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Alt 18.12.2002, 22:36   #1
MikeMcFluke
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Mein Heimkino - ein zusammengewürfelter Haufen

Hallo schon wieder!

Jetzt geht es aber los hier...

Zu meinem Heimkino gibt es eigentlich nicht viel zu sagen. Es steht dort, was Ihr seht und es paßt hinten und vorne nicht!
Aber eins sei allen gesagt, es ist immernoch besser als kein HEIMKINO!






So sieht es aus. Der Sub wird da nicht mehr lange stehen, denn der BGS40 wird für meine 115/H gebraucht!
By the way, angetrieben wird der Sub durch meine uralte Mini-Anlage mit 15W an 4ohm und ohne jegliche Weiche!

Also Leute traut Euch verrücktes zu tun... Das ist der LOW-BUDGET-SUB schlechthin!





Wenn mal Geld für mein HEIMKINO übrig ist, wird natürlich ein richtiger Sub folgen...

MIKE

[Dieser Beitrag wurde von MikeMcFluke am 19. Dezember 2002 editiert.]
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Alt 19.12.2002, 12:01   #2
We-Ha
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Aha, du fährst also auch die Casablanca, aber II..?
Wie kommst du denn mit dem Center zurecht, ich habe die Unterschiede zwischen Center und Casas 'gehasst'.
Leider konnte man mir auch seitens Visaton keine 'AlteNaive' anbieten.
Hatte mal ganz im Anfang den Center 130 (NICHT CT !), der ging ganz daneben.
Die Casas an sich sind sehr gute Lautsprecher, aber gegen die Voxen möchte ich sie dann doch nicht mehr tauschen, zumal sie den gleichen Raumbedarf haben.
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Alt 19.12.2002, 12:15   #3
MikeMcFluke
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Hallo WeHa!

Die Unterschiede zw. Couplet und Casablanca sind immens! Wenn man mal die Couplet dirket neben der Casa aufbaut, dann ein A-B-Vergleich => brutal!
Zum Klang an sich:
Homogen ist da nicht viel! Casa und Couplet vorne, der PA-Sub mit 8W und dann hinten noch meine uralten kleinen Fertigboxen meiner Minianlage!
Aber es ist ein HEIMKINO und das ist es wirklich. Viele von denen, die es genießen durften, haben nachdem ich ihnen die Schwächen aufgezählt habe, nur verständnislos mit dem Kopf geschüttelt!
"Du spinnst!"

Außerdem liebe ich meine Casablanca! Ich mag diesen direkten Sound!
Wenn dann bin ich auf der Suche nach einer Box, die mit den DSM arbeitet und nicht gerade so groß wie eine Atlas ist! Denn im Bass merkt man schon, dass hier noch Entwicklungen kamen, die hier weiterführen dürften...

MIKE

P.S.: Ein Casablanca-Center! Das wäre mal was! Hatte sowas überlegt: DSM in ein Regalfach, drunter irgendwo das Bassabteil! Geht aber leider auch nicht...

P.P.S.: Hatte Anfangs sogar die DSM25FFL in meiner ersten Couplet-Center! Brachte aber auch nix. Habe dann auf G20SC umgerüstet um den Vergleich zu hören...

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Mein Heimkino 115/H modifiziert Meine kleine PA-Anlage Bühnenmonitor
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Alt 19.12.2002, 12:56   #4
We-Ha
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Jo, ich hatte mal überlegt, als Center eine Ausführung anstelle des GF 200 ( CasaIII) 2 W 170 S(C) zu nehmen, flachliegende Ausführung in 70 L, genau in der Mitte an obere Kante G 25 FFL, genau darunter G 50 FFL und je links/rechts davon einen 170'er. Bei Visaton hat man davon abgeraten, da würde doch der typische Sound der Casa nicht entstehen....naja, dann habe ich mir die Mühe halt nicht gemacht, nu spielen meine Casas in München (schnief...)
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Alt 19.12.2002, 13:23   #5
Gast
 
Beiträge: n/a
Respect, respect....
da rappelts im karton, und bei den nachbarn wahrscheinlich auch, aber die werden es gewohnt sein
Sehr gut sehr gut gemacht, eine feine Anlage die noch dazu gut aussieht. Bis auf die Bassbox in der Ecke, die ist schon öko.
a propos, eisbar @ you?

