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Boombox W130X + FRS8, edit: FR58

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  • Timo
    Registrierter Benutzer
    • 22.06.2004
    • 7792

    #76
    Zitat von blindrabbit Beitrag anzeigen

    Mittlerweile bin ich ein riesen Fan Deines 2.1 Konzepts.Einfacher geht es gar nicht. Den Leistungshunger bei 2.1 kann ich nicht beurteilen. Ist mir auch nicht ganz plausibel woher das kommt. Verbrennt der Filter denn auch Energie?
    In meinem Fall würde 2.0 bedeuten, beim schweren W130x zu bleiben oder ganz auf den Sub zu verzichten. Letzteres hatte ich schon überlegt, aber da muss man an irgend einer Stelle deutliche Abstriche machen. (Preis, Größe, Tiefgang...)
    ich hatte gestern Abend Zeit meine subjektive Beobachtung zum Leistungshunger zu verifizieren. Meine Powerbank hat eine kleine Messmöglichkeit dabei was mir die abgerufene Leistung anzeigt. Dann kann ich zusätzlich noch auf 12 Volt umstellen. Im Test war der 2x50 Watt von fosi aus der zweiten Boombox und der 2x100 Watt von fosi aus der ersten großen Boombox und der 2.1 aus der dritten Boombox. (Das Bild ist noch älter, es spielt bei der dritten Boombox aktuell ein 2.1 Verstärker da es einen Subwoofer dazu gibt)

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Name: fetch?id=688963&d=1618563760.jpg
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ID: 689049

    Ich habe jeweils die Powerbank auf 12 Volt gestellt, und mit dem Pegelmesser und Rosarauschen jeweils eingepegelt auf 85 dB, was bei den "Kleinen" schon richtig viel ist, habe darauf geachtet, dass ich ziemlich genau ein Meter mit dem Mic entfernt messe. Interessant dabei ist, dass die große deutlich am wenigsten Leistung benötigt, um die 1-2 Watt, die mittlere Boombox hat eine etwas höhere Leistung von 3-4 Watt und die Boombox Nummer drei ruft um die 7-8 Watt ab, obwohl kein Subwoofer dranhängt.

    dies ist nur eine grobe Begutachtung der Leistung, sie deckt sich aber zu meiner subjektiven Beobachtung, dass die letzte Boombox mit dem 2.1 deutlich mehr Akku frist, und nach einem Tag komplett leer ist. Bei der Boombox Nummer 1 hält der Akku gut zwei Tage durch bei durchaus hohen Pegeln, und deutlich vollerem Klangbild.

    ps, natürlich hängt es auch davon ab dass der B100 einen deutlich höheren Kennschalldruck hat wie die B80

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    • blindrabbit
      Registrierter Benutzer
      • 02.12.2019
      • 279

      #77
      Das ist allerdings ein heftiger Unterschied. Bei zwei gleich bestückten Boxen Faktor 2 in der Leistufgsaufnahme ist allerhand. Ich werde das jetzt mal bei mir testen. Das Batteriepaket mit BMS Board ist drin, jetzt sollte nix mehr schief gehen.
      Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht  Name: 20210429_180937.jpg Ansichten: 0 Größe: 181,5 KB ID: 689090

      Ich habe mal mit dem Handy grob gemessen wie laut ich so höre. Das sind hier in der Küche 60 bis 70dB, wobei ich abends bei 70dB schon gebeten werde, leiser zu stellen. Damit sollten die 30Wh ne ganze Weile reichen. Mit einem Tag wäre ich schon ganz zufrieden, ich erwarte aber eigentlich mehr.

      Ich habe auch mal die Musik auf ca. 80dB laufen lassen und empfinde das schon als ziemlich laut. Würde mir zum laut Musik hören reichen, ist eher selten, dass ich soweit aufdrehe. Das spricht für den KT100V in der Light Version.
      Übrigens noch eine Sache zu dem Paulownia Holz. Das ist ein Klangholz und wird zum Instrumentenbau verwendet. Ich hab mal die viel zu kleinen Reststücke rausgekramt und beklopft. Die klingen tatsächlich. Das spricht doch eigentlich gegen eine Verwendung bei Lautsprechern, oder?

