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Alt 28.01.2018, 18:58   #16
yoogie
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Die von Opelfreak waren von Anfang an mit 2 CB Volumen gebaut und aus dem BR Kanal wurde ein schönes Weichenfach.
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Viele Grüße aus dem Bergischen Land
Jörg

Ab jetzt auch wieder Yamaha, ohne Kickstarter und breitem Lenker
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Alt 28.01.2018, 21:54   #17
walwal
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Zitat:
Zitat von UweG Beitrag anzeigen
Jürgen, deine ConWGs waren ja ursprünglich Bassreflex, aber die von Pansen doch nie, oder?
Richtig. Man könnte mit weniger Volumen bei CB bauen, muss aber nicht.
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Alt 28.01.2018, 23:32   #18
Pansen
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Auf die Art Klöppeln die Kisten den Besuchern schon vor der Vorführung entsprechenden Eindruck rein.
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Alt 29.01.2018, 00:04   #19
UweG
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Alt 29.01.2018, 00:49   #20
Samm
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Ich habe meine CWGs auch bei gleichem Volumen in CB gebaut und ich muss sagen, dass ich es noch nicht geschafft habe, trotz sehr basslastiger Musik sie an die Verzerrungsgrenze zu bringen. Das einzige was die CWG mit den AL200 in CB nicht kann, sind die untersten Oktaven ab 40Hz noch adäquat rüber zu bringen, aber das ist mir bei Stereo Frontspeakern sowieso nicht so wichtig und können stattliche Subs übernehmen. Wer aber bei der CWG dennoch lieber Tiefbass gegen einen kräftigen und sauberen Oberbass tauschen möchte, der wählt stattdessen den TIW200 und am besten aktiv, dann geht es auch bei der CWG ohne Kompromisse ab nach unten.
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Alt 29.01.2018, 09:18   #21
walwal
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Das hängt auch vom Raum ab. Bei mir habe ich die TT noch nie an den Anschlag geschafft, aber mein Raum und Aufstellung ist tiefbassfreundlich durch eine 29 Hz-Mode, die ich um 5 dB mit DSP kappe. Allerdings hebe ich bei 25 Hz wieder 5 db an. Bei Yello zB huben die aber deutlich, etwa 1 cm, wenn man laut hört. Laut heißt, der Sessel wackelt und auf der Straße hört es durch 3-fach Glasfenster.

So wie gestern, als ich Besuch von einem Forenmitglied hatte. Zitat: "einen Subwoofer brauchst du wirklich nicht".
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Alt 29.01.2018, 10:18   #22
UweG
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Zitat:
Wer aber bei der CWG dennoch lieber Tiefbass gegen einen kräftigen und sauberen Oberbass tauschen möchte, der wählt stattdessen den TIW200 und am besten aktiv, dann geht es auch bei der CWG ohne Kompromisse ab nach unten.
Du meinst wohl andersrum. Mit dem TIW200XS bekommt man mehr Tiefbass und weniger Wirkungsgrad.

Ich möchte nicht Pansens Thread zumüllen, walwal hat in #17 eigentlich alles gesagt.
Zitat:
Man könnte mit weniger Volumen bei CB bauen, muss aber nicht.
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Alt 29.01.2018, 10:24   #23
walwal
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Alt 29.01.2018, 17:39   #24
Samm
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Zitat:
Zitat von UweG Beitrag anzeigen
Du meinst wohl andersrum. Mit dem TIW200XS bekommt man mehr Tiefbass und weniger Wirkungsgrad.

Ich möchte nicht Pansens Thread zumüllen, walwal hat in #17 eigentlich alles gesagt.


...sorry ja genau richtig, natürlich andersrum
aber die letzten Beiträge hatten hier nichts mit zumüllen zu tun und passen gut zu dem Thema wie ich finde. Über ein aktives Forum und positive Beiträge sollte man sich eigentlich freuen. Mit mancher zu scharfer Kritik in unfreundlichem Ton, sollte man sich vielleicht eher mal zurück halten. Damit meinte ich jetzt nicht dich
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Alt 24.02.2018, 09:15   #25
Pansen
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Hallo zusammen, aufgrund meines unendlichen Spieltriebes musste ich natürlich vom Kopf her die Entscheidung treffen, die C WG zu vollaktivieren. Die Unsicherheit ob der Anordnung der Spulen, der Bauteiletoleranzen und meine schlechten Lötskills haben mich dazu bewegt, die Weiche komplett rauszureißen und mit den vorhandenen Endstufen zu testen. Geplagt vom eigenen Ehrgeiz wird heute alles angeschlossen. Bei der Gelegenheit habe ich auch alle Kabel ausgetauscht, da ich damals irgendwelche Kupferkabel aus den 70ern verwendete. Zu Anfang habe ich mir nichts dabei gedacht, aber ich habe letztens eine Verfärbung des Kupfers festgestellt und flexibel ist das Kabel schon gar nicht, also alles raus.

