Alt 06.09.2002, 15:05   #1
MrWoofa
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VOX-Center mal anders

Hallo,

endlich fertig! Mein neuer designoptimierter VOX-Center!



Bitte habt ein bißchen Geduld, bis die Fotos alle geladen sind, sind 12 Stück mit ges. ca. 700KB, und mehr packen war nicht, dann hätte man auf den kleinen Bildchen die Details nicht mehr erkennen können. Evtl. mit der rechten Maustaste auf die Platzhalter/ X-se gehen und auf 'Bild anzeigen' klicken.

Zur Enstehung: Habe letztens meine Standcouplets auf VOX mit GF250 und G20SC aufgerüstet. Dazu paßt allerdings mein Couplet-Center klanglich nicht mehr so ganz. Also: Es muß ein VOX-Center her!
Das Original kam für mich aus Design- und Platzgründen nicht in Frage. Ich finde das Teil einfach nur klobig! Zuerst hatte ich daran gedacht, ein 4l-Gehäuse zu bauen, wo die AL130 und die G20 in Couplet-Center-Anordnung Platz finden, und die 70l-Baßkiste nach unten zum Boden hin auslagern. Aufgrund der Meinungen hier im Forum stellte sich jedoch heraus, daß das wegen dem großen Abstand zur MT/HT-Einheit und dem nahen Platz des Basses am Boden akustisch nicht optimal war. Also muß der Baß mit unters TV. Die MT/HT-Einheit sollte hier Platz finden, in Anordnung ähnlich dem Couplet Center, rechts daneben der GF250. Der BR-Kanal möglichst weit weg vom Baß, also nach links in die Seite.
Nun zur weiteren Schwierigkeit. Mein geplantes Rack sollte nach vorn gerundete Bretter bekommen. Bei einer geraden Schallwand des Centers hätten sich am überstehenden oberen Brett böse Kantenreflexionen gebildet. Deswegen bin ich auf die Idee gekommen, dem Center eine gerundete Schallwand zu verpassen, die sich perfekt der Rundung des Racks anpaßt. Voilá!

Und schon begannen eifrigste Berechnungen, von wegen Volumen, Positionen der Chassis und natürlich dem Radius. Besonderes Kopfzerbrechen machte mir hierbei das Abdeckgitter für den Tieftöner. Bei der normalen VOX sitzt der TT auf einem hintergeleimten Brett in der Seitenwand, in die einfch ein Loch gesägt wird. Doch hinter eine gerundete Schallwand leimt sich schwer was gerades ein, besonders, wenn die Schallwand das letzte ist, was verleimt wird... Die Rundung bekommt man sowieso nur hin, indem man mehrere dünne Schichten (6mm) MDF Schicht für Schicht aufeinanderleimt. Naja, dann kam mir die Idee, die komplette Schallwand 6-schichtig 36mm stark zu machen, und die Ausschnitte komplett zu fräsen.

Die Maße: 106cm breit, 33,6cm hoch, in der Mitte 35,6 und an den Seiten 29cm tief.

Stückliste:

19mm MDF, alle Maße in mm:

3x 390 x 1060 Deckel und Boden, eins in Reserve bzw. für den 'Preßapparat'
1x 236 x 332 (Rückwand MT-Gehäuse)
2x 83 x 294 (Deckel/Boden MT-Gehäuse)
1x 184 x 298 (Seite links)
1x 237 x 298 (Seite rechts)
2x 77 x 298 (Seiten MT-Gehäuse)
1x 1060x 298 (Rückwand)
1x 270 x 298 (BR-Brett)
4x 60 x 298 (Versteifungen, was zu lang ist (Boden/Deckel) wird gekürzt...)

12mm MDF:

2x 286 x 286 (Bespannrahmen)

6mm MDF:

6x 350 x 1100 (Schichten für Schallwand)

Man kann hier die letzte Schicht auch Sperrholz nehmen, dann spart man sich das Furnieren, habe aber in Buche nichts passendes gefunden


Wenn gewünscht, kann ich eine genaue Zeichnung anfertigen (Auto-CAD).

Hab natürlich jede Menge Fotos gemacht um den Bau insgesamt zu dokumentieren. Dinge, die bei Woodys Story m.E. zu kurz gekommen sind (Frequenzweiche, Furnieren) hab ich etwas ausführlicher dargestellt. Und einen herzlichen Dank an meinen Kumpel, der mir die Digitalkamera geliehen hat!!