Gruss
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Alt 26.10.2003, 13:17   #6
MikeMcFluke
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Umbaumaßnahmen

Hallo!

Wie viele von Euch hoffentlich wissen , habe ich diesen Sommer verschiedene Visaton-LS bei mir gehabt und ausgiebig verglichen. Da meine Casablanca MKII dabei sehr schlecht abschnitt, aber kein Geld für neue LS da ist, habe ich nun auf MKIV aufgerüstet.

Erster Eindruck (gestern abend 22:15h)

A-B-Vergleich (mono) alt gegen neu...
Bass: Tiefgang ist bei der alten besser. Sie spielt subjektiv tiefer und lauter. ABER im Kickbassbereich (um 80bis200Hz schätze ich) liegt die Neue deutlich vorn! Der WSP21S hat hier (wie ich schon oft vermutet habe) ein großes Loch. Der AL200 füllt dieses wunderbar auf.
Mittel-Hochton: Die eigentliche Überraschung. Trotz gleicher Bauteile in den 12dB-Filtern (nur geringe Änderungen) kommt durch den Einbau der Festwiderstände die gesamte MHT-Einheit nun wie aus einem Guß! Die Tonalität ist deutlich anders. Die alte agressiv und sehr lastig in den oberen Mitten, mit deutlich mehr Hochton im Vergleich zur zurückhaltenderen Neuen mit mehr Wärme in der Stimme und deutlich homogenerem Gesamteindruck!

Nach dem Umbau der zweiten Box kam dann der erste Stereo-Eindruck:

Nahezu unbglaublich sind die Veränderungen. Die räumliche Abbildung ist wesentlich besser geworden. Die schwammige Ausleuchtung der alten ist einer deutlich präziseren gewichen. Die tonale Abstimmung ist nicht mehr nervig sondern spritzig angenehm. Der Bass ist straffer und knackiger geworden!
Sicherlich kann sie in der Abbildung mit der Couplet KE (die mir noch im Gedächtnis ist) nicht mithalten, aber eine so gute Abbildung hatte ich bis jetzt von der Casablanca nicht gekannt!

FAZIT:
Eine unglaubliche Wandelung der Casablanca, die durch die bessere Abstimmung der DSM-Kalotten den Spaßfaktor an meinen Alten Babys wieder neu geweckt hat.
Also, an alle, die noch eine MKII oder sogar MKI haben, baut um! Die neue Weiche bringt neues Leben in die gute alte Casablanca!

MIKE
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Alt 23.02.2004, 12:05   #7
MikeMcFluke
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Ich möchte hier mal ein aktuelles Bild meiner Casablanca MK IV - mod einstellen...



Zu den aktuellsten Veränderungen, nachdem ich bei Farad war:

Gitter vor den Kalotten WEG!!!
HT verpolt und 2,2ohm überbrückt
Socken verstopfen eines der BR Rohre

Ergebnis:
Der Bass wird wengier aufgebläht und noch sauberer, speziell bei PinkFLoyd merkt man sonst schon, dass die langen Liegetöne auf dem Bass einfach viel zu laut sind!
Zum MHT habe ich ja schon genug geschrieben...

Hier nochmal die Messung im Hörraum:
(ohne die Bassbedämpfung, man beachte den deutlichen Peak um 60-80Hz!)