Das Setup besteht inzwischen aus dem PowerAmp P6 2-Kanalig und dem PowerAmp 4-Kanalig mit der Komplettbestückung OPA627AP. Alle Amps haben die gleiche Leistungsstufe.

Der Poweramp mit den OPA627AP passt sehr gut zur Klangfarbe von RME Wandlern. Die RMEs klingen sehr sauber und klar, für transparente und ehrliche Lautsprecher wie die C WG braucht es daher einen ebenfalls sehr klaren Verstärker damit die Details nicht verloren gehen. Die Klangunterschiede zwischen Verstärkern sind meiner Meinung nach sehr krass. Wer das anders empfindet kann froh sein, mit deutlich weniger Geld ein gutes Erlebnis zu bekommen. Mit den OPA627AP gewinnt der PowerAmp deutlich an Detailreichtum mit leichter Tendenz ins Warme. Der Verstärker klingt äußerst kräftig, aber immer noch Detailreich bis in die äußersten Höhen und macht eine breite Bühne, was mir generell an der Konstellation RME und HA gefällt.

Beim neuen P6 hat Hubert es geschafft, die Auflösung auch ohne den OPA627AP deutlich zu erhöhen. Die Unterschiede sind nur noch Geschmackssache, der Verstärker klingt zwar höher aufgelöst aber in meinen Ohren wirkt die Bühne etwas weniger breit als mit einem OPA627AP. Wie gesagt, reine Geschmackssache.

Der P6 wird bei mir den Bass antreiben während der PowerAmp 4-kanalig den MHT antreibt.

Es wäre grundsätzlich schön das ganze Geraffel zu reduzieren. Aber ich fürchte, das ist einfach bei so einem Aufbau nicht möglich und daher muss einer damit Leben wenn er sowas auffährt, ein paar Kisten da stehen zu haben mit km-langen Kabeln. Es braucht eben 6 DA-Wandler, 6 Endstufen und die ganzen Kabel.

Bei Thomann gab es Lautsprecherkabel mit 8 Adern, prima.

Für die Zukunft wird wohl alles aktiv bleiben. Jetzt gehe ich schon einmal diesen Weg und werde ganz sicher keine Weichenbauteile mehr kaufen. Ich hätte vielleicht schon zu Beginn meiner Zeit mit Acourate vollaktivieren sollen. Von den Weichenbauteilen hätts den Verstärker gegeben und ich hätte meine Lötskills hier nicht peinlicherweise demonstrieren müssen. Es gab diesen Thread um harten Klang der AL130 und dort kam die Freqnezweiche zur Sprache, das war, sagen wir, ein unsauberer Aufbau. Die späteren Aufbauten waren zwar deutlich besser und sicher auch sauber gelötet, mit Lochrasterplatten aufgebaut und alle möglichen Varianten hatts gegeben. Trotzdem wars immer nervig und Gefuddel.
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Alt 24.02.2018, 09:34   #26
walwal
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Also doch.

Viel Freude damit.
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Alt 26.02.2018, 00:26   #27
Samm
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Wenn du fertig bist, bitte unbedingt eine Klangbeschreibung einreichen. Ich bin gespannt wie du den Unterschied bei der CWG zwischen passiv und aktiv wahrnimmst. Ich fand ihn bei meiner aktiven CWG TIW nicht so gravierend, allerdings habe ich nach monatelanger Feinabstimmung, natürlich trotz Messung, es auch nie so richtig zufriedenstellend hinbekommen.