Die Weiche:



1. Zuallererst lege ich mir die Teile so auf den Tisch, wie im Schaltplan und achte darauf, später möglichst ohne zusätzliche Brücken auszukommen.

2. Nachdem 2 passende Brettchen gesägt sind, werden die Bauteile mit der Heißklebepistole aufgeklebt, kleinere Änderungen im Aufbau habe ich auch noch gemacht.

3. Detailaufnahme Baßzweig

4. Detailaufnahme Mittel/Hochtonzweig

5. Nun geht’s ans verlöten. Dort, wo später die Zuleitungen angelötet werden müssen oder mehrere Drahtenden verbunden werden, drücke ich blanke Heftzwecken als Lötstützpunkte ins Holz. Nicht ganz reindrücken, so daß man später die Kabel unter den Heftzwecken anlöten kann.

6. Detailaufnahme verlöteter Baßzweig

7. Detailaufnahme verlöteter Mittel/Hochtonzweig

8+9. Jetzt Löchen an den Ecken der Brettchen bohren zur späteren Befestigung. Dann werden die Zuleitungen zum Anschlußterminal und den LS-Chassis angelötet. Länge vorher grob ausmessen bzw. anhalten, lieber 30cm länger als 1cm zu kurz. Man sollte die Chassis mit eingelöteten Kabeln noch herausbekommen... Ich klemme die Kabel unter die Heftzwecken, dann mit VIEL Zinn verlöten (und heiß genug!)

So, nun zum Aufbau:




10. Für die Rundungen an Deckel und Boden habe ich mir einen großen Fräszirkel gebaut, bzw. meinen kleinen mittels einem Stück Paneele verlängert. Der Radius ist 229cm!!! Das Brett ist ausgerichtet (Mittelpunkt des Bretts muß senkrecht zum Mittelpunkt des Zirkels zeigen) und da Schraubwingen dem Zirkel im Weg wären, von unten am Tisch festgeschraubt. Am anderen Ende des Tischs sind 2 Latten eingespannt, für den Mittelpunkt habe ich einen Stahlnagel durch die Paneele geschlagen. Da die Länge des Brettes feststeht, muß der Mittelpunkt zum genauen Einstellen wandern, ein Verstellen des Radius an der Fräse bringt nichts. Die Bretter in der Mitte verhindern ein Durchbiegen der Paneele. Die anderen Bretter (eins in Reserve bzw. als Schablone) habe ich bündig auf das gezirkelte gelegt und mit dem Bündigfräser kopiert, so kann ich ganz leicht die Maßgenauigkeit einhalten.

11. Die Stücke für die Ober und Unterseite des Mitteltongehäuses richte ich mit den Seiten- und der Rückwand an der Rundung aus, schraube sie mit Spax am Brett fest. Später die Löcher mit Leim oder Heißkleber verschließen!

12. Ich kopiere hier ebenfalls die Rundung mit dem Bündigfräser.

13. Die Rückwand ist bereits mit dem Boden verleimt, nun folgt das rechte Seitenbrett.

14. Zwischendurch kann man mit kleineren Zwingen schonmal das Mitteltongehäuse zusammenleimen.

15. Nun wird das linke Seitenbrett und der BR-Kanal verleimt.

16. Fertigstellung des Mitteltongehäuses. Die Seitenteile habe ich verlängert, so daß sie als Verstrebung dienen.

17. Anders als bei der normalen VOX bekommt mein Center einige Versteifungen an den Wänden.

18. Noch mehr Versteifungen. Rechts wo später der Baß hinkommt, kann ich keine Vertikalversteifung setzen, da dort der Magnet im Weg wäre.


[Dieser Beitrag wurde von MrWoofa am 07. September 2002 editiert.]

Geändert von MrWoofa (25.12.2008 um 18:53 Uhr)
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Alt 06.09.2002, 15:06   #2
MrWoofa
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19. Das fertige Mitteltongehäuse.

20. Die Flächen des Mitteltongehäuses, die auf den Boden kommen, beleimen, dann paßgenau (vorher Position ausmessen) einsetzen. Dann alle Kontaktflächen zum Deckel (großzügig) beleimen und dann den Deckel aufsetzen. Die Rundung am Deckel des MT-Gehäuses muß auf der ganzen Länge bündig mit dem Deckel sein.