      Ich glaub, die Schallwand meines Klang-Köfferchens bleibt endgültig unbespannt. Ich habe die schwarzen Schrauben bekommen und jetzt gefällt mir die Optik richtig gut. Der Schwabbler ist auch angekommen. Mal schauen wann ich wieder etwas Zeit finde. Freu mich schon.
      (Der Schriftzug ist nur Platzhalter, bzw. zum testen der Optik. Auch ein Reststück...)

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      • Timo
        Registrierter Benutzer
        • 22.06.2004
        • 7792

        #78
        Sehr gut geworden! Gefällt mir. Gruß Timo

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        • blindrabbit
          Registrierter Benutzer
          • 02.12.2019
          • 279

          #79
          Danke Dir. Und danke für das schöne Konzept und für Deine Unterstützung!

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          • BananaJoe
            Registrierter Benutzer
            • 01.01.2004
            • 399

            #80
            Gut geworden! Ich bin auch mit dabei!

            Ganz schönes gepuzzle.. ich würde gerne die Regler an die Seite setzen- hinter einer Einbauschale.
            Was macht eigentlich der Schalter "All Freq <-> Normal"? Freeair höre ich da nicht wirklich einen Unterschied.
            Einen Aus und Einschalter hat das Teil offenbar auch nicht, da muss ich auch noch einen Schalter mit einbauen!


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            • blindrabbit
              Registrierter Benutzer
              • 02.12.2019
              • 279

              #81
              Sauber! Der Schalter aktivert den Hochpass wenn in Stellung Normal.

              Kommentar

              • blindrabbit
                Registrierter Benutzer
                • 02.12.2019
                • 279

                #82
                P.S: einen sehr großen Unterschied macht das aber auch in der Simulation nicht, wenn ich mich richtig erinnere. Und free air kommt ja ohnehin kaum mehr als Hochton.

                Ich habe heute einen Freifeldtest gemacht und hatte das Köfferchen mit draussen im Skatepark, wo die Jungs unterwegs waren. Das ging ziemlich gut. Reicht auch für die nähere Umgebung. Aber mit dem Handy und Musik gemessene 80dB waren etwa die Grenze des machbaren. Darüber kommt der W130x immer mal wieder an seine Grenzen. Nicht genug um den ganzen Skatepark zu beschallen.
                Hat auch etwas Aufmerksamkeit erregt, die Box. "Da kommt ja richtig Musik raus" Oh ja!
                Ich war nachher jedenfalls motiviert mal den Schwabbler einzubauen um zu sehen, was da an Pegel zu holen ist.
                Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht

Name: 20210501_193015.jpg
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Größe: 56,3 KB
ID: 689167
                Und das war zunächst - und ist eigentlich immernoch - eine Enttäuschung. Die Membran sollte eigentlich mehr Pegel erzeugen, aber zunächst kam deutlich weniger. Die Membran strahlt zwar ordentlich ab, also mit Wand im Rücken kommt tatsächlich mehr Pegel. Aber sobald die Wand einen Meter entfernt ist, war es das. Das Problem ist wohl, dass das Gehäuse bzw. die Rückwand nicht dicht genug ist. Anfangs merkte man hinten sogar den Luftzug. Inzwischen ist die Rückwand besser abgedichtet und der Basspegel ist ohne Wand wieder in etwa auf altem Niveau, aber ich glaube die Kabeldurchführungen zum Abteil mit dem Verstärker ist noch nicht dicht. Zumindest hört man, dass in der Ecke ordentlich Bass rauskommt. Außerdem kling der Bass jetzt bei gehobenem Pegel unsauber. Ich hoffe, auch das ist mit Abdichten in den Griff zu bekommen.
                Noch ein Problem: die Abstimmfrequenz wollte ich mit Klopftest und Spektrogramm ermitteln. Das klappt aber nicht. Wie macht man das richtig?