Bis dann

MIKE
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Geändert von MikeMcFluke (18.08.2004 um 11:01 Uhr)
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Alt 26.02.2004, 08:36   #8
harry_m
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Zitat:
...die langen Liegetöne auf dem Bass einfach viel zu laut sind...
Was meinst Du denn damit?
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Alt 26.02.2004, 09:58   #9
MikeMcFluke
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Hallo Harry!

Bei den meisten meiner CDs gibt es einfach keinen richtig schönen, sauberen EBass. Die Bassdrum muß einfach nur ein bißchen aus dem Bassbrei herausstechen, wozu der Peak schonmal gut sein kann...
Legt man aber mal z.B. Shine On You Crazy Diamond von Pink Fload ein, so hat man plötzlich einen blitzsauberen Bass, der zu Beginn der Langversion ewig liegen bleibt und nur einen Ton wiedergibt. Dabei findet man es dann für die ersten paar Schläge ganz geil, beim zweiten Takt überlegt man dann, dass es eigentlich von der Musik ablenkt und etwas aufgeblasen klingt und beim Wechsel auf den nächsten Ton nervt es dann komplett. Viel besser kann ich das kaum beschreiben... Hat man dann den Bass entschärft, klingt alles einfach ein wenig freier und weniger zugedröhnt. Die Klarheit in den Stimmen und anderen Instrumenten nimmt zu. Vergleiche es einfach mit einem zu lauten Subwoofer, denn im Endeffekt ist es nix anderes...

Wie gesagt, bei den wirklich guten Aufnahmen, die von Haus aus mit einer satten Portion Bass und vor allem sauberem und glasklarem versehen sind, gewinnt man hier nochmal einiges. Bei Rockaufnahmen, die hier nicht so glänzen, fällt das kaum auf, da hier der gesamte Bassbereich nur vor sich hin rumpelt... (Guns n Roses, Metallica oder andere Punk oder Rockscheiben...)

Hab ich das nun verständlicher ausgedrückt?

MIKE
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Alt 26.02.2004, 20:05   #10
harry_m
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Hore mir morgen nochmals "Shine On You Crazy Dimond" an (ist lang, lang her...) und melde mich wieder.

Allgemein, muss ich Dir Recht geben: guten, sauberen Bass findet man tatsächlich nur selten. Wo ich doch immer dachte, dass die Hochtonwiedergabe ein Problem wäre. Seitdem ich meine ersten, einiger maßen vernunftige Boxen mein Eigen nennen dürfte.

Es wurde hier schon mal erwähnt: den Besten Bass finde ich nach wie vor bei "Yello".

Grüße

Harry
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Alt 28.02.2004, 11:13   #11
MikeMcFluke
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Und schon reingehört? Weißt Du jetzt was ich meine?

Dreh einfach mal den Bassregler hoch bei PF!

MIKE
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Alt 28.02.2004, 23:55   #12
harry_m
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Ja, ich habe es mir angehört. Da fiel mir etwas ein, was ich schon vor vielen Jahren bei Pink Floyd zum ersten Mal begriffen habe: es ist ganz toll, wenn man nicht alle Instrumente Gleichzeitig spielen lässt.

Schon seit "Dark Side of the Moon", wo bekanntlich Alan Parsons am Mischpult saß, war ich von der Tatsache fasziniert, dass die Jungs ihre Instrumente schön abwechselnd präsentierten. Genau so die Stimme: sie kann man nur ganz selten zusammen mit der Gitarre hören. Daher diese Transparenz und Klarheit.

Das mit dem "liegenden Ton" kann ich jedoch nicht so sehr nachvollziehen: obwohl meine "Atlas DSM MKIII" sehr ähnliche MT-HT Einheit hat, ist es untenrum doch etwas anders. Und hier klingt sie trotz der Übermacht im Bassbereich sauber und klar: ich nehme an, weil damals, in den Siebziegern die Tonmeister unterhalb von ca. 40Hz nicht viel geschrieben haben. Deshalb habe ich überhaupt keine Probleme mit den Aufnahmen aus dieser Zeit: schöner, kräftiger Bass ohne irgendwelche Resonanzen.