21. Oberhalb des Basses ist noch eine Versteifung angeleimt, jetzt ists bis auf die Schallwand fertig.

22. Nun müssen die Seitenwände, die Seitenteile des MT-Gehäuses und die Versteifungen der Rundung angepaßt werden. Fröhliches Feilen ist angesagt! Mit einer geraden Latte prüfen, wo noch was abgetragen werden muß.

23. 2 Stunden später... jetzt die gesamten Kontaktflächen zum Deckel FETT mit Leim bestreichen und die erste dünne MDF-Schicht draufpappen, Decke drauf und pressen (siehe 25).

24. Für die 2. (und weiteren) Schichten verteile ich Leim auf der Fläche und rolle sie gleichmeäßig auf.

25. Die Preßapparatur habe ich aus den Abfällen von Deckel und Boden hergestellt. Eine ‚Negativform’ habe ich zusätzlich hierfür hergestellt. Die Querlatten sind geschraubt. Die Decke dient dazu, den Anpreßdruck gleichmäßig zu verteilen.

26. Nach 3 Schichten werden das erste Mal mit dem Bündigfräser die überstehenden Kanten weggefräst, da es später wegen der enormen Dicke nicht mehr geht, der Fräser ist nur 25mm lang.

27. Bereit für die nächsten Schichten.





28. Wenn auch die anderen Schichten auf gleiche Weise geklebt sind, wird nun wieder bündiggefräst, und zwar auch alle anderen Kanten.

29. Ein Problem ergibt sich durch die Rundung an den Seiten, da der Fräser immer 90° zur Oberfläche fräst, bleibt ein Keil überstehen. Diesen kann mit mit einer auf Gehrung (Schmiege? - ach, mir doch egal ) gestellten Kreisch- oder Stichsäge auf den Pelz rücken, und den Rest mit der Hand abfeilen. Hab lange überlegt, aber besseres ist mir nicht eingefallen...

30. Der Center nachdem nochmals die Kanten mit dem Schwingschleifer geglättet worden sind. Die Fase habe ich mit einem großen 45°-Fräser angebracht. Hier die Fräse auf der Ober- bzw. Unterseite des Centers aufsetzen.

31. So, und nun geht’s ans furnieren. Die kleinen Seiten kann man mit einem Stück Furnier ‚erschlagen’, dies mache ich mit der Bügelmethode. Zuerst die zu furnierende Seite der Box...

32. ... und die Rückseite (sofern man eine schöne Vorderseite rausgesucht hat) des Furniers werden mir der Rolle beleimt. Erst aus der Flasche was draufkleckern, dann verrollen.

33. Wenn der Leim (Ponal Express) nach ca. 30min. trocken und durchsichtig ist, kann das Furnier aufgebügelt werden. Hierzu das Eisen (kein Dampf!) auf ‚Volle Pulle’ stellen und mit sanften, bestimmenden Druck von der Mitte her anfangen und in ca. 5-10cm breiten Streifen zum Rand hin arbeiten. Eventuelle Beulen sanft wegbügeln, in irgendeine Richtung gehen die schon weg.

34. Wenn die komplette Fläche aufgebügelt ist, an den Kanten das Eisen nochmals von der Fläche her kommend, im 45°-Winkel über die Kante drücken.

35. Nach dem Bügeln das überstehende Furnier an den Kanten abtrennen. Ich nehme dazu eine Feile, die ich erst mit ca. 45°, danach noch steiler zur Oberfläche halte. In Längsrichtung mit der Faser hat man das überstehende Ende schnell abgetrennt. Vorsicht! Nicht so stark drücken, kann schnell mal ausreißen! Dort wo es quer zur Faser geht, feile ich ein paarmal rüber, bis man merkt, daß das Furnier dünner wird. Dann das Überstehende mit einem SCHARFEN!!! Cuttermesser abschneiden. Den Rest wieder feilen.

36. Die Öffnung des BR-Kanals schneide ich mit dem Cutter auf, danach wird verfahren wie an den Kanten.


[Dieser Beitrag wurde von MrWoofa am 07. September 2002 editiert.]

Geändert von MrWoofa (25.12.2008 um 18:53 Uhr)
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Alt 06.09.2002, 15:08   #3
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37. Für den Deckel (und später die Front) will ich das Furnier mit der Maserung von oben nach unten laufen lassen. Dazu muß ich mehrere Furnierstreifen ansetzen. Mit der Bügelmethode funktioniert das nicht befriedigend, da sich das Furnier wenn es heiß (und dadurch trocken) wird, zusammenzieht. Es entstehen immer Fugen!
Für die Mitte nehme ich von 2 benachbarten Furnierstreifen (benachbart im Baum!) und lege sie ‚gespiegelt’ nebeneinander, für ein sogenanntes ‚Spiegelfurnier’. Nein, nicht weil es glänzt!