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                • jhohm
                  Registrierter Benutzer
                  • 24.09.2003
                  • 4539

                  #83
                  Zitat von blindrabbit Beitrag anzeigen
                  P.S:


                  Und das war zunächst - und ist eigentlich immernoch - eine Enttäuschung. Die Membran sollte eigentlich mehr Pegel erzeugen, aber zunächst kam deutlich weniger. Die Membran strahlt zwar ordentlich ab, also mit Wand im Rücken kommt tatsächlich mehr Pegel. Aber sobald die Wand einen Meter entfernt ist, war es das. Das Problem ist wohl, dass das Gehäuse bzw. die Rückwand nicht dicht genug ist. Anfangs merkte man hinten sogar den Luftzug. Inzwischen ist die Rückwand besser abgedichtet und der Basspegel ist ohne Wand wieder in etwa auf altem Niveau, aber ich glaube die Kabeldurchführungen zum Abteil mit dem Verstärker ist noch nicht dicht. Zumindest hört man, dass in der Ecke ordentlich Bass rauskommt. Außerdem kling der Bass jetzt bei gehobenem Pegel unsauber. Ich hoffe, auch das ist mit Abdichten in den Griff zu bekommen.
                  Noch ein Problem: die Abstimmfrequenz wollte ich mit Klopftest und Spektrogramm ermitteln. Das klappt aber nicht. Wie macht man das richtig?

                  Hallo,

                  Du meinst eine Passivmembran mit "Schwabbler" oder was? - Der Begriff ist iwie uneindeutig...
                  Sollte es eine Passivmembran sein, ist Dein Vorgehen ungefähr so, als wenn Du in eine geschlossene Box ein Loch sägst, weil Du mehr Bass haben willst.
                  Da frage ich mich, was Du da mit einem Klopftest anstimmen willst, und wie das gehen soll?
                  Ohne genaue Daten für die PM hast Du da mMn keine Chance, etwas auch nur halbwegs vernünftiges hinzubekommen!
                  Normalerweise schaut man z.B. hier https://www.audioknorz.com/knowledge...ssivmembranen/ , und sucht sich eine passende PM aus.
                  versieht die mit den entsprechenden Gewichten und kontrolliert ggfs mit Arta, oder einen Sinusgenerator und einem Multimeter, ob die Abstimmung so passt.
                  Dass Alles macht aber nur dann Sinn, wenn Du die Box vorher schon anständig abgedichtet hast, wovon man eigentlich ausgehen sollte, weil sonst jeder Versuch einer Abstimmung zum Scheitern bestimmt ist!
                  ...Gruß Jörn

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                  • blindrabbit
                    Registrierter Benutzer
                    • 02.12.2019
                    • 279

                    #84
                    Hallo jhohm,
                    Ich sagte etwas früher im Thread, dass ich es mal mit so einer ungeführten Passivmembran ausprobieren möchte. Ist halt etwas experimentell, einen Rückweg habe ich natürlich offen gelassen in Form eines Deckels mit Flansch für die Öffnung. Ich fragte auch, wie man das im sinnvollsten angeht. Deinen Link hätte da gut gebrauchen können. Den werd ich mir mal zu Gemüte führen, danke. Den Begriff Schwabbler brachte übrigens mechanic ins Spiel. Finde ich ganz passend. Aus seinen Messungen und Gewichtsangaben habe ich auch grob abschätzen können, dass ich damit prinzipiell nicht ganz falsch liege und ggf. mit Zusatzgewichten in die richtige Region komme.
                    Mein Gedanke war, daß ein Klopfen ein Dirac- Impuls ist, der alle Frequenzen anregt und damit Resonanzen zum Vorschein bringt. Die wollte ich im Spektrogramm auf dem Handy finden. Das klappt aber nicht aufgrund des niedrigen Pegels der Geäuseresonanz und der viel lauter angeregten hohen Frequenzen der Membran selbst. Vermutlich spielt da auch die unzureichende Dichtheit des Gehäuses mit rein, sowie die Eigenschaften des Handymikros.
                    Mein Irrtum war die Annahme, daß ein Gehäuse, was als geschlossene Box gut funktioniert, auch dicht genug ist. Aber man lernt ja dazu.