Mit den Modernen Aufnahmen ist es aber leider anders: da muss ich immer wieder meinen TT-HT Balanceregler an meinem Technics SA-AX7 bemühen, um den Bass abzusenken.

Nebenbei bemerkt: da lohnt sich das Bi-Amping wirklich, denn ich kann außerdem auch noch die Trennfrequenz einstellen, und damit eine Absenkung im Bereich der Raumresonanzen bewirken.

Aber ich versuche es morgen nochmals: "Crazy Diamond" gehört heute noch zu meinen liebsten Stücken...

Grüße

Harry
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harry_m ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 29.02.2004, 10:32   #13
MikeMcFluke
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Hallo Harry!

Das klingt interessant... Hast Du auch schonmal den Bassregeler zusätzlich aufgedreht? Also mal bewußt zu viel Gas gegeben? Würde mich interessieren, ob sich dann der Effekt, wie ich ihn beschrieben habe einstellt...

MIKE
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Alt 29.02.2004, 16:39   #14
harry_m
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Hallo Mike,

ja, habe ich heute getan. Dafür habe ich jedoch PF's "The Wall" genommen. Beim berümten "Antother Brike in The Wall PartII" habe ich ein Wenig herumexperimentiert: mit ganz interessanten erkenntnissen.

Vorausgeschickt kann ich sagen "Weniger ist mehr"! Sprich bei bewusster Übersteuerung im TT-Bereich hebt sich auf einmal kräftiges "Bums" und "Brums" hervor, was aber nur kürze Zeit beeindruckt. Ganz bald empfindet man es als enorm störend. Ist es dann wieder zurückgestellt, so merkt man erst richtig wie schön und knackig die Bass-Partie im Titel ist, das Schlagzeug ist klar konturiert und vor allem ist das Ganze plötzlich BESSER hörbar, als mit dem angehobenen Bass. Wenn die Kinder singen "We don't need your educaton..." wird es deutlich erkennbar: ich habe es drei mal hinereinander angehört, und fand heraus, dass die Mittelstellung des TT/MT-Reglers am Reciever am besten klingt.

Aber zürück zum "Crazy Diamond": ganz am Anfang hort man da die Pedalen der Orgel von Rick Write. Und auch hier ist es tatsächlich so, dass der angehobene Bass das Ganze verhunzt. Bei zurückhaltener Wiedergabe klingt es am schönsten: es wird nichts überdeckt, nichts verdrangt. Und seltsamerweise nützt die Übersteuerung im TT-Bereich nicht mal der Bassgitarre oder der Orgel.

Ich nehme an, es liegt an unserer geringen Empfindlichkeit für die Tiefen Frequenzen. Wir hören zwar den tiefen Bass, nehmen wahrscheinlich aber überwiegend die Oberwellen wahr und nicht den Grundton. Bei der Orgel sind die Oberwelle hauptsächlich zum Zeitpunkt der Tonentstehung präsent, deshalb fehlt uns bei den langen Tönen eben dieser Oberwellenanteil und mit dem Grundton könen wir nichts anfangen. Vorstellbar, dass unser Gehör da etwas verwirrt reagiert. Zusammen mit den Raumresonanzen entsteht dabei entwas, was nur noch störend wirkt.

So meine Idee...
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Geändert von harry_m (29.02.2004 um 22:39 Uhr)
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Alt 29.02.2004, 16:44   #15
We-Ha
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Diesen Eindruck habe ich schon seit längerem, vor allem, seitdem ich mit SubWoofer und Bi-Amping herumprobiert habe.

Der Bass-Level muss sehr sorgsam eingestellt sein, da er sonst alles 'verwuschelt' und vermatscht (Dröhnlandsymphonie).

Nach meinem Empfinden ist es sogar besser, lieber etwas zu wenig Basspower eingestellt zu haben, als zu viel.
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