38. Um das Furnier für den Ansatz exakt gerade zu bekommen, spanne ich die beiden Stücke zwischen 2 GERADE!!! Bretter, so daß sie noch ca. 5mm rausgucken.

39. Dann schneide ich grob mit dem Cuttermesser ab.

40. Den Rest trage ich mit einem scharfen Stechbeitel ab, evtl. kann hinterher noch mit feinem Schmirgelleinen nachgeschliffen werden. Das ganze nennt sich ‚Fügen’. Bei Gelegenheit Fingernägel schneiden!

41. Dann wie schon bei der Bügelmethode mit der Rolle Leim auf Furnier und (am besten vorher anzeichen, wo das Stück hinkommt) auf dem Brett.

42. Das Furnier auflegen, ausrichten, so gut wie es geht glattstreichen, und dann mit möglichst dicken Brettern und möglichst vielen Schraubzwingen aufpressen (ca. 45-60min mit Ponal Express)

43. Das erste Stück sitzt!

44. Nun werden Stück für Stück die anderen Furnierblättchen angesetzt. Dies funktioniert am besten, wenn man den Leim etwa 2-3min. anziehen läßt, dann das Furnierstück aufsetzt. Mit den Fingern feste an die Kante zum bereits angeleimten Furnier ziehen/drücken/schieben und ‚anbatschen’ daß es sich nach ca. 2-3min. nicht mehr selbstständig macht. Wieder mit Brettern und Zwingen pressen.

45. Gegebenfalls lose Stellen können problemlos festgebügelt werden, dabei sollte man nicht zu nahe an die Fügestelle kommen da sonst die Gefahr besteht, daß das Furnier wieder auseinander geht. Man kann gleich noch kurz mit dem Eisen über die Kanten gehen, um das Furnier ‚vorzuknicken’, dann läßt es sich wesentlich leichter feilen/schneiden.





46. Nun werden die obere und unter Fase furniert. Dazu einen breiten Furnierstreifen (ca. 10cm) verwenden, da es sonst wegen der Rundung nicht paßt. Die Fasen werden wieder gebügelt.

47. Nun passende, ‚gespiegelte’ Furnierblätter raussuchen für die Front. (Ich weiß daß sie auf dem Deckel liegen!!). Am besten draufschreiben, welche Position die Blätter hinterher haben sollen, und markieren, welches die Vorder bzw. Rückseite ist. Sonst steht man da genauso doof da wie ich, als ich beim Deckel fürs 2. Stück die falsche Seite eingeleimt habe...

48. Wieder wird die Position (Mitte) angezeichnet.

49. Das eingeleimte Furnierblatt. Durch die Feuchte des Leims auf einer Seite wölbt sich das Blatt, das ist normal. Um zu verhindern, daß es sich aufrollt, lege ich meinen Tischlerwinkel quer drüber.

50. Die angezeichnete Fläche wird wieder beleimt und breitgerollt. Wieder den Leim ein paar min. ‚ziehen’ lassen.

51. Nun wird das Furnier mit einer 12mm Sperrholzplatte, meiner wunderschönen Kuscheldecke und der ‚Preßapparatur’ gepreßt.

52. Damit beim Einleimen der weiteren Bahnen kein Leim auf das bereits geklebte Furnier kommt, nehme ich meinen Tischlerwinkel als Abgrenzung.

53. Zum genaueren Ausmessen der Positionen der ALs und der G20SC klemme ich mit Schraubzwingen oben und unten je eine MDF-Platte fest, diese steht nach oben über und ermöglicht ein exaktes Messen durch einen definierten ‚Nullpunkt’

54. Damit ich für die Chassis eine gerade Auflagefläche bekomme, muß ich beim Fräsen tricksen. Hierzu habe ich mir ein paar MDF-Reste passend geschnitten und in der Mitte ein 2mm-Loch gebohrt. Aupassen! Wenn das Loch schief gebohrt ist, laufen hinterher die Fräsungen weg! Der rechte MT ist bei mir 1,5mm zu tief gerutscht fällt aber nicht auf! Am Rand bohre ich zwei 4mm-Löcher und senke diese. In die eben ausgemessenen Mittelpunkte auf dem Center bohre ich 2mm-Löcher. Das Brettchen wird dann mit einem Stahlnagel im Mittelpunkt fixiert, und mit Schrauben am Center festgeschraubt. Das ganze mit den Schrauben so austolerieren, das rechts und links gleich viel Luft zur Oberfläche des Center ist.