Im Großen und Ganzen gefiel mir die passive Variante mit dem AL200 besser, obwohl man aktiv deutlich den Leistungszuwachs der Bässe, durch die fehlenden Bauteile im Signalweg hören konnte. Der Bass klang kräftiger und sauberer aber irgendwie veränderte sich auch das gesamte Klangbild, das typisch Knackige der CWG ging irgendwie dabei flöten. Mal sehen, eventuell werde ich irgendwann auch nochmal einen Aktiv-Versuch starten.
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Alt 26.02.2018, 07:27   #28
walwal
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Vieleicht passt der Al 200 doch besser?
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Alt 26.02.2018, 18:18   #29
Samm
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Zitat:
Zitat von walwal Beitrag anzeigen
Vieleicht passt der Al 200 doch besser?
...ja glaube ich auch, ich denke es ist das Zusammenspiel zwischen AL130 und AL200, die passen einfach perfekt zusammen... In der Kombination wird vermutlich auch eine Aktivierung zur gewünschten Klangcharakteristik führen.
Samm ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 02.03.2018, 11:23   #30
Pansen
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Hallo Samm, mit welcher Software hast du aktiviert bzw. welchen Flankensteilheiten, Trennfrequenzen, welche Kette hast du sonst noch?

Ich will dir meine Erfahrungen kurz mitteilen. Die Box ist nach der Aktivierung eine völlig andere. Aber das ist auch nur logisch, da ja auch die Flankensteilheiten, die Ansteuerung, praktisch alles anders sind. Ohne die Weichenbauteile kann man die Komponenten der Kette zuvor deutlichst raushören. Schon kleinste Veränderungen können einem alles vermiesen - zwar ist das Potenzial nach oben durch die Chassis sehr hoch. Man läuft leicht Gefahr zu glauben, einfach nur zu aktivieren und der Rest der Kette würde weiter dazu passen..........

Ich habe ja die HA Endstufen und die kann man bekanntermaßen durch den Austausch bspw. Ausgangskondensatoren oder anderer Centartikel sounden. In der Grundversion klingen sie sehr gut, natürlich und kräftig. Ich bin jedoch eher ein analytischer Hörer. Das heißt Auflösungsvermögen und Räumlichkeit sind mir sehr wichtig.

Kurze Zeit waren die Endstufen für den MHT unterschiedlich bestückt: der MT war mit den OPA604 (Standard) und der HT bereits mit den OPA627 (Tuning) ausgestattet. Im Netz kann man sich ellenlange Berichte zu beiden Bauteilen durchlesen. Die unterschiedliche Bestückung hat durchaus ihre Auswirkungen. Der MT klang eher natürlich und längst nicht so feinanalytisch warm aufgelöst, wie der Hochton. Es war sogar eine leichte Schärfe im Mittelton zu vernehmen bei Gitarren zB. Das lag aber m.E. nur daran, dass praktisch in der Trennfrequenz 2 Konzepte konkurrierten und ich hörte das im direkten Vergleich. Hätten alle Endstufen die gleichen Bauteile gehabt (OPA604 oder OPA627) dann hätte ich nichts besonderes gemerkt, obwohl mir eben die Klangfarbe des letzteren besser gefällt.

Mit der Aktivierung ist der Unterschied in der Endstufe deutlich krasser zu vernehmen. Anders: ich brauche bei gleichem Niveau vor den Lautsprechern auch keine deutlichen Sprünge bei einer Aktivierung zu erwarten. Passiv waren die OPA604 ganz gut und das Ergebnis hat mir gefallen. Aber seit der Aktivierung ist das hin, mir gefällt es nicht mehr und dadurch im Gegenteil die OPA627 deutlich besser. Der Flaschenhals scheint jetzt mein Fireface UCX zu sein, aber ein 6-Kanal DAC mit höherer Qualität? Da muss ich erstmal wieder suchen...

Zur Zeit trenne ich bei 300 und 2000 Hz Butterworth 24db/Oct, aber auch da will ich am Wochenende spielen. Ich bin gespannt, ob es besser ist wenn die Chassis getrennt voneinander arbeiten oder zusammen. ;-)

Mein Klangeindruck ist generell der: Die Lautsprecher klingen jetzt völlig frei. Für mich war der Unterschied sehr krass und ich bin mir ganz sicher, dass das daran liegt, dass bei passiven Lautsprechern das Potenzial meiner Kette davor nicht ausgenutzt wurde. Insofern haben die Concorde eventuelle Schwächen geglättet oder eine Verbesserung nicht mehr so krass gezeigt. Inzwischen ist es umgekehrt: die Concorde sind jetzt das Beste in der Kette. Daher musste es in meinen Ohren auch eine Komplettbestückung mit mit OPA627 geben und jetzt sind die Kanäle auf 6 statt 4 oder 2 Wandler. Die krasse Klangsteigerung kommt auch durch Aktivierung, aber viel mehr noch auch durch die Verbesserung der Kette davor. Der Rest ist Geschmacks- und Einstellungssache.
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