                    Ich werde es mir wohl in Zukunft verkneifen, von Misserfolgen zu berichten. Denn ich finde es nicht so prickelnd, mir sagen zu lassen, wie doof ich mich anstelle, nichts für Ungut.

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                    • jhohm
                      Registrierter Benutzer
                      • 24.09.2003
                      • 4539

                      #85
                      Zitat von blindrabbit Beitrag anzeigen
                      Hallo jhohm,

                      Ich werde es mir wohl in Zukunft verkneifen, von Misserfolgen zu berichten. Denn ich finde es nicht so prickelnd, mir sagen zu lassen, wie doof ich mich anstelle, nichts für Ungut.
                      Ich an Deiner Stelle täte mich freuen, wenn man mir einen Fehler aufzeigt, und bin dann nicht angepisst!
                      Zitat von blindrabbit Beitrag anzeigen
                      Noch ein Problem: die Abstimmfrequenz wollte ich mit Klopftest und Spektrogramm ermitteln. Das klappt aber nicht. Wie macht man das richtig?
                      Tschuldigung, das Dir meine Antwort nicht gefällt....


                      Und ganz nebenbei, als CB würde Deine Box auch besser funktionieren, wenn sie dicht wäre!

                      Du machst das schon



                      ...Gruß Jörn

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                      • blindrabbit
                        Registrierter Benutzer
                        • 02.12.2019
                        • 279

                        #86
                        Zitat von jhohm Beitrag anzeigen

                        Ich an Deiner Stelle täte mich freuen, wenn man mir einen Fehler aufzeigt, und bin dann nicht angepisst!
                        Tschuldigung, das Dir meine Antwort nicht gefällt....
                        Wenn mir jemand einen Fehler aufzeigt, dann bedanke ich mich. Wenn jemand versucht, mich runter zu putzen, dann frage ich mich, was denjenigen so anpisst. Hab ich was verpasst?

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                        • Timo
                          Registrierter Benutzer
                          • 22.06.2004
                          • 7792

                          #87
                          Wenn eine passivmembran richtiges Verschiebevolumen und richtiges Gewicht hat bringt diese im Bereich der abstimmfrequenz eine maximalpegelerhöhung.

                          zwei Themen sehe ich hier.
                          die Membran ist zu klein, oder hat zu wenig hub, dann ist sicher das Gewicht nicht perfekt in dieser Konstellation.

                          Ich gehe davon aus dass die Abstimmung so daneben ist dass sie garnicht funktioniert.
                          Eine impedanzmessung könnte helfen.
                          Zuletzt geändert von Timo; 02.05.2021, 09:55.

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                          • blindrabbit
                            Registrierter Benutzer
                            • 02.12.2019
                            • 279