55. Auf einem Probebrett stelle ich den Radius (und bei nicht-runden Schallwänden auch die Frästiefe) meines Fräszirkels ein. Eine Bauanleitung des Zirkels gibt es unter www.audiocad.de dort unter ‚Bauvorschläge’.

56. Nun wird der Mittelpunkt des Fräszirkels (Stahlnagel) in die Löcher des Brettchens gesteckt. Rechts und links am Rand wird die Frästiefe schrittweise so verstellt, bis die gewünschte Tiefe erreicht ist. Vorsicht! Nur ganz rechts oder links ist die eingestellte Tiefe korrekt, da in der Mitte der Rundung mehr Material weggefräst wird. Nach der ersten Runde einmal kontrollieren, ob der Durchmesser der Fräsung noch paßt (Schieblehre)

57. Nun mit dem V-Nut-Fräser oben und unten eine winzig kleine Fase anbringen, gerade so, daß der Fräser ganz rechts / links kein Material abträgt. Dient nur der Optik!

58. Da das Furnier die Eigenschaft hat, auszufransen, gehe ich jetzt vorsichtig mit dem Schwingschleifer und 180er Papier im 45°-Winkel die Kanten entlang. Wer sichs nicht traut, kann es auch mit der Hand schleifen, aber der Schwinger geht hervorragend. Die Fransen fallen einfach um.

59. Die fertig gefrästen Vertiefungen.

60. Da durch den Fräszirkel und dem ‚Fräshilfsbrettchen’ der Oberfräse ca. 30mm nutzbarer Hub fehlen, und ausgerechnet der Korbaußendurchmesser (276mm) des TT ca. 18mm (gemessen rechts und links am Rand) eingefräst werden muß, mußte ich mir hier in Form eines nur 6mm dünnen, aber sehr stabilen Brettchens (ist kein richtiges Sperrholz, viel stabiler, aus Buche) Abhilfe schaffen. Hier wird ebenfalls der Mittelpunkt gebohrt und mit demStahlnagel fixiert. Zusätzlich oben und unten verschraubt. Hier habe ich rechts und links Schrauben gesetzt, aber da es sich trotzdem etwas verbogen hat (kann man mit dem Tischlerwinkel kontrollieren) habe ich es mit kleinen Furnierstückchen unterfüttert, so daß es gerade war und der Abstand überall paßte. Dann brauchts auch die Schrauben nicht unbedingt.

61. Nun kann gefräst werden! Wegen der Tiefe (in der Mitte ca. 24mm) habe ich in 3 Durchgängen gefräst.

62. Kontrolle der Frästiefe wieder rechts oder links am Rand.

63. Um den Ausschnitt für den Bespannrahmen zu fräsen, habe ich mir im Baumarkt aus obigem Sperrholz eine Schablone schneiden lassen, die ich mit der Kopierhülse umfahre. Nächstesmal werde ich ein stabiles Blech nehmen, da sich das Holz bei jeder Umrundung mit der Kopierhülse abnutzt. Diese wird wie der Kreis in Schritt 60 befestigt.


[Dieser Beitrag wurde von MrWoofa am 07. September 2002 editiert.]

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Alt 06.09.2002, 15:13   #4
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64. Hier sieht man (hoffentlich) wie die Kopierhülse an der Schablone entlanggezogen wird. Als Fräser verwende ich hier einen 6mm, dann paßt der Radius an den Ecken mit ca. 12mm.

65. Nach wieder 3 Durchgängen ist auch hier die geforderte Frästiefe erreicht.

66. Nun wird der vorher angezeichnete Ausschnitt für den TT mit der Stichsäge ausgesägt. Wenn man den Klotz in der Hand hat, merkt man erstmal richtig, wie dick die Schallwand ist! Den stehengebliebenen Ring zwischen Ausschnitt und Fräsung kann man größtenteils mit der Hand wegbrechen. MDF bricht schichtweise. Die Versteifung am Boden habe ich mit angesägt; mußte aber eh ne Ecke weg weil sie sonst dem Korb im Weg gewesen wäre.

