerätschaften an. Wenn die Topas an einem Heimkino Verstärker betrieben wird, dann ist die einfachste Möglichkeit der Subwoofer Pre Out. An diesen kommt dann ein Subwoofer Modul oder irgend eine sonstige Endstufe. Einpegeln und Trennfrequenzen einstellen usw kann man dann mithilfe des HK-Verstärkers. Je nach Einstellmöglichkeiten gelingt das ganz gut.

    Handelt es sich dagegen um einen normalen Stereo Verstärker kann die sache komplizierter werden. Nämlich genau dann, wenn der AMP keine Pre-Outs hat oder eine auftrennbare Vor/Endstufe.

    Wir müssten also erst mal wissen, welches Audio Equipment du im Moment benutzt.

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  • ThomasThu
    hat ein Thema erstellt Topas / Subwoofer.

    Topas / Subwoofer

    Hallo zusammen
    Ich habe jetzt hier meine gerade zusammen gestiefelten Topas hier stehen - noch ohne Finish - und die ersten Höreindrücke sind sehr positiv. Mit einer Ausnahme, wie zu erwarten war, der Bassbereich. Obwohl erstaunlich gut für die kleinen Ti100...

    Also kommt mir sogleich die Idee zu den Topas einen Subwoofer dazu zu stellen, was im Forum auch schon erwähnt wurde. Doch wie und welchen?

    Es geht mir nicht um den oft genannten "Kickbass" da ich hauptsächlich Klassik höre. Ich möchte passend zur Topas einen bis tief runter fein aufgelösten Bass damit Orgeltöne (Zarathustra) oder Bässe (Nacht auf dem kahlen Berge) eindrucksvoll, spürbar rüberkommen.

    Dann die andere Frage, wie macht man so was? Hängt man so einen Subwoofer einfach dazwischen? Oder auf den B Kanal des Verstärkers? Wie sorgt man dafür dass die Topas dann von den Frequenzen entlastet wird, die der Subwoofer abdeckt?

    Das ist jetzt echt Neuland für mich.
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