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Neuer Subwoofer und Elektronik

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  • Stefan
    Registrierter Benutzer
    • 06.12.2000
    • 259

    Neuer Subwoofer und Elektronik

    Hallo zusammen,

    nach einiger Zeit der Abstinenz vom Lautsprecherbau, muss ich jetzt einen (ggf. auch zwei) neue Subwoofer bauen.

    Ausgangssituation ist folgende: Aktuell arbeitet als Frontsystem 3x WHy 2.03, Surround 2x W170SC+DT94, Front High 2x W130S+DT94 und als Sub der neue TL-Sub, allerdings statt 2x TIW300 sind andere Chassis verbaut. Ursprünglich waren da meine TIW360 drin, aber die anderen Chassis arbeiten, nach meinen Ohren nach, genauso gut wie die TIW (zumindest in dem Pegelbereich wo ich nutze). Dieser liegt jetzt noch quer hinter der Couch.

    Momentan wird dieser durch einen einfachen Kenwood Vollverstärker angetrieben. Regelung erfolgt durch die Einmess-Automatik vom Yamaha RX-V773.

    Jetzt möchte meine Frau demnächst die alte Couch durch eine neue ersetzen, welche leider deutlich tiefer ist als die aktuelle. Daher muss der TL-Sub aus Platzgründen weg.

    Platzmäßig bekomme ich so einen TL-Schrank jetzt nirgends mehr unter. Daher meine erste Idee, die Chassis in eine geschlossene raumhohe, flache Kiste, Chassis je auf 1/4 und 3/4 Höhe und elektronisch irgendwie so hinbiegen, dass der Tiefgang vom TL-Sub halbwegs erreicht wird. Den Pegel vom TL brauch ich nicht.

    Von den Chassis hab ich folgende Parameter:

    Conrad PS 300W (habe ich von meinem Vater geerbt, daher kommen die definitiv nicht weg)
    Qts 0,33
    Qes 0,36
    Qms 4,44
    Vas 164 l
    fs 34,5 Hz
    DC Re 6,6 Ohm
    Korbdurchmesser 30 cm

    Optisch sind die Chassis richtig Top. Aluguss-Korb, schwarze Glasfasermembran und den Korkrand hab ich durch einen gelaserten Alu-Ring ersetzt.

    Wie bekomme ich jetzt hier was halbwegs brauchbares hin? Neues Subwoofer-Modul? Oder ein Antimode zwischen AVR und Vollverstärker? Ich habe für die Elektronik ein Budget von 300,00 genehmigt bekommen.

    Danke und viele Grüße Stefan
    Mein Haupthobby neben Visaton:
  • walwal
    Registrierter Benutzer
    • 08.01.2003
    • 25856

    #2
    Der AVR kann nicht so gut einmessen wie das Antimode, also AM zwischen AVR und Kenwood. Das linearisiert den Bass perfekt und kann auch anheben. Limitierend wird wohl der Hub der TT sein.

    Kommentar

    • Stefan
      Registrierter Benutzer
      • 06.12.2000
      • 259

      #3
      OK, hört sich jetzt recht einfach an. Dann nur eine halbwegs passende geschlossene Kiste bauen und gut? Evtl. als GHP?

      EDIT: Hab überlesen, dass es anheben kann...
      Zuletzt geändert von Stefan; 06.09.2021, 15:07.
      Mein Haupthobby neben Visaton:

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      • walwal
        Registrierter Benutzer
        • 08.01.2003
        • 25856

        #4
        Musst halt probieren, tief geht es geschlossen auf alle Fälle. Aber viel Sonofil oder ähnliches reinpacken weg stehenden Wellen. Wenn es nicht pegelmäßig reicht, einen Kanal einbauen.
        Und gut versteifen zw. Schallwand und Rückseite. Wenn es geht, letztere in der Zimmerwand verdübeln.
        Zuletzt geändert von walwal; 06.09.2021, 16:26.

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        • Stefan
          Registrierter Benutzer
          • 06.12.2000
          • 259

          #5
          Ich denke, ich werde den Sub dann raumhoch an eine Innenwand setzen. Kann das Antimode auch eine ungünstige Aufstellposition ausgleichen? Ich habe da nämlich nur eine Stelle, wo ich den Sub dann stellen kann.
          Mit der Wand verdübeln geht halt nur hinter den Chassis-Ausschnitten. Sollte aber reichen, oder?
          Mein Haupthobby neben Visaton:

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          • walwal
            Registrierter Benutzer
            • 08.01.2003
            • 25856

            #6
            Genau dafür (schlechte Position) ist das AM gemacht.

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