67. Den Rest arbeite ich mit dem Stechbeitel nach. Normalerweise, bei einer geraden Schallwand würde ich das herausfräsen, aber dann müßte ich wieder irgendwie meine Fräshilfsplatte drauffummeln, und da hatte ich irgendwie keine Lust zu...

68. Mit etwas Geduld (geht ganz leicht) ist der restliche Rand verschwunden. Solange die Fräsung nicht tiefer gehobelt wurde, paßt es hinterher.

69. Erste Anprobe ob der GF reinpaßt - er tut es!

70. Nun die stehengebliebenen 'Ecken' des Bespannrahmenausschnitts ebenfalls mit dem Stechbeitel entfernen. Auch hier gilt: wärs nicht rund, würde ich fräsen!

71. Der Lohn der Mühe. Nicht überall ganz plan, aber es ist ja nur ein Bespannrahmen und kein Chassis. Solange nix übersteht, geht es.

72. Dann die Ausschnitte für Mittel- und Hochtöner mit der Stichsäge machen. Wieder den überstehenden Rand brechen und mit dem Stechbeitel nacharbeiten.





73. Hier noch mal eine Detailaufnahme des MT/HT/Teils.

74. Der Ausschnitt für den linken ‚blinden’ Bespannrahmen wird genauso gefräst wie der andere, nur den Kreis fräse ich nicht so tief. Die Mitte lasse ich stehen, wird später schwarz angemalt und kommt Stoff drüber.

75. Anprobe der ALs und der G20SC.

76. Wenn alles paßt, auf der Rückseite noch das Loch für das Anschlußterminal sägen. Dann die ganze Kiste mit dem Schwingschleifer abschleifen, besonders an den Leimfugen des Furniers aufpassen. Dort wo mal Leim aufs Furnier gekommen ist, gibt’s nach dem klarlacken häßliche helle Stellen. Nicht die Kanten bis aufs MDF durchschleifen! Gibt häßliche dunkle Stellen...

77. Der Center nach dem Lackieren. Ich verwende dazu Klarlack auf Acrylbasis und einen Pinsel *g* . Wasserlöslichen Lack würde ich nicht nehmen, da sonst der Holzleim sich lösen könnte.

78. Nun wird gedämmt. Eine Matte quer geteilt in 3 Stücke wandert zwischen BR-Brett und Schallwand.

79. Zwischendurch mal ein 10-12mm-Loch ins Mitteltongehäuse bohren für die Kabel.

80. Die eingebauten Weichen. Links nicht ganz so gut zu sehen: hinter das MT-Gehäuse klemme ich 2 Matten, je 1x quer gefaltet. Der Bereich zwischen MT-Gehäuse und BR-Kanal bleibt frei, ähnlich wie bei der Stand-VOX.

81. Je 1 Matte kommt links und rechts des Baßausschnitts 1x quer gefaltet an die Seite, und eine hinter den Ausschnitt an die Rückwand.


[Dieser Beitrag wurde von MrWoofa am 07. September 2002 editiert.]

Geändert von MrWoofa (25.12.2008 um 18:55 Uhr)
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Alt 06.09.2002, 15:16   #5
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82. Nun kommt noch die 7. Matte einmal U-förmig gebogen von unten nach oben.

83. Das Loch mit den Kabeln für MT und HT wird gründlich mit Heißkleber abgedichtet.

84. Während der Leim kühlt, wird das (natürlich mit Dichtband beklebte) Anschlußterminal angelötet und eingeschraubt (vorbohren!). Dazu (wie auch später bei den Chassis) die abisolierten Kabelenden und die Lötfahnen des Terminals gut verzinnen, und dann mit ausreichender Hitze verlöten. Wie immer, wenn es gilt, dicke Kabel zu löten, heißt es, heiße Finger in Kauf zu nehmen...

85. Das MT-Gehäuse ist mittlerweile mit einer Matte Dämmaterial gefüllt. Ich habe die Matte in 2 Streifen geschnitten, und einen Streifen 1x geteilt im Verhältnis 2/3 und 1/3. Der ganze Streifen kommt in die obere Hälfte, an den Enden umgebogen wie eine Heftklammer. Das 1/3 des anderen Streifens kommt in die Mitte unter den HT-Ausschnitt. Der Rest komtm 1-lagig hinter die MT-Ausschnitte. Etwas an den Wänden hochbiegen.

