aktuell wastel ich was für meinen Bruder zusammen --> Bijou Supralight.
Bisher hab ich zum Beschichten von Furnier immer Wachs genommen - aber irgendwie befriedigt mich das nicht mehr so richtig. Ich will dass es richtig schön glänzt. Also, was nehmt ihr und noch wichtiger: wie tragt ihr es auf?
Parkettlack und zwar lösungsmittelhaltigen. Den solltest Du vielleicht nicht in der Wohnung und auch nicht ohne Atemschutz auftragen. Er stinkt aber im Gegensatz zu diesen wasserbasierten Lacken nur kurz und bietet auf lange Sicht die wesentlich strapazierfähigere Oberfläche. Also, anmalen, ein paar Tage in der Garage ablüften lassen, glückllich sein...
Wenn es Hochglanz sein soll: Bootslack oder 2K-PU. Wenn es wie Klavierlack sein soll, 2KPU mehrmals mit Zwischenschliff, dann Endschliff und polieren.
Ganz einfach ist aber 1K oder 2K-Autospray in Dosen.
Ich habe Schellack genutzt auf Ahorn. Seehr chic geworden.
Lösungsmittelfrei... Natürlich... kannst Matt oder Glänzend machen, je nach dem wie du es aufträgst und polierst Gibts von transparent bis rötlich. Je mehr Schichten, desto dunkler bzw. kräftiger.
Lässt sich mit Alkohol jederzeit wieder abwaschen.
Jaja, nimm mich nicht so ernst. Ich bleibe dabei: Spraydose. Schnell, sicher, gut. Ohne Pinsel, Rolle, Reinigung usw.
Für normale Strazierbarkeit 1K. Sonst 2K, das geht sogar für Treppenstufen.
„Audiophile verwenden ihre Geräte nicht, um Ihre Musik zu hören. Audiophile verwenden Ihre Musik, um ihre Geräte zu hören.“
Bin ja mehr der Lackier-Typ. Autolack oder Warnex. Letztes Jahr habe ich eine Treppenwange in 1k PUR Lack mit dem Pinsel gestrichen, das könnte ich mir auf Furnier auch gut vorstellen.
Viele Grüße aus dem Bergischen Land
Jörg
Ab jetzt auch wieder Yamaha, ohne Kickstarter und breitem Lenker
Da bist du falsch informiert Schellack wird von der Schellacklaus ausgeschieden - und zwar der Baumharz, den sie in Form von Baumsaft isst
"Auf Bäumen wie Pappelfeigen lebende Lackschildläuse ernähren sich von den Pflanzensäften dieser Bäume. Sie stechen den Baum an, nehmen seinen Saft auf und scheiden die harzartigen Substanzen desselben wieder aus, die dann die Laus umschließen. Die jungen Läuse entwickeln sich geschützt in dieser Harzblase und bohren sich nach einiger Zeit durch das Harz. Diese Harzabscheidung ist das Ausgangsprodukt für die Schellackgewinnung."
Hallo,
Die Grünen Tannenhonigläuse "kacken" um die Wette. Sieht in etwa so aus was die Laus da ausscheidet. Meine Bienen saufen das Zeug auch gern von den Läusen....... hmmm lecker Honigtau
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