                            #88
                            Die Membran entspricht dem Anschein nach dem, was mechanic gezeigt hatte. Die Platte hat einen Durchmesser von 100mm, der Rest ist Sicke (D=145mm). Nimmt man nur die Platte als wirksame Membranfläche sind das 78cm², also etwa vergleichbar mit einer 5'' Membran aus jhohms link. Oder muss die Sicke anteilig als Membranfläche gewertet werden?
                            Das Gesamtgewicht ist 85g, die von mechanic genannten 60g für die Platte könnten also grob hinkommen.
                            Eine Dayton 5'' Membran mit 43g Zusatzgewicht also ca. 65g gesamt resoniert in 4L bei ca. 30Hz, in 3L bei ca. 35Hz. Mein Gehäuse hat geschätzte 3,5L. Das muss ich mal genauer bestimmen. Aufgrund der etwas größeren Fläche und geringerem Gewicht sollte die Reso beim Schwabbler etwas höher liegen, grob geschätzt im mittleren bzw. oberen 30er Bereich. Genau da will ich ja hin.
                            Ich hab in Erinnerung, dass die Membranfläche 1.5 mal der Treibermembran entsprechen sollte, die mit 94cm² angegeben ist. Demnach wäre die tatsächlich zu klein? Hub sollte bei der riesen Sicke eher nicht das Problem sein, oder?
                            (Edit: wobei ich mal checken muss, ob die auch wirklich genug Freiraum im Gehäuse hat oder durch Kabel bzw. Dämmung behindert wird...)

                            Anleitung für Impedanzmessung mit Multimeter habe ich gefunden. das ist machbar.
                            Zunächst muss ich aber wohl für Dichtheit sorgen.

                            Kommentar

                            • mechanic
                              Registrierter Benutzer
                              • 25.07.2014
                              • 1901

                              #89
                              Das Problem ist die zu tiefe Abstimmung der (sehr kleinen) Kiste; die müsste -unter Verzicht auf Tiefbass- eher auf 50 bis 60Hz abgestimmt werden. Dazu ist die PM dann zu schwer ...

                              Istzustand BR 3,5Liter / 35Hz (nicht grundverschieden zu "BR mit PM"):

                              Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht

Name: iviewcapture_date_02_05_2021_time_12_38_03.jpg
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ID: 689211
                              Gruß Klaus

                              Kommentar

                              • blindrabbit
                                Registrierter Benutzer
                                • 02.12.2019
                                • 279

                                #90
                                Ich verstehe nicht ganz wieso ist die Abstimmung zu tief ist. Gibt es da ein prinzipielles Problem in dem kleinen Volumen? Ich dachte genau dafür wären Passivmembranen gut. Mache ich einen Denkfehler?

                                Mein Ziel ist ja, den Maximalpegel über 90dB zu hieven. Das wäre laut meiner Simu mit 38Hz Abstimmung erreicht. Auch bei 35Hz Abstimmung sollte das gerade noch passen:
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Name: Boombox max Pegel CB vs BR @35.JPG
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ID: 689217
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Name: Boombox FG CB vs BR @35.JPG
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Größe: 54,5 KB
ID: 689218
                                Wenn ich das richtig interpretiere wird die Pegelgrenze zuerst bei 50Hz erreicht. Im FG ist der Pegel da bei -2dB und im maxpegel auch (vgl. mit 200Hz). Das sollte gerade hinhauen. Wobei; viel ist es tatsächlich nicht. In der geschlossenen Box sind es ca. -5dB bei 50Hz und -7dB im Maximalpegel. Aber da dürfte aber die Grenze unter 50Hz früher erreicht werden.
                                Bei 38Hz bzw. 40Hz sähe das um einige dB besser aus. Deutlich über 40Hz möchte ich ohnehin nicht gehen (das geht ja dann mit der Membran eh nicht, weil zu schwer) Da wird der Pegel zw. 50 und 100Hz so stark angehoben, daß beim Auspegelm per Sub Lautstärke eine Senke um 150Hz entsteht, die sich auch im Maxpegel auswirkt. (hier bei 50Hz Abstimmfrequenz) Das bringt dann auch wieder nichts.
                                Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht

Name: Boombox FG CB vs BR @50.JPG
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ID: 689219

                                Ok, in Anbetracht der bei genauer Betrachtung geringen Ausbeute an Maxpegel könnte man es auch fast lassen. Allerdings kann ich bei der gewünschten Abstimmung theoretisch gleichzeitig mehr Tiefgang bekomme, dafür würde es sich schon wieder lohnen.

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