86. Nun die Chassis einsetzen, ausrichten und mit 2,5mm vorbohren. Geht am besten, wenn noch kein Dichtband aufgeklebt ist. Für die dünnen Schrauben des HTs nur ein Stück, die dickeren Schrauben für die ALs komplette Länge.

87. Alle Chassis mit Dichtband bekleben. Die G20SC hat bereits werksmäßig eine Schaumstoffauflage. Ich habe den AL130 mit 2 Kompensationsmagneten KM80 beklebt. Normal reicht einer, der GF hat keinen Magneten und ich habe (zumindest auf die Schnelle) noch keine Verfärbungen am TV festgestellt. Mal sehen wie das wird, wenn er mit dem neuen Rack noch etwas näher am TV ist. Die KM-Magneten werden ABSTOSSEND mit UHU o.ä. auf den LS-Magnet geklebt. Eventuell vorher den Aufkleber abmachen. Immer aufpassen, daß die Sicke nicht eingedrückt wid! Hervorragend als Unterlage am Korbrand eignen sich Gummi-Boxenfüße (im Bild), 4 Stück pro Chassis.
Den Magneten mit UHU bestreichen und aufsetzen. Brettchen drauf und gefühlvoll mit einer Schraubzwinge festklemmen, warten...

88. Dann werden die Kabel an die Chassis gelötet. Die abisolierten Enden und die Lötfahnen gut verzinnen, dann zusammenlöten. Man erhitzt mit dem Kolben immer das zuerst, was am längsten braucht bis es heiß ist, also das Kabel. Wenn am Kabel das Zinn flüssig ist, mit der Spitze daran auf die Lötfahne legen. Wenn dies auch geschmolzen ist und sich gut verbunden hat, Spitze wegnehmen und erkalten lassen. Nicht wackeln! Auch wenns heiße Finger gibt. Sonst entstehen kalte Lötstellen. Pusten ist erlaubt...

89. Der GF250 hat 2 Schwingspulen, die hier in Reihe geschaltet werden. Dazu auf einer Seite die + mit der – Klemme der anderen Seite verbinden. Das Kabel lege ich hierzu direkt am Magneten lang, aufpassen, das die Hinterlüftungsöffnungen der Zentrierspinne nicht verdeckt werden.

90. Der Center mit den eingeschraubten Chassis.

[Dieser Beitrag wurde von MrWoofa am 07. September 2002 editiert.]

Geändert von MrWoofa (25.12.2008 um 18:55 Uhr)
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Alt 06.09.2002, 15:17   #6
MrWoofa
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91. Das Loch für die Rahmen habe ich der Exaktheit wegen gefräst. Die Rundungen an den Ecken habe ich mit einer Raspel gemacht. Das ganze immer mal wieder an den Ausschnitten anhalten, obs paßt. Auf jeder Seite sollten etwa 1mm Luft sein, sonst wird’s eng mit dem Bespannstoff. Hier sind sie schon lackiert, da ich sie erst ohne Rundung einsetzen wollte.

92. Damit die Rahmen eine leichte Rundung bekommen, habe ich einem Tip nach (Dank an Peter! ) dünne Furnierstreifen passend geschnitten. Der kürzeste kommt nach unten, der längste nach oben, dann gibt es eine sehr gleichmäßige Rundung. Ich habe alles auf einmal verleimt, ganz genau brauchts nicht sein, das Furnier kann ruhig etwas zum Rand hin überstehen.

93. Jetzt wird das Ganze mit einem biegsamen Brett (ein Stück Paneele) und Schraubzwingen gepreßt.

94. Die überstehenden Ecken am Rand und in der Rundung werden abgefeilt oder mit dem Cutter abgeschnitten. JETZT wäre der richtige Zeitpunkt, die Rahmen komplett zu lackieren, 1x rüber mit schwarz (bzw. der Farbe des Bespannstoffs) damit es nicht durchschimmert. Hier kommts nicht auf Schönheit an, mitm Edding anmalen geht auch.

95. Den Rahmen auf den passend (ca. 10-15cm größer) geschnittenen Akustikstoff legen, und erst eine Seite gerade antackern. Dann mit leichtem Zug (Foto) die gegenüberliegende Seite. Dann habe ich die Seiten mit der Rundung getackert, wieder unter mäßigem Zug.

96. Als letztes kommen die Ecken dran, da muß man sehen, wie der Stoff am besten liegt. Ich fasse ihn meist in der Mitte zusammen und klappe ihn oben weiter nach rechts und links wieder auseinander (so ungefähr) und dann unter gutem Zug festtackern. Sollte schön stramm sitzen.

97. Nun die überstehenden Ränder abschneiden. Nicht zu nah an den Tackernadeln entlang schneiden, sonst kann der Stoff ausfransen und wieder losgehen.

98. Der fertige Rahmen von vorne.

99. Nachdem unter leichten Klopfen der Rahmen satt im Auschnitt verschwunden ist, kann das Kunstwerk bewundert werden

Wenn noch was unklar ist - naja ihr wißt ja...


[Dieser Beitrag wurde von MrWoofa am 11. Oktober 2002 editiert.]

Geändert von MrWoofa (25.12.2008 um 18:57 Uhr)
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Alt 06.09.2002, 15:54   #7
gork
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zwischendurch: dickes kompliment!

(dieser beitrag wird später gelöscht)

gruß
gork
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Alt 06.09.2002, 16:04   #8
PTebbe
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Hio MrWoofa,

das ist ja wohl das Meisterstück in einem anderen Handwerksberuf! (als deinem Erlernten)

Und Bild 40 beweist, dass du bei allen Planungen und dem Stress der Fertigung einen kühlen Kopf bewahrst (und nicht an den Nägeln kaust )

Nen paar Bilderserien fehlen bei mir, hab nur Platzhalter (Storno, jetzt ist alles da 16:11 Uhr)

Ich könnt mir vorstellen, sowas ähnliches mit dem Center fürs (künftige) Kellerheimkino
zu veranstalten; vielleicht nicht ganz so stark gerundet (damits leichter zu Fertigen ist )

Gruß
Peter

[Dieser Beitrag wurde von PTebbe am 06. September 2002 editiert.]
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Alt 06.09.2002, 16:14   #9
PTebbe
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Jetzt gehen die Fragen los:

Kannst du mir nur mal so die Abmessungen des Centers angeben; ist ja niedriger als der Originale (besser gesagt, als der Andere mit der VOX-Bestückung) aber dafür breiter?

Gruß
Peter
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Alt 06.09.2002, 17:01   #10
MrWoofa
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Hallo Peter,

ich habs in meinem 1. Beitrag eingefügt!

Grüße,
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Alt 06.09.2002, 18:42   #11
digitalSoundfreak
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HI Mr.WOOFA
Ich bin platt denke mit diesem Teil würdest du eine Tischlermeisterprüfung bestehen!!!
CONGRATULATIONS

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d.S.f.
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d.S.f.
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Alt 06.09.2002, 23:33   #12
MrWoofa
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Danke für die Lorbeeren!

Habe jetzt auch die letzte Bildfolge eingesetzt. Morgen werde ich noch ein paar Kleinigkeiten ändern, jetzt wird erstmal DVD geguckt: Tarzan. Mal sehen, was so an Baß rüberkommt, wenn die Quelle in 5.0 ist...

Grüße,
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Alt 07.09.2002, 08:25   #13
We-Ha
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Jo, wie schon an anderer Stelle getippert, sieht sehr gut aus, ein äusserst stimmiges Konzept !!!
__________________
Tipps & Tricks für alle Wastels in Wolfgangs Bastelkeller , denn wie der Schreiner kann es keiner
Ich habe Probleme für alle Lösungen !!! .-- ....
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Alt 07.09.2002, 23:23   #14
tonfreund
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Hut ab! ein tolles konzept, ein traumhaftes ergebnis und eine perfekte dokumentation.
jetzt wünsch' ich dir nur noch eine größere wohnung, damit sich deine komponenten auch wirklich optimal entfalten können.

tolle leistung, gratulation
gruss tonfreund
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Alt 08.09.2002, 08:37   #15
We-Ha
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Hi MrWoofer,
was mich nun wirklich und absolut interessiert: Wie spielt das Teil denn jetzt im Vergleich zu deinen Mains, hat die 'Non' D'Appolito Anordnung der LS im MT/HT Bereich irgendwelche Ausswirkungen gegenüber den Mains, sprich, der hochgesetzte HT ergibt im Zusammenspiel mit den MTs den gleichen Höreindruck ?
Ich frage deshalb, weil ich mit meinem Center noch nicht im Klaren bin, ich habe den HT nicht so extrem aus der Achse sitzen (ca. 40 mm), bin aber der Meinung, das der Center hochkant sich wesentlich besser ins Klangbild einpasst. Vielleicht ändert sich das ja mit dem weiteren Auslagern aus der Achse ?
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